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Düsseldorf - Das umstrittene Segelschulschiff der deutschen Bundeswehr, die "Gorch Fock", soll bald wieder für die Ausbildung angehender Marine-Offiziere eingesetzt werden. Nach dem Zeitplan der Marineführung solle die Stammbesatzung von Oktober an wieder an Bord gehen, berichtet die "Rheinische Post" (Freitag-Ausgabe) unter Berufung auf Bundeswehrkreise. Ab Jänner solle das Schiff dann wieder mit Kadetten in See stechen. Der deutsche Verteidigungsminister Thomas de Maiziere hatte bereits angekündigt, trotz des Todesfalls Ende 2010 auf dem Schiff die Ausbildung dort fortzusetzen.
Nach dem tödlichen Sturz einer 25-jährigen Offiziersanwärterin und Berichten über untragbare Zustände an Bord war der Dreimaster außer Betrieb genommen worden. De Maiziere gab einen Expertenbericht über die Zukunft der Ausbildung auf der "Gorch Fock" in Auftrag, der vor einem Jahr vorgelegt wurde und eine Fortführung der Ausbildung auf dem Schiff empfahl.
Die Kadetten sollen künftig jedoch nicht mehr unvorbereitet dem gefährlichen Aufsteigen auf den Mast ausgesetzt sein, berichtete die "Rheinische Post", sondern dafür an einem Übungsmast an der Marineschule Mürwik trainieren. (APA, 29.6.2012)
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"Das umstrittene Segelschulschiff der deutschen Bundeswehr, die "Gorch Fock", soll bald wieder für die Ausbildung angehender Marine-Offiziere eingesetzt werden." Nicht das Schiff ist umstritten, sondern die Qualität der Ausbildner. Das Aufentern ist zwar nicht vergleichbar mit dem "Spatzieren auf der grünen Wiese" aber eben Teil des Segelns eines Großschiffes. Ich bin schon selbst auf einem hist Großssegler in den rahen gewesen und habe Segel geborgen, ohne ein Marine Kadett in Ausbildung zu sein...
das problem war wohl ehr das die kadettin die körperlichen vorraussetzungen zu keinem zeitpunkt erfüllte (zu klein, zu beleibt, zu schwach), und überhaupt niemals diese lehrgang hätte beginnen dürfen. das den ausbildern anzulasten (eine militärische ausbildung MUSS physisch wie psychisch fordernt sein) ist da nur die halbe wahrheit, weil diese davon ausgehen müssen das die ihnen anvertrauten soldaten ausreichend leistungsfähig sind.
Wie so oft am Arbeitsschutz.
Aber das würde unnötig einen Skandal auslösen, deshalb Gott danken, das es eine Frau war und ihr sämtliche Makel anhaften, und den Ausbilder vor Ort feuern ohne ihn ausreden zu lassen.
im weitesten sinne hast du vollkommen recht, arbeitsschutz beginnt bei der BW mit dem eignungsfeststellungsverfahren in dem geklärt wird ob ein bewerber für diese oder jene tätigkeit tauglich ist. wie ein paar kameraden von der maine mir zutrugen hat das mädel wohl sämtliche körperlichen anforderungen knapp unterschritten und ist, das ist der eigentliche skandal, trotzdem durchgewuken worden! hier kann man, zumindest indirekt, die politik in die verantwortung nehmen die künstlich eine höhere frauenquote generieren will.
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