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Lepantos, Ballg. 4, 1010 Wien, 2 Kugeln / € 2,90, Di-Sa 12-20, So-Mo 14-18 h
In der Ballgasse, wo sich Wien einen Rest von Mittelalter bewahrt hat, ist es dieser Tage einen Seufzer kühler als sonst in der Innenstadt. Das liegt an den dicken Mauern und engen Gassen, wo die Sonne die Senge ihrer Strahlen nur am hohen Mittag wirft. Es liegt aber auch am Lepantos, einem Eissalon, der auf Nummer vier eröffnet hat. Betreiber Peter Kail lässt seine wenigen, ungewöhnlichen Sorten nach der Art von Obermolekularkoch Heston Blumenthal mit Trockeneis (-76 °C) gefrieren.
Suchtgefahr!
Im Unterschied zur Eismaschine lassen sich so auch geringe Mengen herstellen, die dafür umso öfter variiert werden können. Rote Rübe etwa ist nicht nur von suchtgefährdend cremiger Konsistenz, sondern kann auch geschmacklich mit, wo einen die geile Farbe hinschickt. Jasmin hingegen gibt sich, im Gegensatz zum explosiven Duft am Baum, als Eis zurückhaltend. Aber es gibt auch Kirsch (genau: den Schnaps, nicht die Frucht), Wasabi-Gurke oder Bellini. An Gin Tonic wird gearbeitet. Vorsicht: nichts für Schoko/Vanille-Dogmatiker, dafür umso mehr für erhitzte Freigeister! (corti, Rondo, DER STANDARD, 29.6.2012)
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
In der Selection Neubauer gibt es viele französische Qualitätsprodukte, die man bisher unmöglich in Wien bekommen konnte
Der mit einer Vanilleschote versetzte Akazienhonig ist auf eine Art köstlich, dass man sich das griechische Joghurt ziemlich schnell nicht mehr ohne vorstellen mag
Die Farbe wurde "extra aus Deutschland importiert", was den luxuriösen Preis allemal rechtfertigen sollte
In Anlehnung an das deutsche Original der Fliegerschkolade versucht Red Bull nun auch im Schoko-Segment Fuß zu fassen
Für Menschen, die es mehr auf den Geschmack als auf die Keimfreiheit abgesehen haben
Die schwarzroten Borghetti-Patronen sind ideal, um unterwegs für einen Schuss Energie der zart-herben Art zu sorgen
Soeben eingetroffen: biologisch gezogene Bitterorangen aus den Crupischen Hainen auf Sizilien, die Henzl unverzüglich zu Marmelade rührt
Kurze Zeit im Fass, dafür viel in der Flasche bedeutet in erster Linie Fruchtdominanz
Das Produkt der Woche hat den Kolchosen-Kommunismus überlebt und ist in Wien aus heimischer Biohaltung zu haben
Das Geheimnis für Qualität: Bergforellen müssen in Bewegung bleiben, damit ihr Fleisch fester und das Fett intramuskulär gespeichert wird
Der Verzicht fällt bekanntlich umso leichter, wenn es Aussicht auf Belohnung gibt
Dem Aspik werden in der Böhle'schen Produktion ordentlich Weißwein und Essig sowie unterstützende Gewürze mit auf den Weg gegeben
Seit einiger Zeit hat Mascia in der Radetzkystraße in Wien-Landstraße ein Geschäft eröffnet
Pur ist der intensiv jodige, auf unheimlich verdichtete Art frische Geschmack des Seeigels ein Weckruf für alle Sinne
Knusprig, buttrig, nussig - So schmeckt das Produkt der Woche
Vier Wiener Winzer haben sich für eine wirklich gute Idee zusammengetan
Das alte System samt Wasserantrieb aus dem nahen Mühlbach wurde wieder instand gesetzt und seit kurzem gibt es wieder steinvermahlene Spezialmehle
Frische Mandeln, grüne Bananen und Äpfel machen den Duft dieses außergewöhnlichen Öls aus
Kurt und Curt Zalto bringen mit der Serie "Marienglas" ein überraschend günstiges High-End-Produkt auf den Markt
Das US-Amerikanische Kult-Gewürz findet sich nun auch in den heimischen Supermarktregalen und kommt an
Auch wenn Hopfen eher in flüssiger Form bekannt ist - Das Frühlingsmahl ist von knackiger Gestalt
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