Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Istanbul - Ekrem Dag verlässt offenbar den türkischen Fußball-Spitzenclub Besiktas. Nach 32 Einsätzen in der vergangenen Saison soll Dag unter dem neuen Coach Samet Aybaba keine Rolle mehr spielen. Wie der TV-Sender "Ntvspor" berichtete, darf der 31-Jährige die "schwarzen Adler" ablösefrei verlassen. Dafür verzichtet der frühere Sturm-Graz-Spieler auf weitere Gehaltszahlungen aus seinem bis 2013 laufenden Kontrakt.
Der zehnfache ÖFB-Internationale Dag, der für die Juni-Länderspiele des österreichischen Nationalteams auf der Abrufliste stand, kam 2008 von Gaziantepspor zu Besiktas und wurde mit dem Verein einmal Meister und zweimal Cupsieger. Bei Besiktas sind außerdem noch die Österreicher Veli Kavlak und Tanju Kayhan engagiert. (red/APA, 28.6.2012)
Transfer des Real-Stars nach Italien vor Abschluss - Vidal könnte im Gegenzug nach Madrid wechseln - PSG will Rooney
Stürmer, bisher von den Bayern ausgeliehen, unterschrieb in Bremen für vier Jahre
Engländer planen Transferoffensive - Auch Neapel-Stürmer Cavani auf Wunschzettel der Blues
Innenverteidiger setzt beim BVB ein Signal und beendet Spekulationen um einen Wechsel im Sommer
20-jähriger ÖFB-Legionär wird mit drei Millionen Euro bewertet
Mittelfeldspieler von Chelsea könnte beim deutschen Vizemeister Mario Götze ersetzen
In Deutschland blühen die Spekulationen: Was wird aus dem BVB-Torjäger? Bricht Dortmunds Wunderteam auseinander?
Dortmund-Star für eine festgeschriebene Ablösesumme von rund 37 Millionen Euro vom Liga-Konkurrenten nach München
Beste Freundin von Sylvie: "Ich denke nicht, dass sie sauer ist"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.