"Gemeinsame Obsorge nur bei Übereinkunft von Mutter und Vater sinnvoll"

Interview | Katrin Burgstaller
28. Juni 2012, 14:50
  • "Eine gemeinsame Obsorge macht nur dann Sinn, wenn es eine beiderseitige Übereinkunft gibt."
    foto: apa/hochmuth

    "Eine gemeinsame Obsorge macht nur dann Sinn, wenn es eine beiderseitige Übereinkunft gibt."

Die grüne Familiensprecherin Daniela Musiol über Gleichberechtigung von Eltern

"Wir fordern einen automatisierten Papamonat", sagt die grüne Familiensprecherin Daniela Musiol. Das würde wesentlich zu Entspannung in Familien beitragen, meint Musiol. Ob Väter sich bewähren müssen, wie Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) vorschlägt, und wie sie die gemeinsame Obsorge regeln würde, sagte sie Katrin Burgstaller.

derStandard.at: Frauenministerin Heinisch-Hosek sagt, unerheiratete Väter müssten sich zuerst bewähren, bevor sie auch die Obsorge über ihre Kinder bekommen können. Wie sehen Sie das?

Musiol: Wenn beide Eltern gegenseitig anerkennen, dass beide für das Kind wichtig sind, so werden sie es - unter Umständen mit Unterstützung einer Schlichtungsstelle - schaffen, auch gemeinsame Obsorge zu leben. Hierfür ist natürlich notwendig zu klären, ob das Interesse an dem Kind auch als glaubwürdig wahrgenommen wird, und das ist wohl erst der Fall, wenn sich beide Elternteile, vor allem auch die Väter, umfassend, also auch im Alltag, engagieren.

derStandard.at: Es sieht so aus, als würde die SPÖ die Erhöhung der Familienbeihilfe auf 225 Euro zum Wahlkampfthema machen. Könnte die SPÖ der ÖVP damit schaden - in ihrer Positionierung als Familienpartei?

Musiol: Das könnte durchaus ein Versuch sein. Die SPÖ hat aber ein anderes Problem: Sie hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es mit der sozialen Gerechtigkeit nicht so weit her ist. Sie hat zum Beispiel auch beim Familienentlastungspaket mitgemacht, bei dem unter anderem auch die Kinderbeihilfe rückgebaut wurde. In allen Ausschüssen setzen sei sich für die Familien ein, aber wenn es dann zum Abstimmen geht, schwenken sie auf ÖVP-Linien ein.

derStandard.at: ÖVP und SPÖ streiten sich auch über die Dauer des Betreuungsgeldbezuges. Die SPÖ würde gerne die Langvariante abschaffen, die ÖVP will diese beibehalten. Wofür sind die Grünen?

Musiol: Wir würden es vereinfachen, nur mehr eine Kindergeldvariante aufrechterhalten und die anderen Bezugsformen abschaffen. Diese wäre einkommensabhängig. Zudem würden wir den Bezug auf 12 + 6 Monate (davon je vier Monate in Teilzeit) aufteilen, damit die Betreuungsaufgabe ein Stück weit gerechter wird. Das wäre auch eine frauenpolitisch wichtige Angelegenheit. Im Pensionsalter müssen viele Frauen mit Bedauern feststellen, dass sie nicht entsprechend abgesichert sind.

derStandard.at: Die Langvariante ist die beliebteste Variante. Die ÖVP sagt, auch diese sei wichtig für die Wahlfreiheit.

Musiol: Die längste Variante fällt auseinander mit dem Kündigungsschutz für Mütter, das wissen viele Frauen nicht. Nach zwei Jahren sind die aus dem Kündigungsschutz draußen. Es passiert nicht selten, dass Mütter nach den 30 Monaten in den Job zurückkehren wollen, und dieser Job ist dann nicht mehr verfügbar.

Die ÖVP scheut sich davor, Rahmenbedingungen, sprich Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung zu stellen. Deshalb hält sie diese Wahlfreiheit hoch, die de facto nicht existiert. Denn dazu müssten die Kinderbetreuungseinrichtungen und ihre Öffnungszeiten noch weiter ausgebaut werden. Es widerspricht nicht der Wahlfreiheit, wenn man das Kinderbetreuungsgeld nur für einen bestimmten Zeitraum stellt. Man könnte sich das Geld auch anders einteilen und länger zu Hause bleiben. 

derStandard.at: Nach Ihrem Modell müssten die Kinder mit eineinhalb in den Kindergarten gehen. Viele wollen aber ihre Kinder nicht so früh in Fremdbetreuung geben.

Musiol: Dass es sich bei den derzeitigen Bedingungen viele Eltern nicht vorstellen können, kann ich gut verstehen. Deshalb fordern wir parallel dazu, dass unsere elementarpädagogische Kinderbetreuungslandschaft qualitativ hochwertig ausgebaut wird. Das beginnt bei der akademischen Ausbildung der KindergartenpädagogInnen und einer entsprechenden Bezahlung und reicht hin bis zu einer adäquaten Ausstattung. 

derStandard.at: Ein weiterer Zankapfel ist der verpflichtende Papamonat. Die SPÖ ist dafür, die ÖVP setzt auf Wahlfreiheit und ihre wichtigste Klientel, die Wirtschaft, ist dagegen.  Wirtschaftskammer-Vertreter Martin Gleitsmann etwa lehnt ihn dezidiert ab, wie er im derStandard.at-Interview erklärte.

Musiol: Dass Gleitsmann als Vertreter einer Institution ideologisch gefärbte Dogmen aufstellt, die fernab der Realität sind, ärgert mich sehr. Beim Papamonat sieht er nicht, welche Idee dahintersteht. Es geht darum, die Beziehung zwischen Vater und Kind zu festigen. Andererseits sollen sie auch die Mütter unterstützen. Ich verstehe nicht, auf Basis welcher Realitäten er seine Ideen ableitet.

derStandard.at: Sie wollen die Väter zum Papamonat verpflichten?

Musiol: Ja, wir fordern einen automatisierten Papamonat. Innerhalb der ersten drei Monate muss der Vater diesen in Anspruch nehmen, Ausnahmeregelungen könnte es geben. Das würde eine wesentliche Entspannung für die Familien bringen. Für die Väter, die diesen von sich aus begehren, würden die Diskussionen mit den Chefs wegfallen. Der Papamonat hätte auch frauenpolitisch wichtige Konsequenzen. Personalchefs müssten berücksichtigen, dass auch Männer bei einer Geburt eines Kindes ausfallen können.

derStandard.at: Was, wenn die Väter nicht wollen?

Musiol: Es wird immer vermutet, dass die Väter nicht in den Papamonat gehen wollen. Ich glaube, die Generation der neuen Väter unter 40 würde gerne gehen. Aber für viele ist das aufgrund ihrer Arbeitssituation nicht möglich.

derStandard.at: Herr Gleitsmann sagt, die Väter sollen sich einfach Urlaub nehmen, wenn sie Kinder kriegen.

Musiol: Das eine ist Erholungsurlaub. Mit dem Papamonat soll die Situation einer Geburt aufgewertet werden. Es geht darum zu sagen, unserer Gesellschaft ist die Geburt eines Kindes so viel wert, dass wir Zeit zur Verfügung stellen, weil es uns wichtig ist, dass Väter eine Beziehung mit dem Kind eingehen können und die Mutter unterstützen. Hier geht es um die Haltung, die durch den Gesetzgeber ausgedrückt wird.

derStandard.at: Haben Sie in Ihrem Umfeld den Eindruck, dass Väter ihre Rolle als Elternteil gleichberechtigt wahrnehmen?

Musiol: Momentan ist das noch sehr individuell. Es hängt von den handelnden Personen ab und ihrer Bereitschaft, sich gegen den Widerstand von Unternehmen und trotz schwerer Rahmenbedingungen durchzusetzen. Das ist oft auch eine Frage, ob man sich das finanziell leisten kann. Viele haben Angst, ihren Job zu verlieren.

derStandard.at: Die ÖVP hat die Ankurbelung der Geburtenrate auf ihre familienpolitische Agenda gesetzt. Ist das eigentlich auch ein Anliegen der Grünen?

Musiol: Es müssen Bedingungen herrschen, unter denen Frauen und Männer gleichermaßen entscheiden können, ob sie ein Kind wollen oder nicht. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen können sich viele Frauen und Männer nicht vorstellen, Kinder zu bekommen.

derStandard.at: Derzeit befindet der Verfassungsgerichtshof in einer Session darüber, ob die automatische Obsorge für die Mutter bei unehelichen Kindern überhaupt verfassungskonform ist. Auch die Regierung hat das Thema auf ihrer Agenda.

Musiol: Hier sind der Politik Grenzen gesetzt. In diesem zwischenmenschlichen Bereich kann man nicht Gemeinsamkeit verordnen. Wir schlagen ein Modell vor, in dem die beiden Parteien von einer Schlichtungsstelle unterstützt werden. Wenn es zu keiner Lösung kommt, wie man die Elternschaft trotz Trennung leben soll, muss irgendwann das Gericht eine klare Entscheidung treffen.

derStandard.at: Wie hoch stehen die Chancen, dass der Verfassungsgerichtshof diese Regelung für verfassungswidrig befindet?

Musiol: Wenn die Obsorge automatisch den Frauen zugesprochen wird, ist das eine Usance, die sicher zu hinterfragen ist. Aber die Antwort darauf ist nicht, die Obsorge automatisch allen zu erteilen, egal welche Beziehungsgeschichte die Eltern haben. Das ist nicht zum Wohle der Kinder.

derStandard.at: Sie wollen, dass sich die Väter in der Kindeserziehung gleichberechtigt engagieren. Müsste man ihnen dann nicht auch die Obsorge für ihre Kinder zusprechen?

Musiol: Da spricht aus meiner Sicht nichts dagegen. Unserer Vorstellung nach soll es einen Weg geben, wie man die gemeinsame Obsorge unkompliziert im Einvernehmen beantragen kann. Aber es macht keinen Sinn, die gemeinsame Obsorge erzwingen zu wollen.

derStandard.at: Bisher braucht es die Zustimmung der Mutter eines unehelich geborenen Kindes, damit auch der Vater die Obsorge bekommt. Würden Sie das so beibehalten?

Musiol: Das ist bei unehelichen Paaren schwierig, weil es die verschiedensten Konstellationen gibt. Wenn Vater und Mutter zusammen sind, gibt es keinen Grund, warum sie anders behandelt werden als verheiratete Paare. Für Eltern, die nicht zusammen sind, gilt das, was auch für Trennungen gilt: Eine gemeinsame Obsorge macht nur dann Sinn, wenn es eine beiderseitige Übereinkunft gibt.

derStandard.at: Wenn der Verfassungsgerichtshof aber zu dem Schluss kommt, dass diese Regelung verfassungswidrig ist?

Musiol: Dann ist das zu akzeptieren und es werden entsprechende Regelungen getroffen werden müssen. (Katrin Burgstaller, derStandard.at, 28.6.2012)

Daniela Musiol ist Familien- und Verfassungssprecherin, demokratiepolitische Sprecherin und Abgeordnete zum Nationalrat der Grünen.

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 770
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
OMG!!!

...und die Grünen waren für mich sogar mal eine wählbare Partei...

Realität ist ...

daß viele Mütter (nicht alle!) die Kinder als Einkommensquelle und gesellschaftliches Feigenblatt behalten, den Vater finanziell möglichst auspressen und dann vom Geld der Kinder leben, gleichzeitig "sich selbst verwirklichen" (wie auch immer) und die Kinder hintanstellen - aber wehe, der Vater will sich weiterhin um seine Kinder kümmern, das wird zwar gerne zum eigenen Vorteil (mehr Freizeit, weniger Kosten) genutzt, aber bitte nur dann und dort, wo's der Mutter paßt. Alles selbst und im Freundeskreis erlebt. Und alles auch bei offiziellen Stellen mehr oder weniger offen zugegeben: "das ist halt so, als geschiedener Vater darfst du zahlen, aber bitte nicht mehr einmischen!".

"Der Papamonat hätte auch frauenpolitisch wichtige Konsequenzen. Personalchefs müssten berücksichtigen, dass auch Männer bei einer Geburt eines Kindes ausfallen können."

ROFL!

Ja Ja die Grünen....

"Der Papamonat hätte auch frauenpolitisch wichtige Konsequenzen. Personalchefs müssten berücksichtigen, dass auch Männer bei einer Geburt eines Kindes ausfallen können."

Die Grünen wollen damit bloß eine Frauen Politische Doktrin durchsetzen denen gehts nicht um die Familie !

An dieser Stelle soll erwähnt sein, dass die Grünen auch die einzige Partei waren, die sich dagegen aussprachen, dass unterhaltspflichtige Väter künftig das Geld bei Gericht hinterlegen können, wenn die Mütter die getroffenen Besuchsvereinbarungen torpedieren oder verweigern!

Ich denke, der mündige Wähler kann sich selber ein Bild machen.

Und das ist einer der Gründe

warum für mich als ehemaliger Grün-Wähler und geschiedener Vater die Grünen einfach keine Option mehr sind!

Betroffenheit verursacht Verständnis!

Kinderrecht nicht Elternrecht

Diese ganze Diskussion ist doch aus der falschen Perspektive. Es geht nicht um Rechte von Vätern oder Mütter, sondern um die Rechte der Kinder.
Österreich hat sich mit der Kinderrechtskonvention zu einigem verpflichtet:
Ein Kind hat ein angeborenes Recht auf eine auf beide Elternteile (vgl. KRK Art. 7, Abs. 1). Der Staat darf dieses Recht nur beschneiden, falls für das Kind Gefahr von einem oder beiden Elternteilen ausgeht (vgl. KRK Art. 9).
Dies ist unabhängig von dem bisherigen und aktuellen Beziehungsstatus der Eltern. Das "Väter" sich erst "bewähren" müssen ist nicht nur im Widerspruch zur KRK, sonder auch klarer Sexismus und anti feministisch, da es die Rolle der Frau als Mutter zementiert. Und das bei den Grünen....

Ganz richtig - Ein Kind hat ein angeborenes Recht auf eine auf beide Elternteile! Ich frage mich nur, warum die Väter - insbesondere jene Väter, die die KRK gerne zitieren - dieses Recht mit Füßen treten und sich vor der Trennung einen Sch*** um die Kinder kümmern. Es wäre an der Zeit, dass Väter wie Sie die KRK von Geburt an ernst nehmen und dementsprechend in Väterkarenz gehen. Dass Arbeitgeber das Recht auf Väterkarenz gerene torpedieren, lasse ich nicht gelten - da muss man darum kämpfen (nicht auf individueller, sondern gesellschaftlicher/politischer Ebene)...

hat irgendwer kapiert, dass streitende Elternteile für die Kinder der eigentliche Stress sind!

außerdem find ich das ganz nett, aber in der Praxis ist das für viel Elternteile vorwiegend ein Recht, aber keine Pflicht!

und in der Realität hat dann der Vater das Recht, aber er übernimmt keinerlei Pflichten, wenn es ihn nicht freut! ich hab als Babysitter oft erlebt, wie verzweifelt Kinder auf ihre Väter warten, die einfach nicht kommen, für mich oft ein gutes Einkommen, weil aus der Übergabe der ganze Sonntag geworden ist, für die Kinder pure Ablehung, für ihre Mütter eine schmerzhaft Erfahrung, da gings nur um Macht, niemals um das Recht des Kindes auf beide Elternteile!!

geh, geh

glaub ich dir nicht, dass du das so oft erlebt hast

"hat irgendwer kapiert, dass streitende Elternteile für die Kinder der eigentliche Stress sind!"

Aus dieser Logik heraus müsste es ja für Kinder eine Erleichterung sein einen Elternteil weniger zu haben? Auch bei den Schilderungen Ihrer persönlichen Erfahrungen bleibt die Frage offen, ob den Kindern damit gedient wirklich gedient wäre, wenn sie auf ein Elternteil verzichten müssten. Das kann doch nicht die Lösung sein, erst recht nicht im Interesse der Kinder.

leider fehlt zu diesem artikel der folgende link.

http://derstandard.at/133963911... forumstart

Zahlen

können die Väter, aber automatisch gibt es keine gemeinsame Obsorge. Super Idee. Weiter so...

Wollens Ihre Kinder wie Semmeln kaufen?

Wie eigenartig oft hier das Wort " zahlen" und " Geld" fällt...

Gell, sie verstehen worum es hier geht? Als zutiefst betroffener "Arzt ohne Kinder".

genau, keiner erwähnt, dass es auch die andere seite gibt: nicht jeder bezahlt dafür ein kind zu haben, manche bekommen geld dafür. vielleicht ist es nicht 100%ig korrekt zu sagen das sind die frauen, aber meistens ist es so. überraschend, dass es für diese frauen kein thema ist, diesen faktor in die diskussion mit einzubinden.
mütter haben alle rechte am kind und bekommen geld dafür.
väter wollen faire verteilung der rechte und dementsprechend faire verteilung des kindergeldes.
natürlich will ein diktator nicht seine eigene macht untergraben. arabien zeigt jedoch, wohin absolute macht führt: zum bürgerkrieg. und genau so ist es in familien.

Geld und Dienstleistung.

Die Mutter will sich die Kinder genauso wie eine Semmel kaufen, nur dass sie eben mit Dienstleistung dafür bezahlen will.

Macht aber keinen Unterschied.

Keeswegs. Denn hier im forum regt sich keine Mutter auf, dass sie das Kind einkleidet, betreut und pflegt. Aber eine Menge Väter.

Doch, genau das tun viele Poster hier. Sich beklagen dass sie das Kind betreuen (inkl. einkleiden und pflegen) und der getrennte Partner nur die "leiwanden Wochenenden" mit dem Kind verbringt.

Davon, dass der getrennte Partner seinen Lebensstandard gravierend zurückschrauben muss schreiben die nichts? Komisch.

weil wir das auch machen wollen. kleiden, pflegen und betreuen.

Das sollen Sie eben mit Ihrer Partnerin VOR der Familiengründung besprechen und festlegen.

Nützt nur nix

wenn sich die Frau in einen anderen verknallt. Dann darf der Mann das Kind nämlich nicht mehr sehen (Besuchsrecht ist leicht zu hintertreiben), wohnt halt offoziell nicht mit dem Neuen zusammen und bekommt daher Unterhalt.

Der ExEHemann darf also die neue Liebe aushalten und sein Kind ist er auch los

Wenn sich eine Frau einfach so in einen anderen "verknallt" dann ist das leider Pech oder der Mann war einfach naiv und hat nicht genau hingeschaut was das für eine Frau ist, was ihr die Ehe bedeutet.
Bsp. auch wenn ich mich in einen anderen "verknallen" würde, würde ich meinen Mann NIEMALS verlassen oder er mich, wir würden den Weg trotzdem miteinander weitergehen, mit der Zeit hört diese "Verknalltheit" auf (schon selbst erlebt) und die Ehe läuft weiter. Gerade in der Ehe erlebt man auch schlechte Tage,Wochen, Monate, Jahre ... wenn man aber die Einstellung hat Ehe bedeutet lebenslange Bindung, schafft man das als Paar.
Daher sollte man sich die Person die man heiraten will, VORHER genau ansehen.

Posting 1 bis 25 von 770
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.