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Linus Torvalds ist kein Freund der Google+-Events
Gerade erst gelauncht, zeigt sich Linux-Gründer Linus Torvalds von der neuen Events-Funktion auf Google+ wenig begeistert. In einem Posting beschwert sich Torvalds, dass Einladungen zu Events seinen Stream überfüllen und er das nicht verhindern kann. Die einzige Lösung die der Linux-Erfinder bisher gefunden hat, ist Google+ nicht mehr zu nutzen.
Events ignorieren Einstellungen
In einem weiteren Posting in den Kommentaren beschwert sich Torvalds, dass schon durch das neue Design die Nutzung von Google+ für ihn sehr eingeschränkt wurde. Die Events-Funktion hat das Ganze noch verschlimmerte, schreibt er. Torvalds reagierte auch auf den Vorschlag, im Stream nur seine Kreise anzeigen zu lassen. Das tue er bereits, schreibt er weiter, aber "die Events ignorieren die Einstellung und pflastern den Stream mit Müll zu."
"Hört auf "hilfreich" zu sein"
In den Kommentaren zeigten sich einige User traurig, dass Torvalds das soziale Netzwerk verlassen möchte, andere boten Lösungen an (die nicht funktionieren dürften, da Torvalds in einem weiteren Posting schrieb: "Bitte hört auf "hilfreich" zu sein") und die meisten rieten Torvalds, er solle sich nicht so sehr aufregen, da es ein neues Feature ist, das möglicherweise Probleme hat, die aber sicherlich noch gelöst werden.
Auch Will Wheaton betroffen
Es dürfte sich allerdings um ein Problem von berühmten Personen handeln. Auch Will Wheaton beschwert sich auf seiner Webseite über einen überfüllten Stream. In seinem Posting schreibt Wheaton, dass Google bereits an einer Lösung arbeitet. Das begrüßt Torvalds, er schreibt: "Wenn sie es am gleichen Tag beheben, an dem sie es ausgerollt haben, haben sie zumindest meine Anerkennung." (soc, derStandard.at, 28.06.2012)
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Dass Android den Linux-Kernel verwendet scheint dir entgangen zu sein.
Dass mit Theo Ts'o einer der bekanntesten Kernel-Entwickler und persönlicher Freund von Linus bei Google angestellt ist, auch nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theo... ore_Ts%27o
Google ist der Turbo für Linux (auf mobile devices - für Server heißt der Turbo IBM).
Mir geht es inzwischen auch auf den Nerv das jeder Furz von Hr. Thorvalds in den Medien weitergegeben wird ("Meine Frau braucht ein Passwort auf opensuse", "NVidea ist scheisse" etc.) , das dürfte aber nicht seine Schuld sein. Er hat es ja nur auf G+ ausposaunt, die Medien müssten es ja eigentlich nicht übernehmen.
Warum legt der Standard Linus Torvalds einfach Worte in den Mund? Er hat nie etwas von Scheiße geschrieben, sondern:
"Ok, so how do I disable the stupid event invites from showing up on my home screen?
Solution right now: stop using G+. I'm seeing zero actual posts, everything is just event invites from people I don't know."
"hört auf hilfreich zu sein" - den rat sollte jeder softwareentwickler befolgen, von apple, ms und fb bis hin zu ein mann softwareentwicklerinnenstudios ;)
gerade die großen verkaufen jede unnötige drecksfunktion als neuen stein der weisen, dabei hilft das den denkenden endkunden nicht, sondern verdummt sie, in dem arbeit angeblich abgenommen wird.
bin selber Software Entwickler und hätte Ihr statement gern doppelt und dreifach "geplust", so das ginge. Seit 35 Jahren meiner Tätigkeit kann ich beobachten: Je kritischer eine SW für ein Unternehmen ist (für die eigene Verwendung, nicht den Verkauf), desto eher wird Wert gelegt auf eine einmal gut überlegte, klare Bedienstruktur und werden funktionsarme Behübschungen abgelehnt. Jeder junge SW-Entwickler sollte die schon ca 1985 von IBM entworfenen User Style Guidelines für Windows einmal lesen. Es gibt mE darin nicht viel, was für heutige Gegebenheiten anzupassen wäre.
1) Wenn man "Scheiße" meint, sollte man es auch schreiben (das Wort kennt und benutzt jedes kleine Kind) - oder zur Not eine Umschreibung ohne Sternchen finden.
2) Wie wär's überhaupt, wenn man dem Originalwortlaut treu bleibt?
Er hat nämlich nie so etwas geschrieben:
"Ok, so how do I disable the stupid event invites from showing up on my home screen?" (Linus Torvalds)
Weil die meisten Österreicher schon an einem simplen "I'm fine, thank you" scheitern würden, geschweige denn hochkomplexe, ohne einen zweifachen Doktor in Linguistik und englischer Literatur nicht verständliche, Vokabeln wie "disable" "invites" oder "showing up" verstünden.
Immerhin leben wir in dem Land dessen Spitzenpolitiker der Welt Sager wie: "The world in Vorarlberg is too small for me!" oder "Shortly and without delay" lieferten...
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