Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x364Am Wiener Westbahnhof gibt es bereits ein Motel One.
vergrößern 500x300Informationen: Motel One
Wien hat schon bald nicht nur eines, sondern gleich drei Hotels der Marke "Motel One". Neben dem bereits bestehenden am Westbahnhof sind zwei weitere Häuser in Planung, und zwar eines im Prater (Ausstellungsstraße 40), an dem bereits gebaut wird, und ein Weiteres in der Elisabethstraße in Karlsplatz-Nähe. Letzteres wird den Namen "Motel One Wien-Staatsoper" tragen und vom Linzer Sachwertanlagen-Spezialist ifa AG als Bauherrenmodell entwickelt (siehe dazu auch Artikel). Die Pläne dafür wurden am Donnerstag vorgestellt.
Demnach soll in zwei Jahren ein Design-Hotel mit rund 400 Zimmern eröffnen. Auf Sterne legt man bei "Motel One" bekanntlich keinen Wert, vielmehr folgt man dem Motto "Viel Design für wenig Geld" - und dieses kommt laut Development Director Christian Lainer "auch in Wien gut an". Die Zimmer werden im gewohnten Einheitslook gestaltet; wer ein Spa, einen Fitnessraum oder ein Restaurant sucht, wird nicht fündig werden - nur so könne sich das Billig-Konzept rechnen, erläuterte Lainer.
Zwei Quadratmeter mehr als in Berlin
Die Zimmer werden zwischen 16 und 18 Quadratmeter haben und damit im Schnitt um zwei Quadratmeter mehr aufweisen als beispielsweise in Berlin - ein Umstand, der der Wiener Mindestausstattungsverordnung geschuldet ist. Mit 79 Euro pro Nacht (+15 Euro für eine zweite Person) wird der Zimmerpreis um zehn Euro über jenem im "Motel One" am Westbahnhof liegen, kündigte Lainer an. Eröffnet werden soll im Juni 2014, dann soll die "Motel One"-Kette mit rund 1.190 Zimmern auch zweitgrößter Hotelanbieter in Wien sein.
Insgesamt verfügt das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen mit Sitz in München laut eigenen Angaben über 39 Hotels in Deutschland und Österreich. 2011 wurde ein Umsatz von 135 Mio. Euro erwirtschaftet. (map, derStandard.at, 28.6.2012)
Neue Lebensphase für zwei Häuser am Karlsplatz (derStandard.at/Immobilien)
Das Park Hyatt in der Wiener City begeht seine Gleichenfeier - Fünf-Sterne-Herberge mit 143 Zimmern und Suiten soll 2014 eröffnet werden
Neuer interaktiver Wien-Führer bietet navigierte Tour durch die City - 31 Sehenswürdigkeiten können auf dem Tablet erforscht werden
Das Hotel Sacher in Wien, eine der Luxus-Topadressen in Wien, eröffnet drei neue Penthouse-Suiten im siebenten Stock
530 Zimmer, 18 Stockwerke - Realisierung bis Ende 2014 am neuen Hauptbahnhof
Eine gemütliche Runde von der Kleinen zur Großen Kanzel der Hohen Wand bei Wien
Zweistündige Fahrt in umgebauter Bim inklusive Menü und Wein soll 80 Euro netto kosten - Private Investoren gesucht
Eine Runde aus dem Weidlingbachtal über den Hermannskogel, den höchsten Gipfel Wien
Vier-Sterne-Haus war eineinhalb Jahre lang geschlossen - Zimmeranzahl wurde reduziert
5 Prozent mehr Eintritte - Operatives Ergebnis der Betriebsgesellschaft um 10 Prozent gestiegen
Nun fix im ehemaligen Handelsgericht in der Riemergasse - Benko gibt im Mai Betreiber für Projekt in Ex-Länderbankzentrale bekannt
Backpacker-Luxus: Neues "Wombats" am Wiener Naschmarkt eröffnet - Hostel-Kette eröffnete dritte Dependance in Wie
Begründung: Handelt sich um wirtschaftlich höchst erfolgreich geführtes Kulturdenkmal
"Sofitel Vienna Stephansdom" mit "Softstart" am Dienstag - Monochrome Zimmer in grau, weiß, schwarz - Preise bis 3.000 Euro pro Nacht
Projektvolumen 11 Mio. Euro - 33 Zimmer auf insgesamt neun Stockwerken - Weitere Hotels geplant
Zahl der gepflegten Preiswert-Hotels in Wien könnte auf 24 verdreifacht werden - Zwei sind derzeit in Planung
2009 war das Erbe der Habsburger wieder an erster Stelle der beliebtesten Sehenswürdigkeiten: Schloss Schönbrunn liegt erneut auf dem ersten Platz
Ab sofort sind Tickets für elf Wiener Bühnen zum halben Preis erhältlich. Mit dabei unter anderem Kabarett Simpl und Theater an der Wien
Kempinski-Gruppe unterzeichnete Pachtvertrag für Palais Hansen - Luxushotel am Ring soll Ende 2012 eröffnen und 150 neue Arbeitsplätze schaffen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.