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Düsseldorf - Im Mai kamen in der Europäischen Union gut 146.000 und damit 17,8 Prozent weniger Transporter, Lastwagen, Sattelschlepper und Busse neu auf die Straßen als im Vorjahresmonat, wie der Herstellerverband ACEA am Donnerstag in Brüssel bekanntgab. Dies sei der stärkste Rückgang seit 2009 gewesen. Von Jänner bis Mai habe sich das Minus auf 11,8 Prozent belaufen.
Damit verschärfen sich für die großen Lkw-Hersteller die Probleme weiter. Die schwache Konjunktur lässt die Nachfrage nach Transportleistungen schrumpfen, große Speditionen halten sich mit der Bestellung von neuen Fahrzeugen zurück. Im Mai konnte von den großen Märkten lediglich Großbritannien ein Plus verbuchen. In Spanien brachen die Neuzulassungen um 27,4 Prozent ein, in Italien um 42,4 Prozent, in Frankreich um 22,1 Prozent und in Deutschland um 13,6 Prozent. (APA/Reuters, 28.6.2012)
Das Braunschweiger Landgericht billigte am Mittwoch Justizkreisen zufolge den Antrag einer Gruppe klagender Investmentfonds
In einer Studie prognostiziert der Experte der Autoindustrie das schlechteste Jahr seit Jahrzehnten
Die Zahl der Pkw-Neuanmeldungen im Mai sank auf den niedrigsten Wert seit 20 Jahren
Auch in Österreich steigt die Bedeutung von Car-Sharing, unter anderem wegen der Urbanisierung
Fiat plant eine Finanzierung von bis zu zehn Milliarden Euro, von eine Übernahme will man aber noch nicht sprechen
Tochter Fiat Industrial denkt an Börsegang in Wall Street nach Fusion mit CNH
Bei deutschen Autos klaffen Werbung und Wirklichkeit in puncto CO2 und Spritverbrauch besonders weit auseinander
Die Zahl der Neuzulassungen stieg im April gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf mehr als eine Millionen
Spekulationen auf eine baldige Totalübernahme von Chrysler haben Fiat Auftrieb gegeben
Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Dem Unternehmen liege keine Anzeige vor
Der Auto-Hersteller wird im Oktober 2016 seine beiden Werke im australischen Bundesstaat Victoria schließen
Die Herstellung der Gefährte ist noch immer finanziell unattraktiv. Zudem mangelt es an der nötigen Infrastruktur
Die Arbeitszeiten werden erhöht, Löhne und Gehälter eingefroren. Stellen sollen nicht nachbesetzt werden. Renault will so eine halbe Milliarde einsparen
Die automatische Gangschaltung stellt ungewollt auf "neutral", betroffen sind die Modelle Commander und Grand Cherokee
Der japanische Autobauer profitierte von der Yen-Abschwächung, der Nettogewinn legte um 239 Prozent zu
Der Werkstoff Holz könnte im Auto Karriere machen. Die Branche tüftelt daran, den vorherrschenden Stahl zu ergänzen
unter falscher Vorspiegelung eines Bedarfs mangels anderer Einkommen - wenn das ein Arbeitsloser oder Pensionist macht - doch immer Sozialschmarotzertum genannt wird.
Diesmal - und leider auch öfter mal - macht das eine Firma. Also ist es das gleiche!
Einige positive Punkte:
- Das Motto "Von der Strasse auf die Schiene" kann endlich leichter umgesetzt werden und die Natur atmet auf!
- Weniger CO2-Belastung und Umweltverschmutzung durch die LKW-Stinker.
- LKW-Lenker die endlich wieder mehr ausschlafen können. Statt laufend Arbeitszeiten zu brechen und Ruhezeiten ignorieren müssen.
- Die Strassen werden weniger schnell kaputt, denn 99% der Strassenschäden geht auf die schweren LKWs zurück.
- Der Konsument in Wien kann ohne Problem ein Packerl Milch oder Butter als Niederösterreich kaufen. Es müssen alle diese Sachen nicht quer durch Europa mit dem LKW geschippert werden -> Mehr regionale Wirtschaftsförderung.
ein echter lkw für wichtige güter:
http://www.youtube.com/watch?v=xDJYHDVw83c
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