Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wie CNet berichtet, sind die PC-Hersteller seit der Vorstellung des Microsoft-Tablets "Surface" verärgert über den Software-Riesen. "[Die PC-Hersteller] sind stinksauer und sie suchen nicht nur nach Strategien um dem iPad etwas entgegenzustellen, sondern auch um dem "Surface" zu kontern", wird ein Quelle zitiert. Analyst Roger Kay bestätigte das und sagte, dass es ein ständiges "Zähneknirschen" seit der "Surface"-Vorstellung unter den Managern gibt.
Erstes "Microsoft"-Gerät
Das Windows-8-Tablet "Surface" ist das erste Gerät, das unter dem Namen Microsoft vertrieben wird. Die ungenannte Quelle meinte, dass das Tablet einen positiven Effekt erzielt, da es die PC-Hersteller anspornt innovativer zu werden, um gegen Microsoft zu punkten. Das "Surface" bietet im Gegensatz zu anderen Tablets eine physische Tastatur und ein Trackpad.
PC-Hersteller waren untätig
Zwar ist es noch zu früh um zu sagen, wie die Hersteller reagieren werden, aber die Quelle meinte, dass sie versuchen werden, mit Microsoft "zu konkurrieren und sich zu differenzieren". Der Analyst Patrick Moorhead meinte, dass Microsoft den PC-Herstellern nicht den Fehdehandschuh hätte hinwerfen müssen, wenn "Microsoft genug überzeugende Pläne [der PC-Hersteller] gesehen hätte." (soc, derStandard.at, 28.06.2012)
In neuem Werbespot vergleichen die Redmonder die Features von iPad und einem Windows-8-Tablet
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
ZDNet-Blogger sieht Kritik an falscher Stelle - Legitime Kritik-Punkte gehen unter
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Video- und Audio-Anrufe möglich - Start in Großbritannien, andere Länder folgen - Browser-Plugin notwendig
Den Schrott wird trotzdem keiner kaufen. Der PC hatte eine Monopolstellung in der Industrie und Microsoft hatte praktisch und hat noch immer das Betriebssystemmonopol darauf. Deshalb konnte dieses im Vergleich grottenschlechte Betriebssystem mit X Hinkebeinen einen solch monumentalen, völlig ungerechtfertigten Erfolg feiern.
Auf den Handys und Tablets schauts aber ganz anders aus. Und hier sieht man auch ganz gut, wo die Qualität von Microsoft eigentlich wirklich steht. Bei etwas unter zwei Prozent.
MS Windows ist obsolet. Es ist aber lustig anzusehen, wie Microsoft seine Spareinlagen konstant und verbissen in diesem Bereich verheizt, wo es nicht den Schimmer einer Chance hat.
Auf Ihre absolut schwachsinnigen Aussagen werde ich jetzt gar nicht weiter eingehen, ich wollte nur eines wissen: Gibt es wirklich immer noch Leute, die glauben Firmen würden Leute dafür bezahlen in Foren zu posten? Wenn dem so wäre, dann wäre aber endlich geklärt, was Apple mit seinen riesigen Geldreserven macht...
unhöflich.
Aber ich denke, in der Sache hat er recht.
Je mehr die Tablets kommen, desto unwichtiger wird der PC und damit Windows.
Und gerade im Tablet-Bereich wird sich MS schwer tun, mit den etablierten Playern mitzuhalten.
Sollten demnächst auch noch Alternativen zu MS-Office auftauchen und auch von den Usern angenommen werden ...
Es wird zwar nicht so tragisch enden wie mit Nokia, aber MS wird sich auf ein Leben nach dem Monopol einstellen müssen.
Es ist doch alles ein fairer Wettbewerb - Und bei dem sollte meiner Meinung nach derjenige gewinnen der dem Kunden wirklich etwas gutes Bieten will.
Und ich finde Microsoft macht sich echt auf einen guten Weg. Das Surface ist günstig, und kann auch ordentlich was - Ich finde wenn andere sauer sind sollten sie versuchen damit zu konkurrieren und etwas besseres zu machen. Dann bleibt der Wettbewerb auch fair
den oems die latte hochzusetzen damit sie nicht wieder so müll bringen wie bei den ersten windows tablets und den umpcs...
eine leadhardware... ein surface 2 wird es nie geben wenn hp, dell und lenovo erfolgreiche geräte auf den markt bringen die auch was gleich sehen..
Während man bei anderen Geräten der Nexus-Reihe die Offizielle Kooperation mit einem Hardwarepartner gesucht hat, wurde Google mit Q zum Hardwarehersteller. Nach dem Kauf Motorolas durch Google ein weiterer schwerer Schlag für die Produzenten von Android-Geräten...
Surface wird ein Flop. Das Design widerspricht der Regel, dass ein Gerät für genau eine Aufgabe sehr gut sein soll und nicht für viele Aufgaben mittelmäßig. Es zeigt auch, dass sich die Entwickler nicht zwischen Tablett und Notizbuch entscheiden konnten. Eine halbe Lösung hat keine Überzeugungskraft. Das einzige Argument für so etwas könnte der Preis sein.
Ich will sicher kein eigenes Gerät für jede Aufgabe.
Ih will ein Gerät für alles.
Denn ich bin nicht bereit, einen Laptop, einen eBook-Reader, ein Tablet, ein Handy (oder zwei), ein GPS und was weiss ich noch alles mit mir herumzuschleppen oder mir morgens immer zu überlegen, was ich heute über den Tag über brauchen werde.
Natürlich kann das iPad nicht alles was ein PC kann. Oft wird hier ja sogar behauptet, dass das iPad gar nichts nützliches kann ;) Ich habe aber nicht vom iPad gesprochen.
Außerdem: nicht jeder, der zu anderen Schlüssen kommt als sie, ist ein Troll. Warten wir ein Jahr, dann werden wir ja sehen, ob ich Recht hatte.
Finde ich nicht. Wenn metro für touch bedienung ausgelegt ist und die tastatur nach hinten geklappt ist ist es nicht anders als mein jetziges ipad 2 mit zurückgeklappter schutzhülle. Wenn dann noch ein vollwertiger desktop und eine tastatur zusätzlich vorhanden ist genügt mit das teil auch um im urlaub aufs backend meiner online-shops zuzugreifen und ich brauch kein notebook mehr mitschleppen.
Man braucht sie auch gleich gar nicht kaufen, denn die bekommt nicht automatisch mit jedem tablet, wie viele zu glauben scheinen.
Abgesehen davon, wie verhindere ich mit zurückgeklappter Tastatur, daß das Tablet dies nicht als Eingabe sieht (immerhin halte ich das Gerät ja dann direkt auf der Tastatur)?
So weit ich das verstanden habe, ist das eine bluetooth Tastatur. Dh die braucht auch noch ein Gyroscope, das dann mit dem vom Tablet abgeglichen wird, damit die Software weiß, daß die Tastatur hinten ist??? So viel Vertrauen habe ich in MS wirklich nicht ;-). Aber vielleicht ein weiterer Magnet auf der anderen Seite zum deaktivieren, falls die Tastatur dort einschnappt ...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.