Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Studienrichtung Psychologie: Warten auf den Master.
Die ersten Absolventen des Bachelor-Studiums Psychologie an der Universität Wien stehen vor einem Problem. Sie wollen im Herbst mit dem Master beginnen, den gibt es aber noch nicht.
Die Studienrichtung Psychologie wurde 2010 ins Bologna-System überführt, vorerst nur mit einem Bachelor-Curriculum. Der Master sollte ein Jahr später folgen. Er wurde bis dato aber nicht eingeführt und heuer noch einmal verschoben - auf das Studienjahr 2013/2014. Diejenigen, die bereits diesen Herbst mit dem Masterstudium beginnen wollten, müssen nun ein "individuelles Psychologie-Studium" inskribieren. Eine "Notlösung", wie diepresse.com berichtet.
"Kein Anlass für Panik"
Studienprogrammleiterin Brigitte Lueger-Schuster bestätigt die Verzögerung im Gespräch mit derStandard.at. Sie verspicht aber, dass jeder, der den Bachelor an der Uni Wien abgeschlossen hat, auch die Möglichkeit haben wird, den Master zu machen. "Die Verzögerung ist kein Anlass für Panik, es wird nur wenige treffen", so Lueger-Schuster. Das "individuelle Psychologie-Studium" stehe allen offen, die ein Masterstudium absolvieren wollen.
Auch Cornelia Blum, Pressesprecherin der Universität Wien, versichert im Gespräch mit derStandard.at: "Es wird niemand ein Problem haben. Die Betroffenen können auf das individuelle Masterprogramm umsteigen." Sie gibt aber zu: Die Servicekommunikation zwischen Uni und Studierenden sei nicht optimal gelaufen. Man wolle das im Lauf der Woche nachholen und die Betroffenen über ihre Möglichkeiten informieren. (rwh, derStandard.at, 28.6.2012)
Link: Infos zum Masterstudium
Carl Pruscha, Ex-Rektor der Akademie der bildenden Künste, erklärt, warum nur die TU den Architektur-Bachelor anbieten sollte und was es mit dem hässlichsten Gebäude von Wien auf sich hat
Inklusive Stiftungslehrstuhl - Neuer Campus weiter im Zeit- und Kostenplan
Die starren Kategorien von "männlich" und "weiblich" zu hinterfragen heißt, drängende sozialpolitische Fragen zu stellen. Doch die Genderstudies arbeiten unter schwierigen Bedingungen
In das Areal der Wirtschaftsuniversität Wien soll die Kunst einziehen
Ursachen sind laut Studierenden-Sozialerhebung meist berufliche Gründe oder Beschäftigung mit Abschlussarbeit
Ergebnis ist "keine Empfehlung für oder gegen ein Studium" - Auch Unis Graz, Innsbruck und Klagenfurt setzen auf Self-Assessment
Verwaltungsgerichtsbarkeitsanpassung streicht Senatszuständigkeit bei Einsprüchen
Rot-Weiß-Rot-Karte, Einkommenshürden und Finanzierungsprobleme: Eine Diskussion beleuchtete die Situation ausländischer Studierender
Erhalten pro Jahr 6.600 Euro mehr als ein durchschnittlicher Uni-Absolvent
Anteil der Anfänger mit nicht-traditioneller oder sonstiger Zugangsberechtigung von 2000 bis 2011 auf 10 Prozent verdoppelt
Der Weg von der Entscheidung für ein Studium bis zur ersten Vorlesung erweist sich für Studienanfänger oft steiniger als erwartet. Der UniStandard begleitete zwei Erstsemestrige bei ihrem Übertritt an die Universität
Großbritannien ist die Speerspitze einer kleinen Revolution: Die Wissenschaftswelt öffnet ihre Pforten
Forum Hochschule stellt Forderungen an die Qualität der Hochschuldidaktik
Der kalifornische Governeur beantwortete Fragen von Studenten und erklärte, wie er zuhause Klimaschutz betreibt
Frauen, Junge und Reiche sind mobiler - Spanien häufigstes Zielland für Auslandssemester, Deutschland für Praktika
Karl: Interesse an postgradualer Ausbildung für Staatsanwälte und Richter überraschend hoch
Die Studienpläne sind in den letzten Jahren immer stärker reguliert worden. Die freien Wahlfächer wurden dadurch besonders eingeschränkt - oder gar abgeschafft. Nun stehen die Zeichen aber wieder auf mehr Wahlfreiheit
Abstimmung: 80 Prozent für Status Quo mit je drei Wochen Semester- und Osterferien
Neben Audimax - Kommunikationsbereich soll ausgeweitet werden
Philipp Hungerländer studierte Angewandte Betriebswirtschaft und Technische Mathematik
Mehr als 3.500 Studierende fünf Wochen vor Nachinskriptionsende - Frauenanteil bei Anfängern auf 28 Prozent angestiegen
Bei Lehrämtern hat Zahl der Neuinskriptionen um fast 160 Prozent zugelegt
Ein Jahr neues Rektorat: Gleichstellung, Generalsanierung und viel Interesse
Welche Disziplinen als Fach an der Hochschule institutionalisiert werden, ist keine rein wissenschaftliche Entscheidung
Internet-Rabattportal Groupon hatte Gutscheine angeboten - In Österreich wird erst gestraft, wenn jemand den "Titel" offiziell trägt
Zuerst sofort umstellen, dann nicht fertig werden und schließlich ist ein Master innerhalb der EU noch lange nicht ein Standard-Master. Nennt man so etwas Pfusch von A-Z?
Das bewährte, alte Diplomstudium musste gaaaanz schnell weg. Gottlob bin ich keine Pfusch-Betroffene mehr.
Da haben Sie eh Glück gehabt, da Sie weniger lernen mussten. Wer heutzutage nämlich Bachelor + Master macht, lernt mehr als ehemalige Diplomstudenten. Vielerorts wurden die 4-jährigen Diplomstudien in 3-jährige Bachelors gepfercht, ohne Inhalte zu kürzen. Danach gibts dann noch neue Master-Richtungen. In der Wirtschaft sollte einer mit Bachelor + Master grundsätzlich höher angesehen werden als einer mit Mag. oder DI und daher den Vorzug bekommen.
Yessss - ich hab meinen Studienplatz für den Master Psychologie!!!! Habe mich an der UMIT in Hall beworben und es hat geklappt!!! Gott sei Dank!
Für alle die ev. noch ein Platzerl suchen hier der Link: http://umit.at/page.cfm?... sychologie
Haben Sie das damals echt nicht mitbekommen? Die UMIT ist eine der ärgsten Titelmühlen Österreichs. Wer das im Lebenslauf stehen hat, der kann beim Bewerbungsgespräch schon einpacken. Es sollte gesetzlich verankert werden, dass verpflichtend neben dem Titel anzuführen ist, wenn man auf der UMIT studiert hat: Mag. (UMIT), Dr. (UMIT), MSc (UMIT), ...
Bis auf gekaufte Master, die man ohne Bachelor machen kann ...
Oder so Studienrichtungen wie "vom Meister zum Master" wo Lehrlinge, die den Meister gemacht haben, dann plötzlich in 2 Jahren einen Master zukaufen können.
Richtig ernsthafte Studiengänge gibts auch auf Wifi und BFI nicht. Wer viel Geld für ein Studium hinblättert, der schafft es dann sowieso - dafür wird schon gesorgt. Sowas gibts auch normalen Unis und FH's nicht.
wenn sie ernsthaft psychologie studieren wollen, würde ich mir das an einer institution mit dem ruf der umit zweimal überlegen; einerseits weil die absolventen woanders nicht grad hoch angesehen sind, andererseits sind schon 250 ihrer studienkollegInnen ordentlich "eingfahrn" mit dem laden: http://www.tt.com/Nachricht... tudium.csp
Das ist ein taktischer Schachzug - erstens sichert sich damit die Uni-Psychologie mehrere Optionen und die damit verbundenen Fleischtöpfe.
Und zweitens: Es arbeiten gar nicht wenige PsychologInnen als z.B. IT-Leute, weils sonst keinen Job für sie gäbe. Früher, als akademische Titel noch was galten, war es nicht unbedeutend, ob man mag.phil oder mag.rer.nat. ist
Ich seh es kommen:
"Sie haben den individuellen Psychologie-Master? Tut uns leid, Sie können damit nicht Klinischer- und Gesundheitspsychologe werden. Was, dann können Sie keine Kassenabrechnungen machen und keine der Psychologen-Leistungen anbieten? Das ist nicht unser Problem, da müssen Sie sich überlegen, wie Sie das mit der Politik regeln. (grinsend) Sie könnten ja die Republik klagen!"
Mögliche Alternativen:
- anderswo in Österreich den Master machen
- überhaupt anderswo den Master machen, zum Beispiel in Deutschland oder auch im restlichen eruopäischen Ausland (Vorteil: Auslandserfahrung. Nachteile: Möglicherweise Sprache, Inskriptionsfristen, geht nur, wenn man nicht an Wien gebunden ist)
- ein paar Jahre arbeiten, dann den Master machen
- Fernstudium, zum Beispiel den MSc Psychologie an der Fernuni Hagen oder den MSc Applied Psychology in Liverpool. Ist zwar teurer, andererseits sind Fernstudien für arbeitende Studierende besser geeignet.
Nichts davon entschuldigt die Uni - Studierende so im Regen stehen zu lassen ist echt das Allerletzte. Es soll nur zeigen, was es für Auswege gibt.
das ist zwar OT aber nachdem ja bereits vor Monaten geklärt wurde dass die Frauenquote beim EMS Test rechtswidrig ist wird sie dennoch durchgesetzt. Und männliche Testanwärter wie ich sind völlig machtlos.
Die Ministerin entgegnet den Vorwürfen nur mit "dann klagt uns doch" Was soll man da machen? Könnt ihr das bitte nochmal aufzeigen was für eine Ungerechtigkeit hier herrscht?
Und vorallem ist das ja für beide diskrimierend. Männern werden systematisch benachteiligt, Frauen wird indirekt mitgeteilt sie wären nicht in der Lage das gleiche zu leisten wie Männer.
Ich hoffe ihr greift das auf.
könnts ihr bitte jeden das studieren lassen, was er will?! Es steht jedem frei, die Fächer, die man für sinnlos hält nicht zu studieren. Diejenigen, dies studieren werden schon wissen warum. Wovor habts ihr Angst oder was stört euch so daran, dass ihr kostbare Zeit eures Lebens in diesem Forum herumtrollen müssts um euch über Studierende aufzuregen, die das studieren was sie wollen und nicht das was ihnen gesagt wird was sie zu wollen haben?! Entweder habts ihr selbst nichts aus eurem Leben gemacht oder seids unglücklich damit was daraus geworden ist, oder einfach trollig.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.