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Aus einem Weltreich wurde im Laufe der Zeit der arme Nachbar der Großmächte Russland und China
Weißer Baron, schwarzer Reiter: Roman von Ungern-Sternberg war der letzte Khan der Mongolei. Dort errichtete er 1921 eine 130 Tage währende Schreckensherrschaft und erhielt nebenbei die Souveränität des Landes.
Anti-Chinesische, nationalistische Bewegungen in der Mongolei haben ein Vorbild: Hitler
ist ein schönes und sehr inteessantes Land.
In der kalten Jahreszeit kann ich es nicht empfehlen, denn da ist es dort grimmig kalt.
Es ist schon überraschend wie so wenig Menschen ein solch großes Land über Jahrhunderte erhalten/verteidigen konnten.
ich war einmal dort, und es ist sooo schön. irgendwie ist der Himmel dort anders ;)
Aber die Leute, gerade in den Dörfern irgendwo weit weg von Ulan Bator sind arm. Nur den Mönchen geht es halbwegs gut. Und den wenigen, die es geschafft haben, ihre nomadisierende Lebensweise zu behalten.
Im Prinzip gibts dort ja nichts, wovon mal leben kann. Landwirtschaft wird kaum betrieben, Bodenschätze gibts keine nennenswerten.. und von der Schaf- Ziegen- und Pferdezucht wird man nicht reich.
Das Land wurde gehalten (naja, war ja lang genug unter russischer Herrschaft) weil sichs nicht lohnt.
Ich war auch einmal dort (vor 2 Jahren).
Stimmt schon so. Aber: an Bodenschätzen ist die Mongolei EXTREM reich!
Und genau das kann in naher Zukunft ihr zum Verhängnis werden. Im mongolischen TV liefen damals zu allen Unzeiten Werbung zur Anwerbung von Fachkräften im Bergbaubereich (Geologen der Welt, dort gibt es Arbeit). Angefangen von reichen Goldvorkommen bis seltenen Erden. Die Sovietunion hat vor Jahrzehnten bereits intensiv Bergbau betrieben in der Mongolei.
Im Falle einer Standardbadewanne (Größe 170x75 cm) ergibt das:
1 Billion 226 Milliarden 757 Millionen 647 100 Tausend
Badenwannen.
Würden wir uns also dazu entschließen die Mongolei mit Standardbadenwannen zu zu pflastern, dann benötigen wir dafür 175 mal mehr Badewannen als es derzeit Menschen auf dem Planeten gibt. Allerdings käme dann jeder Mongole/jede Mongolin in den unterwarteten Besitz von über 400.000 Badewannen.
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