Cakepops: Kleine Kuchen am Stiel

Ansichtssache
23. Juli 2012, 17:22
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copyright: © sandra müller, leonberg aus „verrückt nach cakepops“, hädecke verlag

So wird zunächst ein Kuchen zerbröselt (auch für trockene Kuchenreste eine gute Verwertungsmethode), mit dem sogenannten "Frosting" vermengt, so dass eine klebrige Masse entsteht, und schließlich geformt und glasiert.

Danach kann nach Herzenslust und zum Anlass passend dekoriert werden. Die Zutaten für die feinen, bunten Verzierungen sind allerdings häufig nur im Fachhandel und über einschlägige Webseiten erhältlich. Auch die Kochbuchautorin Sandra Müller hat mit ihrer Mutter unter www.cake-pops-de einen eigenen Shop eröffnet.

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Und wers mit dem "frosting" nicht so hat, oder nicht so schön designen kann: Marzipankartoffeln auf Zahnstochern haben ihren Zweck auch noch nie verfehlt.

Ich hasse Euch....bringt wieder paar Kilo auf die Rippen.

Bei dem

(anzunehmenden) Gefluche und Getue bis man den ersten halbwegs ansehnlichen fertig hat sehe ich diese Gefahr eher gering an.

Lieblich!

Kein Gewinnspiel?
Schad, das wär nämlich nett.
Der neue "heisse Scheiss" nach Muffins, Cupcakes, Macarons, oder ganz früher - Petit fours - wobei letztere 2 ganz doll sind!

Diese Cakepopdinger kommen sicher leiwand zum 30er meiner BFF im Oktober.

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