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Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko stattete dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez am Dienstag einen Besuch in Caracas ab, um die Beziehung der beiden Länder zu vertiefen.
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also gegen "Deregulierung", Privatiserung und den Ausverkauf ihrer Länder an westliche Konzerne. Deshalb sind sie ganz doll böse Diktatoren.
Saudiarabien hingegen ist "pro-westlich" und kann sich somit alles erlauben, ohne das unsere Presse von einem "Regime" oder "Diktator" reden würde.
Interessant ist der Zusammenhang, den Sie hier völlig richtig skizzieren. Denn nur ein Staat, der über Ressourcen verfügt ist politökonomisch handlungsfähig, wenn dieser Eigentum besitzt. Wenn die Wirtschaft nicht ausreichend technologisch innovativ ist, muss jemand investieren.
Diese neoliberalen Konzepte sind der Ausverkauf der schwächeren Staaten, weil das Mehrprodukt nicht im Land bleibt. Wer sich den widersetzt ist eben eine Diktatur. Der Neoliberalismus ist ein neues Akumutationsmodell der herrschenden Klasse im kap. Zentrum, da hat man mitzumachen.
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ich hab dich lieb und mag dich sehr,
du bist mein kleiner knuddelbär.
da haben sich ja die zwei richtigen gefunden.
aber leider gehen ihnen ja die busenfreunde aus (Gaddafi ist nicht mehr, Achmadinejad wird nicht mehr, und Assad kann bald nicht mehr - bleibt nur noch der kleine dicke Nordkoreaner ....)
Kurzsichtig. Chavez ist in mehr als der Hälfte der Südamerikanischen Staaten sehr gern gesehen (mag auch daran liegen, dass die uns tlw. einen Schritt voraus sind und die neoliberalen Politikerknechte der Amis zum Teufel gejagt haben, während wir noch immer Monti, Merkel und Cameron ertragen dürfen)
Schon klar, dass Ihm das jetzt Wurscht sein wird...
Auch sehr schmerzhaft mitanzusehen, wie sich diese beiden Zwetschkenkrampusse mit einem Mann vom Format eines Simon Bolivar profilieren wollen!
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