Epic: iOS-Game "Infinity Blade" profitabler als Xbox-Blockbuster "Gears of War"

Sweeney: Free2Play-Games auf Konsolen "sehr realistisch"

Das iOS-Spiel "Infinity Blade" ist Epic Games profitabelstes Franchise. Das Hack-and-Slash-Game für iPad und iPhone sorgt für größere Gewinne als die Blockbuster-Serie "Gears of War" für Xbox 360. Berücksichtigt man die investierten Jahre, ist es profitabler als 'Gears of War'", sagte Epic CEO Tim Sweeney im Rahmen der GDC Taipei (via Gamasutra).

Free2Play

Neben Mobile-Games würden künftig Geschäftsmodelle wie "Free2Play" (F2P) für Wachstum sorgen. Bislang wurde zwar noch kein Weg gefunden, um F2P-Games auf PS3 und Xbox 360 sinnvoll umzusetzen, bei der nächsten Konsolengeneration "ist es sehr realistisch", dass Herausgeber PCs und Konsolen gleichzeitig mit F2P-Werken beliefern können.

Unausweichlich?

Geht es nach EAs Chief Operating Officer Peter Moore, werden in den kommenden fünf bis zehn Jahren die meisten, wenn nicht alle Mainstream-Videospiele nach dem "Free2Play"-Modell vertrieben. "Ultimativ, denke ich, werden Mikrotransaktionen Teil jeden Spiels sein, aber der Zugang zum Spiel selbst wird kostenlos sein. Ich denke, diese Entwicklung ist innerhalb der nächsten fünf oder zehn Jahre unausweichlich." (red, derStandard.at, 27.6.2012)

  • "Infinity Blade 2"
    foto: epic games

    "Infinity Blade 2"

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