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Ein Chirurg bereitet die Instrumente für eine Beschneidung vor.
Köln - Das Urteil des Kölner Landgerichts, wonach die religiöse Beschneidung von Buben rechtswidrig und strafbar ist, hat in Deutschland heftige Kritik von Religionsgemeinschaften ausgelöst.
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) kritisierte am Mittwoch in Köln, man sehe in dem Urteil "einen eklatanten und unzulässigen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften und in das Elternrecht". "Die Religionsfreiheit ist ein sehr hohes Gut in unserer Verfassung und darf nicht Spielball einer eindimensionalen Rechtsprechung sein, die obendrein diesem Thema gegenüber bestehende Vorurteile und Klischees noch weiter verfestigt", kritisierte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek.
Integrationsfeindlich und diskriminierend
Zuvor hatte bereits die Religionsgemeinschaft des Islam in Deutschland vor der Kriminalisierung von Eltern und Ärzten gewarnt. "Das ist ein harmloser Eingriff mit tausende Jahre alter Tradition und hohem Symbolwert", sagte der Vorsitzende Ali Demir in Stuttgart. Demir verwies darauf, dass die Entfernung der männlichen Vorhaut hygienische Vorteile habe und die Übertragung von Infektionen vermindere. "Das Urteil empfinde ich als integrationsfeindlich und diskriminierend für die Betroffenen", sagte er.
Auch die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat sich kritisch geäußert. Die Beschneidung von Buben sei seit Jahrhunderten religiöse Praxis bei Juden und Muslimen, die nun in Frage gestellt werde, erklärte die Gemeinde am Mittwoch in Berlin. Sie geht davon aus, dass eine höhere Instanz das Urteil korrigiert.
Zentralrat der Juden: "Unerhörter und unsensibler Akt"
Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisierte das Urteil als "beispiellosen und dramatischen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften". Zentralratspräsident Dieter Graumann sprach von einem "unerhörten und unsensiblen Akt".
Die Vornahme von Beschneidungen aus religiösen Gründen zu "kriminalisieren" bedeute nichts anderes, als "jüdisches Leben in Deutschland grundsätzlich für unerwünscht" zu erklären, kritisierte der "oordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit am Mittwoch laut Kathpress.
Die Beschneidung, also die Entfernung der Vorhaut, hat im Judentum und im Islam eine große religiöse Bedeutung. Im Judentum erinnert das Ritual an den heiligen Bund, den Gott mit dem Stammvater Abraham geschlossen hat.
Nach Auffassung des Kölner Landgerichts sind religiöse Beschneidungen von Buben als Körperverletzung zu werten. Schwerer als die Religionsfreiheit wiegt demnach das Selbstbestimmungsrecht des Kindes. (APA, 27.6.2012)
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Wenn hier nicht der sogenannte pc-Journalismus zugeschlagen hat, dann weiss ich nicht ..
Es wird bei all der Schreiberei nicht erwähnt, dass das Kölner Urteil nicht vom Himmel fällt! Der Richter hatte zu urteilen, weil ein muslimischer Bub bei einer Beschneidung fast zu Tode gekommen wäre!
Das Leben männlicher Kinder hat in den Augen gewisser "Menschen" keinen Wert, so wie auch körperliche und seelische Gesundheit von männlichen Kindern in diesen Kreisen als wertlos gehandhabt werden.
Das ist der reine menschenverachtende Sexismus der hier unter dem Deckmantel der "political correctness" praktiziert wird.
find ich nicht (abgesehen davon, dass das "ohne großes aufsehen" keinesfalls möglich wäre).
man kann bestimmte praktiken verbieten, wenn sie gegen gesetze oder die menschenrechte verstoßen, aber doch nicht gleich die ganze ideologie, die dahintersteht.
ich bin dafür, die - meiner meinung nach - verfassungswidrigen verordnungen aufzuheben, nach denen in einigen bundesländern das anbringen von kruzifixen in schulen und kindergärten verpflichtend(!) ist.
aber man muss doch deshalb nicht gleich das christentum verbieten!?
Man stelle sich mal vor: Gott alias Allah alias Jehova alias Manitu usw usw....lässt den Mann entstehen, der ja in vielen oder allen Religionen als perfekt dargestellt wird ;)
Nach vielen, vielen Jahren kommt der Allmächtige drauf - er hat da einen Fehler gemacht (was ja schon an und für sich verwundert, da er ja fehlerfrei ist!) er hat ein Häutchen vergessen oder zuviel dran gemacht! Dann lässt der Allmächtige - aber nur in bestimmten Religionen - NICHT ALLEN - durch Propheten kundtun die Haut muss weg!!!!!
Ist doch eigentlich ein sehr menschlicher Zug von ihm??? oder war das doch nicht der Allmächtige? Haben sich das die Menschen vielleicht nur ausgedacht???
http://www.gesundheitssite.com/beschneidung-video
-Video von Beschneidungen
http://www.pflegewiki.de/wiki/Komp... schneidung
Wikipedia über Komplikationen nach Beschenidungen
Finden sie mir bitte ähnliche Videos und Artikel die die Traumatisierung durch religiöse Wasserspritzer darstellen. (wobei ich da jetzt auch nicht so ein fan von bin, auch das sollte Entscheidung eines Erwachsenen sein, aber die Traumatisierung der beiden zu vergleichen ist völlig daneben..)
http://www.gesundheitssite.com/beschneidung-video
-Video von Beschneidungen
http://www.pflegewiki.de/wiki/Komp... schneidung
Wikipedia über Komplikationen nach Beschenidungen
Finden sie mir bitte ähnliche Videos und Artikel die die Traumatisierung durch religiöse Wasserspritzer darstellen. (wobei ich da jetzt auch nicht so ein fan von bin, auch das sollte Entscheidung eines Erwachsenen sein, aber die Traumatisierung der beiden zu vergleichen ist völlig daneben..)
Sie sind dermaßen lächerlich dass es schon wieder lustig ist Ihre Posts zu lesen.
Jedes getaufte Kind hatte also eine Gehirnwäsche.
Sie sind sicherlich auch dafür dass Kinder Weihnachten, Ostern .. vorenthalten wird, denn das ist ja alles Gehirnwäsche. Ach so, das sind ja gar keine christlichen Feste, sondern ein Fest der Wirtschaft *lol*
Nachdem wir in einer Demokratie mit Religionsfreiheit leben, kann man wohl Religionen generell nicht verbieten, so sehr ich das auch begrüßen würde.
Es gibt in jeder Religion Traditionen, die Verletzungen an Kindern hinterlassen können, die müssen nicht körperlich sichtbar sein.
Ich kann mich noch gut an den Horror erinnern, den ich als Kind bei den grauslichen Bildern des Kreuzwegs empfunden habe.
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