Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Klagenfurt, Khevenhüller-Kaserne
Egal wie lange schon Darabos Minister ist, auf jedem Foto ist erkennbar, dass er sich in Gegenwart von Soldaten unwohl fühlt.
Körpersprache ist eben eine sehr ehrliche Kommunikationsform.
P.S. Angezogen ist er immer wie der letzte nordkoreanische Sacklpicker
Bild 1: zeigt deutlich die Notwendigkeit der Wehrpflicht in Österreich und womit junge Männer beim Heer ihre Zeit verbringen (mit der Sicherung von rutschgefährdeten Hängen natürlich)
Bild 4: War eine außerplanmäßige Außerdienststellung eines Luftfahrzeuges des ÖBH vor den Augen des Minsters
Bild 10: Der (offenbar feindliche) Hubschrauber ergreift panisch die Flucht vor den heranstürmenden Bodentruppen ...
Bild 12: der Minister ist hocherfreut das die heimische Kartoffelernte gesichert werden konnte...
Bild 15: die Hubschrauber erweisen sich aber als hinterfotziger Gegner und überraschen unsere tapferen Mannen von hinten ..
Berichtigung zu Bild 10: Keine Hubschrauberattacke sondern das verspätete Eintreffen einiger Soldaten....
Seelenfänger. Sind überall dort, wo es potentiell Tote geben könnte. Schnell die letzte Ölung und schon hat er ein neues Schäfchen für seinen Herrn eingefangen. Pro 100 eingefangener Schäfchen bekommt er eine Handkuss-Audienz bei seinem Herrn. Pech nur, dass es diesen Herrn nicht gibt. ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.