Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Navigieren mit dem Smartphone? Ja, das geht. In vielen Fällen sogar "gut" und preiswert, wie ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zeigt.
Getestet wurden neun Navi-Apps zwischen null und rund 90 Euro für drei gängige Smartphone-Systeme (von Apple, Nokia und Android). Am meisten überzeugte die Kombination TomTom AppWestern Europe via Apple iPhone 4S um rund 90 Euro, gefolgt von den Anwendungen von CoPilot Live und Navigon (beide für Android), die für rund 45 Euro zugleich die günstigsten "guten" Lösungen bieten.
Downloadüberschreitung oder die Nutzung im Ausland
Gleichauf liegt zudem die Navi-App von Navigon für Apple, diese ist nahezu ident mit jener für Android, allerdings doppelt so teurer. Häufiges Manko ist das Fehlen einer Bedienungsanleitung bzw. einer kleinen, programmintegrierten Hilfe. Obwohl Navis-Apps im Vergleich zu "richtigen" Navis deutlich günstiger oder gar kostenlos sind, ist man vor hohen Kosten aber nicht unbedingt sicher: Bei Online-Navi-Lösungen etwa kann eine Downloadüberschreitung oder die Nutzung im Ausland teuer werden.
Die kostenlosen Online-Navi-Lösungen von Google Navigation und Nokia Drive bieten das aktuellste Kartenmaterial, verursachen aber Kosten bei der Datenübertragung - insbesondere, wenn etwaige Datenlimits überschritten werden. Auch die Nutzung im Ausland kann teuer werden, da hier zusätzlich Roaminggebühren anfallen. Google Navigation punktet aber immerhin u.a. mit gutem Navigationslayout, geringem Akkuverbrauch und klaren, exakten Straßenverlaufsangaben, Nokia Drive u.a. mit sehr schneller Routenberechnung.
Kartenmaterial auf der Speicherkarte
Bei Offline-Navi-Lösungen wird das gekaufte Kartenmaterial auf der Speicherkarte des Smartphones abgelegt. Testsieger TomTom überzeugt u.a. durch ein benutzerfreundliches Menü, einfache Zieleingabe und eine gute Überblicksdarstellung, CoPilot Live durch gute Übersichtlichkeit im Stadtgebiet und Navigon u.a. durch intelligente Adressensuche. Offline-Navi-Lösungen sind in der der Anschaffung und bei Updates teurer als Online-Lösungen. Zwar gibt es zunehmend auch Versprechen auf lebenslange Gratis-Updates, diese beziehen sich allerdings meist auf die "Lebenszeit" des konkreten Modells und dessen Betriebssystem-Version und nicht jene des Nutzers. (red, 27.06. 2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Zu den Preisträgern gehören das Android-Spiel Woody und die Visualisierung der Medientransparenzdatenbank von paroli
Anwendung für Vielreisende mit Spaß-Faktor: Informationen einholen, fliegen und Stempel sammeln
Fotobearbeitungsprogramm von Adobe nun auch für neueste Windows-Version veröffentlicht
Twitter hat am Montag offiziell die Android-Version der App angekündigt
Graz Start-up-Unternehmen BikeCityGuide hat 32 Städte in sieben Ländern im Portfolio und setzt nun auf User-Integration
App zeigt, wie man nach einer Schönheitsoperation aussehen könnte
Im deutschsprachigen Raum Nummer Zwei bei Downloads mobiler Kleinanzeigen-Portale
Informationen zu Konzerten, Event-Kalender und Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort
Seit Jahresbeginn wurden zahlreiche innovative Wetter-Apps veröffentlicht
App für Smartphones mit Snapdragon-Prozessor analysiert die Nutzung und passt Einstellungen automatisch an
Android-App in neuer Version nun nicht mehr in der Beta-Phase und kostenpflichtig
Mit der App kann man Fotos aufnehmen, deren Fokus nachträglich geändert werden kann
App wurde im Februar für 100 Millionen Dollar an Dropbox verkauft
Laut Prognosen werden heuer über 80 Milliarden Apps heruntergeladen
App für Galaxy- und Note-Modelle zunächst nur in den USA und Südkorea verfügbar
Entwickler können ab sofort Apps und Games einreichen - Veröffentlichung in kommenden Monaten
Veranstalterin Amadei: "Viele sehen Apps noch als Spielerei, aber es ist eine Schlüsseltechnologie"
Echtzeitauskünfte über den Zugverkehr nun für alle gängigen mobilen Betriebssysteme
Management-Tools, Anleitungen für Einsteiger und Wissenswertes über Pflanzenkrankheiten und Insekten
Expansion in die USA als nächster Schritt
Update für iOS- und Android-App ermöglicht ab sofort Sprachnachrichten – kostenlose Telefonate folgen
Apples Entwicklungsumgebung unterstützt keine älteren iOS-Versionen mehr
Also ich benutze seit ca. 1 Jahr die TomTom App am iPhone und möchte sie nicht mehr wissen. Habe mir damals die D-A-CH Version im Angebot für 40 Euro geholt; für meine Zwecke ausreichend, da ich eigentlich nur in Österreich unterwegs bin. Wenn ich bedenke, dass ich beim richtigen TomTom für die Updates zahlen musste und am iPhone nicht, lohnt es sich allemal (zumal ich das Handy sowieso habe). Zudem nutze ich das Handy auch für Wandernavigation, somit spare ich mir auch eines dieser Wander-GPS Geräte.
Generell bin ich der Meinung, wozu sollich 2 oder 3 Geräte nutzen wenn man alles mit einem machen kann. Man nutzt ja auch keinen mp3 Player mehr wenn man ein Smartphone hat ;-)
eine Dual SIM Karte oder Multiring dazu ein altes Nokia im Kofferaum welches zwecks Telefonie das Bluetooth Autoradio beschickt.
Das Smartphone ist so für die Aufgabe Navigation frei.
Im Ausland dient ein mobiler WLAN Hotspot als Netz Lieferant, das ist extrem kostengünstig, bei mit ist dieses mit einem Gummiband gespannt zwischen den Sonnenblenden, vor der Kfz Innenbeleuchtung platziert.
Von dieser habe ich auch Energie abgezapft, Damit dem WLAN Hotspot auch in Paris nicht der Saft ausgeht.
Ich habe drei Smartphones mit einem Garmin-Gerät verglichen.
Smartphones: 1. Nokia 5800XM mit Ovi Maps, 2. Google Nexus S mit Google Maps, 3. HtC Wildfire mit Google Maps.
Am besten hat mir das Garmin-Gerät geallen, weiß aber nicht mehr, wie das heißt. Dann Nokia mit Ovi Maps.
Google spricht mich nicht so an.
Aufgefallen: Die GPS-Empfänger der beiden Handys scheinen ungenauer zu sein. Jetzt rechts abbiegen -- 10 m nach der Kreuzung oft bei Google Nexus S und Htc, seltener bei Nokia nie geivGarmi.
Meine Erfahrungen auf drei Strecken an verschiedenen Tagen.
die wenigsten wissen dass man beim google navi das kartenmaterial cachen kann.
also im ausland einfach hotspot suchen (hotel, fastfood kette...) route berechnen lassen, cachen, los gehts.
es werden auch ein paar straßen rund um die route berechnet für den fall dass man sich verfährt :)
Ja, das ist ein nützliches Feature, zumindest in Städten, aber etwas mühsam, wenn man die 800 km Strecke händisch in 16-km-Schritten cachen muss... ;)
Interessant wäre, wenn man wie bei klassischen Naviapps das Kartenmaterial pro Land (oder Region) auf die SD-Karte ziehen kann - einfach zuhause im WLAN downloaden und ohne Datenverbindung im Urlaub navigieren - dann wäre Google Navigation perfekt...
Kann nur Mathes zustimmen, das was sich DoNuT von Google wünscht, hat Nokia.
Kostenlose Software, kostenlos auf das Gerät ladbares Kartenmaterial (Land um Land, bzw. teils noch unterteilt in Bundesländer/Staaten/...).
Schade dass sich hier derStandard schlecht informiert hat.
Oder darf über Nokia nichts Gutes oder über andere nichts Schlechtes berichtet werden?!
Das billigste Navi von Garmin kostet ca. €160 und erhält 4x pro Jahr Kartenupdates auf Lebenszeit.
Man kann damit zwar nicht telefonieren, aber der Preis ist ganz in Ordnung. Man muss für das Handy ja auch noch eine vernünftige Autohalterung mit Stromversorgung dazurechnen und damit kommt man auch bald auf einen ähnlichen Betrag.
Das Handy möchte man ev. alle paar Jahre wechseln und je nach Kartenanbieter läuft dann ev. die Software nicht mehr.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.