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Frankfurt/New York/Wien - US-Banken sind derzeit auf Schnäppchenjagd. Weil ihre europäischen Konkurrenten ihre Bilanzen gesundschrumpfen müssen, um die verschärften Eigenkapitalquoten zu erfüllen, wechseln derzeit milliardenschwere Kreditportfolios den Besitzer. Wells Fargo hat am Montag ein Finanzierungsportfolio der vor der Zerschlagung stehenden deutschen WestLB ein Kreditportfolio über sechs Milliarden Dollar (4,8 Milliarden Euro) abgekauft. Darin enthalten: Finanzierungszusagen an Private-Equity- und Immobilienfonds.
Erst vergangene Woche haben zwei ähnliche Deals gezeigt, dass europäische Institute den Rückzug antreten. Citigroup hat etwa einen Teil des Geschäfts mit Schiffsfinanzierung der französischen Großbank Société Générale übernommen. Kolportierter Wert der Transaktion: 1,3 Mrd. Dollar. Gleichzeitig hat die Eurohypo, die Problembank der deutschen Commerzbank, knapp 760 Millionen Dollar an Immobilienkrediten an US Bancorp, Wells Fargo und die Investmentgesellschaft Blackstone verkauft.
John Stumpf, Chef der viertgrößten US-Bank nach Assets, Wells Fargo, hat wiederholt angekündigt, sich um Kreditportfolios und Beteiligungen europäischer Instituten zu bemühen. "Während Europa sich in seine Heimatländer zurückzieht", werde er die Gelegenheit für weitere Zukäufe nutzen, so Stumpf. In den größten Deals der jüngsten Vergangenheit hat Wells das Energiefinanzierungsgeschäft von BNP Paribas übernommen (mit einem Kreditvolumen von 15 Mrd. Dollar) und Kredite der Bank of Ireland.
Dass die Situation der US-Institute und der europäischen Banken derzeit unterschiedlicher kaum sein könnte, lässt sich auch an den Aktienkursen ablesen. In Europa haben die Papiere der Institute, die im Stoxx 600 Banks zusammengefasst sind, mehr als 40 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten nachgegeben. In den USA haben die Bankaktien im KBW Bank Index nur knapp fünf Prozent nachgegeben.
Doch auch in Amerika gebe es Probleme. Erst vor einer Woche hat die US-Ratingagentur Moody's 15 Großbanken herabgestuft, darunter fünf aus den USA. Der Grund: das hohe Risiko der Investmentbank-Aktivität und die Anfälligkeit für Turbulenzen am Kapitalmarkt. (sulu, DER STANDARD, 27.6.2012)
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Die meisten der fachmänischen und auch laischen Fragen liegen und stellen sich im KompatiobilitätsModus des mit Mitmenschen und Dingen Umganges.
Da sind Falscheit, vif_gezieltKontruierte FalschMeldungen (…) Zwänge und Feigheit, welche die alles zermürbenden und zermarternden Gifte sind.
Mich machen alle Verpackungen (z.Zt.besonders...auch die des mir zu machrenden AbendKaffe – muss um mein Geld länger arbeiten heut Nacht) Nervös.
Sie nicht auch ???
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