Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Im Streit um mutmaßliche staatliche Subventionen für chinesische Solar- und Telekommunikationsfirmen hat China die Europäische Union vor dem Verhängen von Handelsbeschränkungen gewarnt. Der Sprecher des Handelsministeriums, Shen Dangyang, wies am Dienstag Vorwürfe als "grundlos" zurück, die Telekommunikationsfirmen Huawei und ZTE hätten staatliche Hilfen erhalten. Sie seien allein im fairen Wettbewerb gewachsen.
Untersuchung gegen Huawei und ZTE
Shen verwies auf die zahlreichen europäischen Telekomfirmen, die seit Jahren zum beiderseitigen Nutzen in China operierten. Peking wolle nicht, dass diese "Win-Win-Situation" zerstört werde, sagte der Sprecher. Berichten zufolge bereitet die EU-Kommission derzeit eine Untersuchung des Geschäftsgebahrens von Huawei und ZTE vor. Europäische Konkurrenten werfen den beiden Telekomfirmen seit langem vor, durch staatliche Hilfen unfaire Wettbewerbsvorteile zu haben.
Solarzellen-Hersteller
Shen warnte am Dienstag zudem davor, Handelsbeschränkungen gegen chinesische Solarzellen-Hersteller zu verhängen. Diese würden auch den europäischen Photovoltaik-Sektor treffen, da er große Mengen Rohmaterial nach China liefere. Nach Angaben von Shen importierte China für die Produktion von Solarbatterien Material im Wert von 5 Mrd. Euro, wovon 45 Prozent von EU-Firmen stammten. "Wir hoffen, die EU wird vorsichtig sein", sagte Shen.
Strafzölle
Berichten zufolge prüft Brüssel derzeit, Sanktionen gegen chinesische Solarfirmen zu verhängen. Mitte Mai hatte das US-Handelsministerium Strafzölle zwischen 31 und 250 Prozent gegen chinesische Hersteller und Exporteure verhängt, weil sie in den USA Solarprodukte zu Dumpingpreisen verkaufen würden. Das Ministerium gab damit der US-Tochter des deutschen Solarkonzerns Solarworld vorläufig Recht, die über Exportsubventionen und Dumpingpreise geklagt hatte. (APA/AFP, 26.6.2012)
Probleme mit Internet-/Handy-Kostenfallen wurden 2012 weniger
Konsumentenschützer kritisieren: Häufig vorschnell als Schadensursache genannt
Bisher hat HTC fünf Millionen Stück des Flaggschiffs verkauft
Charles Schumer macht sich Sorgen wegen möglicher Cyber-Attacken aus China
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
US-Bieter Dish Networks will japanischen Konkurrenten Softbank ausstechen
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
Hauptversammlung erteilte Ermächtigung zum Rückkauf bis zum 23. November 2014
Auch Beamer-Phone "S1 Mirage" mit Snapdragon 600-CPU in Arbeit
"Datendrossel" als mögliches Hindernis für Video-on-demand
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Swisscom hätte 75 Prozent des staatlichen liechtensteinischen Telekom-Anbieters übernehmen sollen
Open-Source-Tool online und als Android-App verfügbar – Ergebnisse teilweise "Open Data"
App wurde im Februar für 100 Millionen Dollar an Dropbox verkauft
Gewinn von Marktanteilen befördert Microsofts Betriebssystem auf Platz drei
Betet für Sprint 25,5 Mrd. Dollar - Japanische Softbank will für 70 Prozent 20,1 Mrd. Dollar zahlen
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Möglicherweise Ausgliederung in neue Firma
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
RTR-Serentschy: Hat nichts mit "Drosselkom" zu tun
Bis zum Jahr 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration marktreif sein
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.