I have a dream ...

Ein neuer Blog startet. Erich E. begibt sich auf seiner Weltreise zu einigen Destinationen, die man als Traumziele bezeichnen kann. Wir begleiten ihn

Mein Name ist Erich und meine Reise "rund um den Globus" begann mit der vagen Idee, die Südsee und Australien zu bereisen. Diese Idee entpuppte dann doch als eine sehr umfangreiche logistische Herausforderung.

Das Festlegen der Reiseroute ist schon eine ziemlich spannende Sache.
"Verkehrte Jahreszeiten" auf der Südhalbkugel, Monsun-Regenzeiten und Taifun Season sind zu berücksichtigen. Weiters ist das Flugstreckennetz in der Südsee auch etwas eigenartig: Die alte Rivalität zwischen England und Frankreich lässt grüssen. Ursprünglich wollte ich über die Ostroute via Bangkok und Singapore in die Südsee. Doch von Bangkok nach Papeete gibt es zum Beispiel nur die Strecke via Los Angeles - also mit der Kirche ums Kreuz. Die Flüge von Australien nach Papeete sind sauteuer.
 Die beste Lösung war letztendlich ein "Round the World Ticket".

Reisen zur Vorarbeit

Ich habe ja in der Vergangenheit schon einiges gesehen. In der Karibik die Dominikanische Republik, St. Lucia, Venezuela, Yucata und Kuba. In 
Asien habe ich Indien (Rajastan, Goa, Kerala), Burma, Thailand, Malaysien, Singapore, Cambodia, Vietnam, Sri Lanka, die Malediven, Bali & Lombok
und besucht. Und natürlich war ich in den USA (Hawaii, Las Vegas etc.)
. Doch jetzt begebe ich mich auf völlig neues Terrain.

Um dem Ganzen ein cooles Outfit zu geben habe ich die "ee-worldtour.blogspot.com" eingerichtet, ganz im Zeichen großer Vorbilder. Jede grosse Rockband hat schon mehrere hinter sich, der geniale Bob Dylan ist auf einer "never ending tour" - also wird sich EE auch auf eine Worldtour begeben um die weißen Flecken auf seiner privaten Weltkarte mit Leben zu erfüllen.

Aber ich reise nicht alleine. Mit an Bord sind meine liebe Frau, meine Schwägerin und mein Schwager.

Share if you care
1 Posting
ehe mich neidvoll der Schlag trifft:

welches Budget braucht man pro Nase für so ein beeindruckendes Unternehmen?

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.