Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Verkaufs-Anzeige bei Sotheby's.
Hollywood-Star Jim Carrey (50) will sich von seiner Luxusvilla im kalifornischen Badeort Malibu trennen. Wie die "Los Angeles Times" berichtete, bietet der kanadische Schauspieler und Komiker ("Die Truman Show", "Ace Ventura", "Bruce Allmächtig") das moderne zweistöckige Haus in der strandnahen Malibu Colony für knapp 14 Millionen Dollar (rund elf Millionen Euro) an.
Fünfeinhalb Badezimmer
Der Zeitung zufolge hat das "Single Family Home" fünf Schlaf- und fünfeinhalb Badezimmer, mehrere Kamine und eine Dachterrasse mit einer Spa-Anlage (siehe Annonce bei Sotheby's). Beim Kauf im Jahr 2002 soll Carrey knapp zehn Millionen Dollar gezahlt haben. In der Nachbarschaft besitzen viele Stars wie Tom Hanks Strandhäuser.
Carrey ist nicht der einzige, der eine Top-Liegenschaft in bzw. bei Los Angeles verkaufen will. Wie die Zeitung weiter berichtet, steht auch das Anwesen des früheren Yahoo-Bosses Terry Semel in Malibu zum Verkauf - für schlappe 50 Millionen Dollar. Außerdem wäre mit dem nötigen Kleingeld derzeit auch das in Pacific Palisades und damit nahe am Santa Monica Beach gelegene Haus der australischen Schauspielerin Poppy Montgomery ("Without a trace") zu haben, Kostenpunkt rund 3,3 Millionen Dollar.
"Lost"-Star verkaufte
Matthew Fox, der in der Serie "Lost" eine Hauptrolle spielte, hat sein Haus in Manhattan Beach südlich des Flughafens von L.A. bereits verkauft: Die 1927 im spanischen Stil erbaute Villa mit vier Schlaf- und zwei Badezimmern samt Meerblick ging für 1,875 Millionen Dollar an einen neuen Besitzer. Fox hatte das Anwesen 1999 um 880.000 Dollar erworben. (APA/red, derStandard.at, 25.6.2012)
Die beiden Metropolen belegen unangefochten die Top-Plätze im CBRE-Ranking, weit dahinter liegen London und Paris - Wien im oberen europäischen Mittelfeld
Immo-Konzern hat Bürokomplex aus denkmalgeschütztem Altbau und Neubau erworben, der Kaufpreis wurde nicht genannt
Quoten seit mehreren Jahren rückläufig, aber mit hohen regionalen Unterschieden - Experte: "Reserven ausgeschöpft, Neubau immer dringlicher"
Neubauten waren im April um 4,9 Prozent teurer als vor einem Jahr, in Peking sogar um 10,3 Prozent
Eine Gesellschaft um Heinz Neumann erwarb das leerstehende Objekt in Wien-Döbling von der Uniqa Versicherung. Was damit passiert, ist unklar
Steuer auf Unternehmensgebäude soll gekürzt werden, die umstrittene Steuer auf Erstwohnsitze könnte gleich ganz gekippt werden
Großvolumiger Fertigbau und Exporte legen zu, die Branche bilanzierte 2012 mit leichtem Plus - Schlüsselfertiger Ausbau und Passivhäuser weniger gefragt
Genehmigungen aber auf höchstem Niveau seit fast fünf Jahren
Umsatzvolumen könnte 2012 wieder die Milliarde erreichen - Unter 1.200 Euro je Quadratmeter ist innerhalb des Gürtels kein Zinshaus mehr zu bekommen
Fonds der Schweizer Großbank UBS gibt Büroimmobilie für 300 Millionen Euro an Versicherungskonzern ab
Preissteigerungen bei Eigentum sprangen auf Mietmarkt über, DIW sieht aber keine flächendeckende Blase im Entstehen
Rückgang laut Eurostat in Spanien mit 12,8 Prozent am höchsten, gefolgt von Rumänien mit 9,1 Prozent - Keine Daten aus Österreich und Deutschland
Über Preis wurde Stillschweigen vereinbart - Kunstsammler und Investmentfonds-Gründer Christian Baha spricht von "Herzensangelegenheit"
35 Wohnanlagen mit 781 Wohnungen gehen ans Siedlungswerk, weitere Verkäufe in den Bundesländern sollen folgen
Preis beträgt rund 2,45 Milliarden Euro inklusive Schuldenübernahme – Konsortium mit Conwert geht leer aus - Mieterverbände befürchten Mieterhöhungen
Sivbeg legt Mindestpreis auf 10,5 Millionen Euro fest - Angebotsfrist endet am 14. Juni
Neben München, Berlin und Frankfurt will der Konzern auch in anderen Städten kräftig in den Wohnbau investieren - "Könnten weit mehr verkaufen, als wir errichten"
Zahl der Eigentümer-Haushalte stieg innerhalb von zehn Jahren um 200.000 an
Während in den Metropolen die Renditen sinken, gibt es in mittelgroßen Städten noch viel zu verdienen
Der Markt weist aber immer noch nur rund ein Viertel des Volumens von 2005 auf
Konzern will rund 75 Prozent seines bisher größten Einzelprojekts abgeben, aus Verkäufen insgesamt 600 Millionen Euro einnehmen
Laut Vorstandschef Zehetner laufen drei Übernahmeprozesse - Buwog-Börsengang soll 700 Millionen Euro bringen
93.038 Verkäufe im Gesamtwert von 17,477 Milliarden Euro wurden in Österreich 2012 abgewickelt, Eigentumswohnungen wurden um 5,9 Prozent teurer
2012 wurde von Ausländern in Deutschland mehr verkauft als gekauft. Die Bundesbank hält aber fest, dass sie bei weitem nicht alle Geschäfte erfasst
Die Vermietungsleistung liegt weiterhin weit über dem Neuflächenangebot, nach wie vor bestimmen Umzüge den Markt. Dank vieler Umnutzungen steigt der Leerstand nur leicht
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.