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Karachi - Ein kurioser Zwischenfall hat sich am Samstag bei einem Flug von Karachi in Pakistan über die südwestpakistanische Stadt Quetta in die ostiranische Stadt Zehedan ereignet. Nach der Landung in Zehedan beschwerte sich ein Passagier, dass das Flugzeug ohne Stopp in Quetta in den Iran geflogen sei. Es stellte sich heraus, dass der Mann die Zwischenlandung verschlafen hatte, berichtete der "Aviation Herald" in seiner Internet-Ausgabe.
Nach der Beschwerde des Fluggastes überprüfte die staatliche Pakistan International Airlines (PIA) ihre Passagierliste, dabei wurde klar, dass eben jener Gast zu viel an Bord war. Der Mann nahm schließlich eine andere Maschine nach Quetta. (APA, 25.6.2012)
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er wollte zum World Camel Day in Quetta :
http://www.facebook.com/Camel4all
... ich versuche ja auch immer, wenn mir eine vor der Nase davonfährt (was mehrmals täglich vorkommt), die Journalisten davon zu überzeugen, darüber eine sensationelle Skandalstory zu bringen. Aber die Ungerechtigkeiten, die mir tagein, tagaus widerfahren, interessieren ja keinen.
mir im Zug... und es dauert dann schon ein Weilchen, bis man von Salzburg wieder in Linz ist. Um 2 Uhr morgens.
Ich bin dem Schaffner heut noch dankbar, dass er das auf meinen Fahrschein so vermerkt hatte, das ich gratis zurückfahren durfte. Das ist ja wahrlich nicht selbstverständlich.
....wenn die ersten 10 u-bahnen und straßenbahnen in den arabischen raum entführt wurden, würden auch dort die sicherheitsvorschriften erhöht werden...flugzeuge stellen mMn. ein doch höheres risiko als straßenbahnen da...ich habe bezug auf flugzeugentführungen genommen und die tatsache, dass eben fluglinien und behörden nicht einmal fähig zu merken, dass ein mensch zuviel an board ist, dieser könnte somit einfach nach dem reinigung des fliegers platz nehmen und als attentäter gemütlich mitfliegen...finde ich beängstigend, vor allem nachdem ich/wir beim check in bis auf die unterhose überprüft werden...
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