Suu Kyi muss Haus mit ihrem Bruder teilen

25. Juni 2012, 08:18

Oppositionsführerin unterliegt im Rechtsstreit mit Aung San Oo - Berufung angekündigt

Rangun - Im Streit mit ihrem Bruder hat Burmas Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi (67) vor Gericht eine Schlappe eingesteckt. Ein Gericht sprach dem seit fast 40 Jahren in den USA lebenden Bruder Aung San Oo die Hälfte des Hauses in Rangun zu, wo Suu Kyi 15 Jahre unter Hausarrest eingesperrt war. Das teilte ihr Anwalt Nyan Win am Montag mit.

Das Haus gehörte Suu Kyis Vater General Aung San, der 1947 ermordet wurde. Suu Kyi werde gegen das Urteil Berufung einlegen, sagte der Anwalt. (APA, 25.6.2012)

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7 Postings
ich glaub bei der ist streiten das program

Na und?

Ist denn das wirklich eine Notiz in einer Zeitung wert?

Auch ein Friedensnobelpreis schützt vor Dummheit nicht ;-)

Kissinger, Obama, ...

Ja, richtig, siehe Günther Grass

Auch ein Nobelpreis schützt vor Dummheit nicht ;-).
Ja, richtig, siehe Günther Grass. (Der deutsche Literaturnobelpreisträger)

die beiden von ihnen erwähnten vergaben kann man anzweifeln, während der für aung san suu kyi wohl völlig verdient war.

Mir geht es da nicht in erster Linie um den Nobelpreis, den sie auch

meiner Meinung nach zu recht trägt. Kennen sie das Haus? Ein leidlich heruntergekommener Kolonialbau. Und um den prozessiere ich als Nobelpreisträgerin mit meinem Bruder der in den USA lebt? Das ist für mich unverständlich.

Arafat...

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