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Rangun - Im Streit mit ihrem Bruder hat Burmas Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi (67) vor Gericht eine Schlappe eingesteckt. Ein Gericht sprach dem seit fast 40 Jahren in den USA lebenden Bruder Aung San Oo die Hälfte des Hauses in Rangun zu, wo Suu Kyi 15 Jahre unter Hausarrest eingesperrt war. Das teilte ihr Anwalt Nyan Win am Montag mit.
Das Haus gehörte Suu Kyis Vater General Aung San, der 1947 ermordet wurde. Suu Kyi werde gegen das Urteil Berufung einlegen, sagte der Anwalt. (APA, 25.6.2012)
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meiner Meinung nach zu recht trägt. Kennen sie das Haus? Ein leidlich heruntergekommener Kolonialbau. Und um den prozessiere ich als Nobelpreisträgerin mit meinem Bruder der in den USA lebt? Das ist für mich unverständlich.
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