Flammeninferno in Colorado - Florida ertrinkt im Regen

25. Juni 2012, 16:29
  • Allein in Colorado Springs und Umgebung wurden 11.000 Menschen evakuiert, der Notstand wurde ausgerufen.
    foto: dapd/bryan oller

    Allein in Colorado Springs und Umgebung wurden 11.000 Menschen evakuiert, der Notstand wurde ausgerufen.

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Katastrophenbehörde stellt Bundeshilfen zur Feuerbekämpfung zur Verfügung

Washington - Heftige Waldbrände im Westen und sintflutartige Regenfälle im Südosten machen den Menschen in den USA seit Tagen schwer zu schaffen. Im Bundesstaat Colorado zwang ein massiver Waldbrand im Gebiet von Colorado Springs Tausende Menschen zur Flucht. Etwa 4.000 Häuser wurden am Sonntag (Ortszeit) evakuiert, wie der Sender CNN berichtete. Demnach breitete sich das Flammenmeer bei extrem trockenem und heißem Wetter am Wochenende in rasantem Tempo aus und bedrohte immer neue Siedlungen.

Am Golf von Mexiko sorgt dagegen der Tropensturm "Debby" in den Küstenstaaten von Louisiana bis Florida schon seit Freitag für sintflutartige Regenfälle. Am schwersten betroffen ist ausgerechnet der Sonnenscheinstaat Florida. Wie CNN meldete, werden im mittleren Teil des Staates insgesamt bis zu 38 Zentimeter Niederschlag erwartet, an manchen Stellen sogar mehr als 60 Zentimeter.

11.000 Menschen flüchteten

Im Feuergebiet bei Colorado Springs hätten sich insgesamt 11.000 Menschen in Sicherheit bringen müssen, berichteten Medien. So sei der nahe gelegene Ort Manitou Springs zeitweise völlig menschenleer gewesen. Die 5.000 Einwohner durften nach Angaben der "Denver Post" aber am Sonntagabend wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Demnach stellte die Bundesbehörde für Katastrophenmanagement inzwischen Bundeshilfen zur Bekämpfung des Feuers zur Verfügung. Zuvor hätten die Stadt Colorado Springs und ein angrenzender Bezirk den Notstand ausgerufen. Die "Denver Post" zitierte Behördenvertreter mit den Worten, das Feuer sei sehr aggressiv.

Militärische Hilfe geplant

Nach CNN-Angaben gibt es noch in sechs weiteren Gebieten Colorados größere Brände. Rund 70 Helikopter und Tankflugzeuge seien am Sonntag zur Unterstützung der Feuerwehrleute am Boden eingesetzt worden. Für Montag war auch militärische Hilfe geplant: Vier speziell ausgerüstete Transportflugzeuge des Typs C-130 sollten laut "Denver Post" von einem Stützpunkt im Bundesstaat Wyoming nach Colorado geschickt werden. Sie können mehr als 11.000 Liter Flüssigkeit zur Feuerbekämpfung in weniger als fünf Sekunden abwerfen, hieß es.

Der größte Brand wütet schon seit dem 9. Juni in den staatlich geschützten Arapaho- und Roosevelt-Waldgebieten. Laut Fernsehberichten wurden dort bis zum Sonntagabend bereits über 336 Quadratkilometer Waldfläche vernichtet. 2.000 Feuerwehrleute seien im Einsatz.

Eine Reihe von Feuern wurden auch aus dem benachbarten Utah gemeldet. Medienberichten zufolge leiden insgesamt zehn Bundesstaaten unter der großen Trockenheit und Hitze, so dass extrem große Feuergefahr besteht. Zugespritzt wird die Lage durch teils starke Winde und niedrige Luftfeuchtigkeit. (APA, 25.6.2012)

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17 Postings

Niibiru kommt - flüchtet euch in die geheimen unterirdischen bunker!!

i lold

"Zugespritzt wird die Lage durch teils starke Winde und niedrige Luftfeuchtigkeit. (APA, 25.6.2012)"

nicer typo - aber ich bin ja auch leicht zu erheitern

zugespRitzt überliest man halt schnell...

Gott schlägt in letzter Zeit wahnsinnig oft fehl!

Bloß gut, dass solche Wetterextreme mit einer allfälligen Klimaerwärmung absolut nichts zu tun haben.

Sind Sie sich da so sicher? Es gibt auch Berichte über die Ursachen der schnellen Verbreitung des Feuers, die klar einen Zusammenhang mit Umweltverschmutzung sehen. Nur so etwas ist in den USA nicht populär.

wieviele Liter...

...sind denn bitte x-cm Regen? ist das pro m2 oder km2 und in welcher zeit; pro std. bis 2013...? mehr als unspezifische, reisserische angaben, die hier gemacht werden.

Na, na, nicht gleich so wild

https://de.wikipedia.org/wiki/Nied... sh.C3.B6he
PS.: Bei Fällen von Unwissenheit zuerst googeln, dann schimpfen

Diese Angaben sind auch bei uns üblich, die erwartete Regenmenge wird in mm Wasserhöhe angegeben. Haben Sie noch nie einen Wetterbericht gelesen?
Wenn die Zeit nicht extra angegeben wird, und die Zahl sehr hoch ist, wurde sicher die gesamte Vorschauzeit zusammengerechnet, so ca. 10 Tage.

Die Fläche ist egal (der mittlere Teil des Staates ist betroffen). 60 cm Höhe entsprechen immer 600 Litern pro Quadratmeter - auch wenn Sie es auf km² oder mm² beziehen.
Die Zeitdauer des Ereignisses fehlt allerdings wirklich...

Warum ist in der Überschrift ein Doppelpunkt?

der gaisbock war schneller als ich mit der richtigen antwort.

Trockenheit und Hitze haben am Wochenende zu einer rasanten Ausbreitung von Waldbränden in mehreren Teilen des westlichen US-Bundesstaates geführt.

Aber der geistesschwache Dabbeljuh und seine ebenso blöden Republikaner sehen noch immr keinen Zusammenhang mit Umweltverschmutzung und Klimawandel.

Wo bekommt man dieses Zeug?

guten morgen

es ist 2012 - falls sie die letzten 4 jahre im koma waren gibt es jetzt einiges aufzuholen

Gratulation...

...Sie erhalten hiermit den Preis fuer das duemmste Posting des Jahres.

Kann nicht mehr getoppt werden!

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