Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Auch die Engländer haben jetzt einen Maulwurf, nicht nur die Deutschen. Während die aber noch rätseln, wie sie ihm beikommen könnten, haben die Engländer ihr Mittel schon gefunden. Nein, nicht dieses neumodisch fotovoltaische Zeug, das ganz besonders unangenehme Geräusche macht, an die sich nur ein Lebewesen gewöhnen kann. Genau: der Maulwurf.
Die Engländer, die sich von so einem Wühler ihren Trainingsplatz in Krakau beschädigen lassen mussten, setzten bekämpfungstechnisch auf klassische Security. Polnische Bobbys gruben das Tier aus und beförderten es sanft über die Outlinie. Umbringen ging nicht, der Maulwurf ist streng geschützt. Im Gegensatz zu seinem Ruf, seinem Äußeren und seinen Erdhaufen ist er ja ein nützliches Tier, das unter anderem die lästigen Kinder des Maikäfers frisst. Aber er hat eine unangenehme, ihm sehr ähnelnde Windschattenfahrerin: die Wühlmaus. Die frisst keine Engerlinge. Sondern unsere Gemüsewurzeln! Da beginnt dann aber die K.-o.-Phase. (Wolfgang Weisgram, DER STANDARD, 25.6.2012)
Hin und wieder könnte man sich an die Brust klopfen
Ob sich Papst Benedikt das Halbfinale der EM ansieht, steht noch in den Sternen
Den Engländern geht es ja prinzipiell so wie den Österreichern
Der englische Teamkeeper bereitet sich auf die Eventualitäten der Finalphase vor
Karl Wald, Angela Merkel und Englands Rolle im "Krimi vom Punkt"
Die mietbaren belgischen Fans suchen einen neuen Auftraggeber
Was Kicker schon einigermaßen stört, ist die Dress: Leiberl also und Hoserl
Der McCafe im Warschauer Pressezentrum. Von einem Großkonzern lässt man sich nicht anfüttern
Die Fans von der grünen Insel sorgten für eine reizende Atmosphäre
Rollt einmal der Ball sind die Diskussionen vorbei
Die Warschauer Innenstadt wirkte wie aus einem billigen Science-Fiction-Film
Warschau, Lemberg, 394 Kilometer, 6:50 Stunden. Wurscht
Man soll Idioten zwar prinzipiell keine Plattform geben, aber sie zu leugnen ist grob fahrlässig
Die Zugreise innerhalb der Ukraine von Lemberg nach Charkiw ist historisch
Eine Geschichte, die auch in Wels hätte passieren können und von globaler Dummheit handelt
Zunächst die Maulwurfgänge eine halbe Stunde lang mit Propangas füllen. In der Zwischenzeit Tennisschläger, Spachtel und einen vorgewärmten Teller bereitlegen.
Nach der Zündung des Gas-Luft-Gemisches den hochgeschleuderten, flambierten Maulwurf mit dem Tennisschläger volley annehmen und gegen den nächsten Baum schmettern. Anschließend den noch heißen, nun flunderförmigen Maulwurf, vorsichtig mit der Spachtel vom Baum lösen und mit Bratkartoffeln und Salat servieren. Dazu wird ein halbtrockener Rotwein gereicht.
Eine sehr sichere Methode den Plagegeist loszuwerden. Zusätzlich hat man noch ein leckeres Menü.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.