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Wien - Das vom Wirtschaftsmagazins "trend" erstellte Ranking der reichsten Österreicher führen auch heuer die Familien Porsche und Piech an, die mit ihren Anteilen die gleichnamige Luxusauto-Schmiede und den VW-Konzern kontrollieren. Trotz Schuldenkrise und Börsenschwäche konnten sie ihr Vermögen um fünf Prozent auf 35,5 Milliarden Euro steigern, schreibt der "trend" in seiner Juli-Ausgabe. Den zweiten Platz belegt weiterhin die Familie Flick mit 5,9 Mrd. Euro. Dem Drittplatzierten, Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz, gelang es jedoch, den Abstand deutlich zu verringern. Er besitzt nach "trend"-Berechnungen rund 5,65 Mrd. Euro.
Geiger neuer Milliardär
Unter die Top 10 geschafft hat es heuer die Familie Kaufmann (2,15 Milliarden Euro) - einen großen Anteil daran hatte Andreas Kaufmann, dem beim Kamerahersteller Leica 2011 der Turnaround gelang. Mit Reinhold Geiger, dem Gründer des börsennotierten Kosmetikkonzerns L'Occitane, gibt es zudem einen neuen österreichischen Milliardär. Sein Vermögen aus Firmenanteilen und IPO-Erlösen beläuft sich auf 1,5 Milliarden Euro. Damit belegt er den 15. Platz.
Palfinger litt
Weniger gut lief es für zwei österreichische Industriellenfamilien, den Vorarlberger Leuchtenproduzenten Jürg Zumtobel und die Eigentümerfamilie des Salzburger Kranherstellers Palfinger. Ihre börsennotierten Unternehmen litten stärker unter dem wirtschaftlichen Umfeld, was jeweils zu Vermögenseinbußen führte. (APA, 24.6.2012)
Das "trend"-Ranking der Top 10:
1. Familien Porsche & Piech (35,5 Mrd. Euro)
2. Familie Flick (5,9 Mrd.) 3. Dietrich Mateschitz (5,65 Mrd.)
4. Johann Graf (4,2 Mrd.)
5. Karl Wlaschek (3,8 Mrd.)
6. Heidi Horten (2,8 Mrd.)
7. Familie Swarovski (2,7 Mrd.)
8. Frank Stronach (2,35 Mrd.)
9. Martin Schlaff (2,25 Mrd.)
10. Familie Kaufmann (2,15 Mrd.).
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rechenbeispiel mateschitz:
5,5 mrd euro durch 365 durch 100
= 150 684 euro
das heißt, mateschitz könnte jeden tag die nächsten 100 jahre 150 684 euro ausgeben. dann ist er immer noch nicht pleite, weil ja auch zinsen anfallen würden, die ich nicht gerechnet habe!
Nur, er kann dieses Kapital nicht ausgeben, weil es in der Firma steckt.
Er könnte aber RedBull verkaufen, das ist richtig. Aber dann müsste er ein neues Investment suchen, oder denken Sie dass er das Geld (in Euros ??) HEUTE einer Bank anvertrauen würde?
Sein Vermögen besteht großteils aus den Anteilen an Red Bull. Er muss sein Vermögen nicht dort investiert haben, da es entstanden ist indem seine Anteile dort mehr wert wurden (allein die Marke Red Bull ist schon einige Mrd. wert, die er aber nur bei einem Verkuaf realisieren kann).
Und wenn man als Arbeitnehmer sooo schlecht gestellt ist, dann machen Sie sich doch selbstständig. Keine Risiko, haufenweiße Kohle, Sie können es sich richten wie Sie es brauchen, können alles von der Steuer absetzen und und und. So denken halt zumindest die meisten Arbeitnehmer.
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