Familien Porsche/Piech reichste Österreicher

24. Juni 2012, 16:52

Vermögen um fünf Prozent auf 35,5 Milliarden Euro gesteigert - Familie Flick mit 5,9 Milliarden Euro auf Platz 2

Wien - Das vom Wirtschaftsmagazins "trend" erstellte Ranking der reichsten Österreicher führen auch heuer die Familien Porsche und Piech an, die mit ihren Anteilen die gleichnamige Luxusauto-Schmiede und den VW-Konzern kontrollieren. Trotz Schuldenkrise und Börsenschwäche konnten sie ihr Vermögen um fünf Prozent auf 35,5 Milliarden Euro steigern, schreibt der "trend" in seiner Juli-Ausgabe. Den zweiten Platz belegt weiterhin die Familie Flick mit 5,9 Mrd. Euro. Dem Drittplatzierten, Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz, gelang es jedoch, den Abstand deutlich zu verringern. Er besitzt nach "trend"-Berechnungen rund 5,65 Mrd. Euro.

Geiger neuer Milliardär

Unter die Top 10 geschafft hat es heuer die Familie Kaufmann (2,15 Milliarden Euro) - einen großen Anteil daran hatte Andreas Kaufmann, dem beim Kamerahersteller Leica 2011 der Turnaround gelang. Mit Reinhold Geiger, dem Gründer des börsennotierten Kosmetikkonzerns L'Occitane, gibt es zudem einen neuen österreichischen Milliardär. Sein Vermögen aus Firmenanteilen und IPO-Erlösen beläuft sich auf 1,5 Milliarden Euro. Damit belegt er den 15. Platz.

Palfinger litt

Weniger gut lief es für zwei österreichische Industriellenfamilien, den Vorarlberger Leuchtenproduzenten Jürg Zumtobel und die Eigentümerfamilie des Salzburger Kranherstellers Palfinger. Ihre börsennotierten Unternehmen litten stärker unter dem wirtschaftlichen Umfeld, was jeweils zu Vermögenseinbußen führte. (APA, 24.6.2012)

Das "trend"-Ranking der Top 10:

1. Familien Porsche & Piech (35,5 Mrd. Euro)

2. Familie Flick (5,9 Mrd.) 3. Dietrich Mateschitz (5,65 Mrd.)

4. Johann Graf (4,2 Mrd.)

5. Karl Wlaschek (3,8 Mrd.)

6. Heidi Horten (2,8 Mrd.)

7. Familie Swarovski (2,7 Mrd.)

8. Frank Stronach (2,35 Mrd.)

9. Martin Schlaff (2,25 Mrd.)

10. Familie Kaufmann (2,15 Mrd.).

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da ist auch nicht unbeträchliches Blutgeld dabei!

Frage der Bewertung

Heute berichtet der Standard Online dass Porsche mit Schadenersatzforderungen von 9 Milliarden Euro konfrontiert ist, wie sind diese in diesen Aufstellungen berücksichtigt, ganz oder gar nicht?

Toll, da werden Familien addiert, die selbst aus dutzenden Personen bestehen und nicht einmal denselben Namen haben – nur um einen größeren Betrag zu generieren und um den Geifer der Reichenverfolger anzuregen.

Sie lasen eine Werbeeinschaltung der ÖVP.

Nur kein Neid

Top- Fußballer verdienen heute im Jahr (offiziell) zwischen 10 und 20 Mio..
Was da schwarz läuft möchte ich gar nicht wissen.

Wo steht denn der Benko??

Der soll lt. Dominik Heinzl auch schon einen zehnstelligen Kontostand haben!

Aber ich glaub, ich hab mir meine Frage grad selbst beantwortet...

Geldsäcke - her mit dem Zaster - da gibt es genug Gelegenheit viel zu spenden ...

absurder reichtum

rechenbeispiel mateschitz:

5,5 mrd euro durch 365 durch 100

= 150 684 euro

das heißt, mateschitz könnte jeden tag die nächsten 100 jahre 150 684 euro ausgeben. dann ist er immer noch nicht pleite, weil ja auch zinsen anfallen würden, die ich nicht gerechnet habe!

Nur, er kann dieses Kapital nicht ausgeben, weil es in der Firma steckt.

Er könnte aber RedBull verkaufen, das ist richtig. Aber dann müsste er ein neues Investment suchen, oder denken Sie dass er das Geld (in Euros ??) HEUTE einer Bank anvertrauen würde?

mateschitz hat nicht so viel in der firma investiert.
welche großen veranlagungen in der firma soll das sein?
viele fabriken hat er nicht! glaub sogar gar keine!

Sein Vermögen besteht großteils aus den Anteilen an Red Bull. Er muss sein Vermögen nicht dort investiert haben, da es entstanden ist indem seine Anteile dort mehr wert wurden (allein die Marke Red Bull ist schon einige Mrd. wert, die er aber nur bei einem Verkuaf realisieren kann).

Sie haben die Schaltjahre vergessen. Dadurch ist er dann natürlich völlig pleite.

wie konnte ein martin schlaff so reich werden?

gute beziehungen zu korrupten politikern bei verstaatlichungen?
oder fleiß?

ich weiß es nicht!

ok, und nun bitte die Steuerleistung der in der Liste genannten.

wow - wir schenken also dem armen piech 1,775 milliarden zinsen an "sozialhilfe für milliardäre" im jahr?

eine nette geste.

Werbeeinschaltungen für das Vermögenssteuer-Volksbegehren

sollten aber schon als solche gekennzeichnet sein
;-))

Vermögenssteuer ab 1 Mrd. Vermögen wäre vielleicht auch okay.

Aber gerade die große Vermögen kann man kaum besteuern, weil sie meist in Unternehmen stecken.

das heißt:

wenn die piech's und die flick's im selben restaurant zu abend essen, bekommt die familie flick den tisch an der toilettentür.

da seht ihr wieder, diese leute haben auch probleme.

Richtig, alles ist relativ

Die Flick's fühlen sich vermutlich deshalb auch nicht als superreich und würden jede Form der Vermögensbesteuerung als unfair empfinden.

das grösste problem der piech´s ist:

sie heissen nicht porsche

Ohne Herrn Porsche wäre Hr.Piech vielleicht ein armer Mensch.

und alles selbst erarbeitet

auf kosten der anderen

no risk no fun, neidhammel !

OK

Als Arbeitnehmer stehst du immer im Risiko des Jobverlustes und somit des sozialen Absturzes.
Wo aber ist der Fun?

Und wenn man als Arbeitnehmer sooo schlecht gestellt ist, dann machen Sie sich doch selbstständig. Keine Risiko, haufenweiße Kohle, Sie können es sich richten wie Sie es brauchen, können alles von der Steuer absetzen und und und. So denken halt zumindest die meisten Arbeitnehmer.

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