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Politologe Oliver Borszik über das iranische Machtkarussell unter den Augen des Revolutionsführers
Mehr als 50 Millionen Iraner waren am Freitag dazu aufgerufen einen Nachfolger für Präsident Mahmud Ahmadinejad zu wählen. Der Andrang war groß, die Wahllokale blieben länger geöffnet.
Irans neuer Präsident Hassan Rohani unterzeichnete einst als Atomunterhändler das "Pariser Abkommen"
Der iranische Menschenrechtsanwalt Mohammad Mostafaei kämpft seit Jahren gegen die Todesstrafe und musste deshalb ins Exil flüchten
Der gemäßigte Kandidat Hassan Rohani wurde im ersten Wahlgang zum iranischen Präsidenten gewählt. In Teheran und anderen Städten wurde in der Nacht zum Sonntag groß gefeiert
Teheran spricht von "großem Schritt nach vorn"
Moderater Geistlicher erhält knapp 51 Prozent der Stimmen - Rohani: "Sieg der Mäßigung über den Extremismus" - USA zu direkter Zusammenarbeit bereit
Geistlichkeit in Ghom ist "höchst unzufrieden" mit der Entscheidung des Wächterrats - Abgeordneter spricht von "historischem Fehler"
Der iranischen Führung schien es am wichtigsten, eine respektable Wahlbeteiligung zustande zu bringen - das hat sie geschafft. Es geht um die Wiederherstellung der Legitimität dieser Wahlen
"Wollen Wurzeln des zionistischen Regimes austrocknen"
Der gemäßigte Geistliche konnte die Stimmen des Reformlagers auf sich vereinen
Oberster Führer Ali Khamenei will jegliche Unruhen im Keim ersticken
Wirtschaftslage, Atomstreit und Menschenrechte als große Brocken auf der Arbeitsagenda des gemäßigten Klerikers
Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, einer der Gründerväter der Islamischen Republik, darf nicht zu den Präsidentenwahlen antreten. Als Begründung wird seine altersbedingte Schwäche angegeben. Viel eher aber war seine Stärke als Kandidat der Reformer der Grund für den Ausschluss
Mahmud Ahmadi-Nejad darf nach zwei Amtsperioden nicht mehr zur Präsidentenwahl antreten. Weg vom Fenster ist er damit aber nicht
Ausschluss Rafsanjanis sorgt im Iran für einen tiefen Riss innerhalb der Führungskrise
Vor der Präsidentenwahl am Freitag hat die iranische Führung umfangreiche Maßnahmen getroffen, um Massenproteste wie vor vier Jahren zu verhindern. Das Reformlager rückt zusammen und unterstützt den früheren Atom-Chefverhandler Hassan Rohani.
Rafsanjani wird Wahlausschluss durch Wächterrat hingegen nicht anfechten
Die meisten Kandidaten geben sich im Wahlkampf moderat, sagt Iran-Experte Walter Posch. Einzig Saeed Jalili vertrete radikale Positionen, fehlendes Charisma könnte ihn aber trotz Regime-Unterstützung den Sieg kosten
Nur acht der insgesamt 686 Kandidaten dürfen bei der Wahl im Juni antreten
Konservativer Haddad Adel kündigte am Montag Rückzug an - Moderater Rohani nun einziger Kandidat der Reformbewegung
Männer wurden in Teheran gehängt - Vorwurf der Spionage für die USA und Israel
Keine Angaben über Art und Auswirkungen des Vorfalls
sollte doch auch gehört werden, nicht nur die israelische.
http://www.alpenparlament.tv/playlist/... aggression
Teheran hat generell Schwierigkeiten gemacht und sie war es leid, zurückzukehren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gols... h_Farahani
Es wäre einmal abzuchecken, ob die überhaupt hier eingewilligt hat, oder ihr Name von den Laffen missbraucht wird.
Ich schau mal...
Dear Sirs,
Austrian newspapers reported yesterday about Vienna
[link]
that under the false flag "for a democratic and free Iran" a group of agitprop-people calling themselves STOP THE BOMB
http://stopthebomb.net/
demanding economic and political sanctions against the Iranian Islamist regime
is using the name of Mrs. Golshifteh FARAHANI on front stage banners and press release for their agitations against Iran seeking for solidarity by telling people that also Mrs. FARAHANI is not allowed to return to Iran for some reasons.
As I assume that those false flag agitating people just taking advantage of Mrs. FARAHANI without asking, I'm sending you this information.
With my best regards and all my best to Mrs. Farahani
truly, yours
"Lüge"? Widerlegt?
Was denn?
Das "wipe off the map"- Ding?
Erstens: http://www.slate.com/articles/... eport.html
Zweitens: Sie dürfen sich gerne alles von Chomeini bis Nedschad zur Gemüte führen. Wer es jetzt noch nicht weiß, der will es einfach nicht wissen.
Denken Sie das war das allererste Mal, dass der Iran dem ach so verhassten "Besatzerregime", dem "kleinen Satan" mit der Vernichtung drohte? Inszenierte Menschenmengen die nach dem Freitagsgebet "marg bar esrail" grölen, auch das ist Ihnen unbekannt?
Der persische Holocaustleugner hat es gar nicht so gemeint? Alles ein Missverständnis?
Er selbst hat es nie aufgeklärt. Nur westliche Apologeten fühlen sich dazu berufen...
bitte aufwachen bitte aufwachen,
Israel ist der Staat mit Massenvernichtungswaffen und Ultrarechteortodoxen die gerne Hitler für seine Taten huldigen.
http://derstandard.at/133963900... Yad-Vashem
im Iran leben die Juden sicherer und Zufriedener als jeder Israeli es in israel behaupten kann.
na ja immer hin können die im Iran ihr Miete zahlen und essen kaufen was man ja in Tel Aviv nicht behaupten kann.
zustände wie in Somalia aber A waffen mit A U-Boote haben wollen.
ist grundsätzlich abzulehnen. Die Iraner sollten selber zusehen mit ihrem Mullahregime fertig zu werden. Das Schahregime wurde von diesen gestürzt, ohne Zustimmung der Bevölkerung wäre dieser Wechsel nicht möglich gewesen.
Es ist müßig überall militärisch intervenieren zu wollen wo ein vermeintlich israel- oder westlich feindliches Regime herrscht!
Davon abgesehn haben die Iraner ohnehin bereits die Atombombe.
Will man die iranische Atombombe verhindern, braucht man die 5.US-Flotte und die israelische Luftwaffe.
Diskussionen und Verhandlungen mit der iranischen Führung, das hat die Vergangenheit ja zur genüge gezeigt, sind reine Zeitverschwendung und vollkommen sinnlos.
Der Westen muss entscheiden was er will.
Die mit den Atombomben bomben regelmäßig
und wollen die Bombardierung intensivieren .
Will man keine
Atombomben im Nahen Osten
müssen zuerst die
die Atombomben haben entwaffnet werden
Dieser klaren Logik seht
nur eine intensive Propaganda entgegen
ist schön zu sehen, dass sie das bestellte Medienecho durchklicken.
Also Ihr Laffen,
ohne Euch gefährlich drohen zu wollen, den Kriegsschauplatz würde ich jetzt nicht auf Wien ausweiten wollen.
Wenn Ihr eine echte Solidarisierung mit dem Iran erleben würdet, hättet Ihr ohne eine voll ausgerüstete Hundertschaft im Rücken für das Studium des Medienechos sicher mehr Zeit.
Ich muss echt einmal bei Euch vorbeischauen, um zu checken, ob meine Gewaltbereitschaft in Eurem Fall echt so niedrig ist. Ich kenn' mich ja fast gar nicht mehr :-(
Solche D'ecksch'eine
"Wenn Ihr eine echte Solidarisierung mit dem Iran erleben würdet, hättet Ihr ohne eine voll ausgerüstete Hundertschaft im Rücken für das Studium des Medienechos sicher mehr Zeit. "
ÄH
bitte schauen Sie bei uns nicht vorbei, ich habe keine Ahnung was sie da faseln
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