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"Los Refrigeradores - Heiße Nächte, kühle Schränke", ein Film über das Eis auf Kuba und die Vererbung der Kühlschränke ist ab heute im Kino zu sehen. Auf den Fotos von der Premiere im Künstlerhauskino diese Woche: Reinhard Jud, Drehbuch, Schauspielerin Caridad Noblet Delisle und Thomas Lehner, Drehbuch und Regie.
Am 5. Juni wurde der APA-Fotopreis verliehen – die ausgezeichneten Arbeiten im Überblick
Es ist ein Film der "transzendiert", d.h., er erzählt an der
Oberfläche Geschichten, weist aber im "Subtext" weit darüber hinaus, in Bereiche der
Gesellschaft und Politik und bringt dem Betrachter neben dem vergnügen an den Bildern und
Tönen Aufklärung und Erkenntnisgewinn! (Prof. Peter W.)
.......flotte kamera immer nah dran, lässige musik, sexy people, schöne schlachtungen!
(Gerhard G.)
die detailspezifische doku hat mir sehr gut gefallen. ich hatte schon
eine gewisse ahnung wie so ein kuehlschrank funtioniert, aber nun weiss
ich es ganz genau.
(Dr. Franz L.)
Der Film find ich hat einen wunderschönen lebendigen nachhall, außerdem ist er sexy.
(Magistra Petra Z.)
Ein gutes Thema, starker Beginn mit gutem Song.
Nach 25 Minuten war die Geschichte erledigt. Der einzige Handlungsfaden, die Suche nach kerosinbetriebenen Fridges, wurde als dramaturgische Nullnummer abgeliefert.
Unerträglich: (Gefühlte) 50 Minuten Sequenz eines Extase/Trance-Tanzes im zweiten Teil.
Warum es für den Film einen eigenen Dramaturgen gab, blieb allen verborgen. Bei einer Produktionszeit von 10 Jahren, wäre es besser gewesen irgendwann die Reißleine zu ziehen
Die keinen Mehrwert liefernde Podiumsdiskussion war nicht mehr überraschend.
Die fehlende Lüfung im Saal war an diesem heiß-schwülen Sommertag noch das geringste Übel.
Prognose: Keine 500 Zuschauer, schade um die Zeit.
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