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Update 1.0.3 für "Diablo 3" bringt nicht nur einige Anpassungen und Fehlerbehebungen. Der Patch sorgt auch dafür, dass neue Spieler, die den Titel via Download erworben haben, bis zu drei Tage lang auf den Umfang der kostenlosen Starter Edition beschränkt werden.
Einschränkungen
So kann man, wenngleich man den vollen Preis bezahlt hat, die ersten 72 Stunden nicht weiter als bis zum Ende von Akt 1 spielen. Zudem ist der Charakterausbau auf Level 13 limitiert und man darf nur mit anderen Nutzern der Starter Edition spielen. Der Zugang zu den Auktionshäusern ist nicht gestattet, genauso wenig wie Global Play.
Schutzmaßnahme
Hersteller Blizzard will mit dieser Maßnahme Betrug ausschließen. "Digitale Verkäufe müssen überprüft werden, bevor sie von der Starter Edition zur Vollversion überstellt werden. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, aber es ist ein notwendiger Schritt, um Betrügereien zu bekämpfen.", heißt es im Support-Forum von "Diablo 3". (zw, derStandard.at, 22.6.2012)
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Also aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass aber ein Spielerschwund exisitert ... Gerade im Hell und Nightmare Mode braucht man Glück wenn man überhaupt Multiplayer spielen kann im europäischen Raum, weil vielleicht 10 Leute pro Qest zocken ...
Ich habs aufgegeben! Interesse ist verflogen - 50€ tun somit gleich doppelt weh !
Blizzard wird auf jeden Fall gemieden !
Habe jetzt schon fast gute 200h gespielt, vor allem da ein große Freundeskreis auch spielt und es spaß macht, aber das was Blizzard/Activision aufführen ist ein Witz.
Jetzt wirds aber nur mehr bergab gehen. Farmen ist nur mehr ein Witz und wird mit der Zeit langweilig, auch wenn man immer was anderes macht. Durch die Patches verlieren auch die hartgesottensten Fans ihre Geduld und sehen nicht ein, wie ein Spiel in der Beta Phase rauskommen konnte.
Jetzt noch diese Limit.
Aber was solls, wenn Leute brav ihre RMAH Auctionen auf ihrem Blizzardaccount machen, da dass Geld nur bei ihnen ausgegeben werden kann und es KEINE Möglichkeit gibt, das Geld sich auf ein Konto auszahlen zu lassen.
Kapitalismus in Perfektion.
Ich beschwere mich eh nicht, habe jetzt gute 350 Euro mit dem RMAH verdient und denke es wird noch mehr werden.
Aber wenn nach jedem Patch nur Verschlechterungen zu sehen sind, dann kann man als Fan das Spiel doch auch kritiesieren oder? Oder darf ich dass nicht weil ich eben schon 200h gespielt habe?
Wenn jemand ein Spiel erwirbt (dass er nur die Nutzungsrechte erwirbt, das ist Privatmeinung der Spielefirmen), dann muss er das Recht haben, dieses Spiel zu verkaufen (eigentlich müsste das für das Nutzungsrecht auch gelten, da es handelbar ist). Wenn er Zeit Geld und User-Know-How in eine Spielfigur steckt und ein anderer will sie haben und bezahlt dafpür viel Geld, dann geht das den Spielehersteller überhaupt nichts an, da für die Spielzeit bezahlt wurde und vom neuen User wird, sei es mit einem Einmalbetrag, monatlich oder wie jetzt Mode Viel-mehr-für-free-to-play. Alles andere ist ein ungerechtfertigter Eingriff in das Urheberrecht des Spielers, denn der hat den Charakter geschaffen.
allerdings leider nur das österreichische, das eine auf den ersten blick plumpe definition hat, auf den zweiten blick aber enorm weitreichende freiheiten erlaubt.
diablo 3 ist wie jede andere software eine körperliche sache, weil sie sinnlich erfassbar ist. mehr ist tatsächlich nicht nötig. und als körperliche sache ist, die noch dazu kaum handelsbeschränkungen unterliegt, darf sie frei verkauft werden (die übliche jugendschutzgeschichte halt).
erst online wirds spaßig, weil dann parallel ein vertrag rennt. und da kann sich der anbieter halt aussuchen, ob der übertragbar ist oder nicht.
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