Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die führenden Hersteller von internetfähigen Fernsehern haben bisher auf jeweils eigene Entwicklungen gesetzt. Das soll sich nun ändern. Künftig wollen die führenden Elektronikhersteller bei ihren "Smart TVs" enger zusammenarbeiten und dafür eine bessere Infrastruktur schaffen. Die Hersteller LG Electronics und die zu Philips gehörende TP Vision haben dafür am Donnerstag die Gründung der Smart TV Alliance bekanntgegeben. Weitere Hersteller aus Japan würden sich derzeit für einen Beitritt vorbereiten, hieß es.
"Bis heute war der Smart-TV-Sektor ein sehr schwieriger Markt für TV-Hersteller und Anwendungsentwickler, da die Fernsehgeräte der verschiedenen Marken mit unterschiedlichen Plattformen und Technologien arbeiten", sagte Bong-Seok Kwon von LG Electronics und Präsident der neuen Smart TV Alliance.
Reaktion auf Online-Angebote
Statt jeweils nur das eigene Angebot zu pflegen, können die Unternehmen nun mehr und bessere TV-Anwendungen entwickeln - und damit Geld und Zeit sparen. On-demand-Angebote wie Maxdome oder Videoload, Musikdienste oder Spiele sollen somit künftig auf allen Plattformen laufen können. "Jetzt können wir ein Angebot bereitstellen, das für jedermann interessant und attraktiv ist", sagte Alain Perrot von TP Vision.
Neue Partner können sich über ein Konsortium an der Arbeit der Allianz beteiligen und an der Ausarbeitung von technischen Spezifikationen mitwirken. Die Smart TV Alliance will die Entwicklung mit einem ersten Werkzeug-Paket (SDK, Software Development Kit) für Entwickler anschieben, das vorwiegend aus offenen Webtechnologien für plattformunabhängige Programmierung besteht. Das SDK kann kostenlos heruntergeladen werden. (APA, 21.6.2012)
Dummerweise wirkte das Leben von Richard und Cosima Wagner in den Spielszenen mit Samuel Finzi und Pegah Ferydoni wie eine schlechte Fernsehschmonzette
Deutscher Journalisten-Verband kritisiert die Medienauswahl der SPD - Private schauten durch die Finger
Bellut: "Natürlich bieten wir auch Durchschnittsware"
Neues Angebot um rund zehn Euro pro Monat
Programmchef Svec: Quoten sekundär, Rekord aber in Reichweite - Mit Alaba im Finale geht Traum in Erfüllung
Fischer, der an Parkinson erkrankt ist, hatte bereits Ende 2012 seine Kultreihe "Ottis Schlachthof" im Bayerischen Fernsehen aufgegeben
Regierung betreibe "Arbeitsplatzvernichtung", weil dem ORF die Gebühren nicht refundiert würden - Zweckwidmung verlangt
Iris Berben spielt Cosima Wagner - Dreharbeiten starten Ende Mai in München und Österreich
Tödliche Affären, Blood Diamond, 13 Semester, Makro: Bittere Pillen für die Pharmaindustrie, Mord mit Aussicht: Tödlicher Lehrstoff, Universum History: Oberst Redl, Aspekte, Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe, Whisky mit Wodka, Ein Fisch namens Wanda
553.000 sahen in ORF 2 "Lebe dein Leben", 136.000 verfolgten "Criminal Minds" auf Puls 4
Nächste TV-Saison soll mehrere "Gottschalk-Highlights" bringen
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
"Wir müssen die Zeichen der Zeit erkennen"
"The New Normal" will pädagogisch wertvoll sein und vor allem niemanden verschrecken – Das Ergebnis ist eine brave Sitcom
Zwei Piloten in Arbeit: Talkrunde über gesellschaftlich relevante Themen und Quizshow
Italienische Frauenverbände begrüßten Entscheidung - Wende unter der Leitung der neuen Präsidentin Tarantola
Interviews mit junger Marokkanerin und Medienzaren - Urteil im Prozess naht
Emmelie de Forest setzte sich mit "Only teardrops" im schwedischen Malmö gegen 25 Konkurrenten durch
Filmemacher starb am Sonntag im Alter von 67 Jahren in Hamburg
Rund ein Dutzend europäische Fernsehanstalten produzieren mehrteilige Dokudramen
Kathrin Lampe: "Bei uns mischt sich österreichische Tradition mit Emotionen und Authentizität"
Operatives Ergebnis des Medienkonzerns stieg von Jänner bis März von 279 auf 303 Millionen Euro
Der Umsatz von Sky Österreich lag im Vorjahr bei mehr als 126 Mio. Euro
Geplant sind zwölf Episoden, die einen Zeitraum von 24 Stunden erzählen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.