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Wenn Sie in dieser Situation Teil einer größeren Menschengruppe sind, dann haben Sie vermutlich nichts zu befürchten.
Allem voran, um Missverständnisse auszuräumen: Angriffe auf Menschen durch Landraubtiere ereignen sich nur sehr selten. Falls es doch zu einem tödlichen Zusammentreffen kommt, dann meist deshalb, weil die Lebensräume der Tiere zunehmend beschnitten werden und/oder sich der Mensch unvorsichtig verhält. Wohlgemerkt: der Mensch bist mit Abstand der fleißigste Räuber auf diesem Planeten.
Und doch kann es immer wieder zu folgenschweren Zwischenfällen kommen: 1980 soll nahe Ayers Rock in Australien ein Dingo das neun Wochen alte Mädchen von Michael und Lindy Chamberlain verschleppt und getötet haben. Der Fall ging um die Welt, doch es sollte 32 Jahre dauern, ehe auch von offizieller Seite anerkannt wurde, dass es wirklich so gewesen ist. Erst vor wenigen Tagen hat ein Gericht in Darwin festgehalten, dass die Eltern nichts mit dem Verschwinden der kleinen Azaria zu tun hatten. Das Online-Magazin "Slate" nahm den Fall zum Anlass, um sich anzusehen, welche anderen Landraubtiere den Menschen - Kinder wie Erwachsene - hin und wieder auf dem Speiseplan haben.
Und es sind gar nicht so wenige: Ganz oben auf der Liste der Fressfeinde der Zweibeiner steht der Tiger. So werden die menschlichen Bewohner des Sundarbans National Park im Osten Indiens von den gestreiften Großkatzen dermaßen terrorisiert, dass kaum jemand mehr alleine sein Dorf verlassen will. Neben Löwen und Schimpansen (die Kinder bevorzugen) in Afrika und Salzwasserkrokodile in Australien gelten in den USA vor allem Bären als Menschenfresser. Während Grizzlies gerne auch ausgewachsene Männer verschlingen, haben es Schwarzbären meist auf Kinder abgesehen. Insgesamt muss man sich in den USA aber nur in den seltensten Fällen um sich oder seinen Nachwuchs sorgen: Zwischen 1999 und 2008 sind laut Statistik nur 1.989 Amerikaner bei tierischen Begegnungen ums Leben gekommen - und die meisten davon starben durch Hunde, Spinnenbisse oder Insektenstiche.
--> Slate: The Dingo Diet - What other animals attack and eat human babies?
(red, derstandard.at, 21.6.2012)
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hat ein maenschenlein auf den territorien der weissen baerlimaskottchen nichts zu suchen, ausser er ist auf der jagd nach denen - was meiner meinung nach die weissen maskottchenbaerlis ziemlich dazu berechtigt den brutalen raeuber aufzufressen, falls der weisse baerli den sinnosen lustangriff ueberlebt
...das traut sich der Standard vielleicht nich schreiben, aber...
Wenn man in dieser Situation eine Waffe hat, dann hat man auch nichts zu befuerchten!
von dem moment wo sie den start des löwen merken, die schrecksekunde verarbeitet haben, die waffe ziehe und zielen - wenn sies überhaupt so weit schaffen, dann hoffen sie, dass sie beim ersten mal treffen...
das einzige was gegen raubtiere, wie löwe hilft, ist eindruck schinden. arme rauf, herumzappeln, herumschreien, mit stöcke herumwedeln, steine schmeissen - wenn der löwe eh grad nicht wirklich will, könnten sie glück haben. tiger ist sowas überhaupt wurscht. wenn sie beschäftigt sind die waffe zu ziehen, dann denkt sich der löwe nur "nett, der bleibt stehen". wenn sie wegrennen, dann machts ihm erst recht spass.
vorrausgesetzt sie merken den angriff überhaupt, löwe und tigerchen sind begnadete anschleich-jäger.
...sie wollen hier wahrscheinlich als 'Experte' rueberkommen, erreichen mit dem Posting aber genau das Gegenteil.
Pistole sollte ja nur der letzte Ausweg sein (ausser die grossen Kaliber).
Ansonsten hatte ich noch nie Probleme mit einem .308Win Semi Auto Gewehr, 30 Schuss Magazin...da haben die Viecher keine Chance.
Eine 8 Schuss Shotgun mit Brenneke Slugs ist auch sehr wirksam.
Habe damit einen Grizzly erlegt - da reicht ein Schuss und das Tier liegt.
angriff. bevorzugt nähert er sich ihren rücken oder seite. da schau ich mir an, was sie toller hecht, der sie ja selbstbeschrieben sind, dann machen.
sie sind tot, bevor sie überhaupt was ansatzweise getan haben. ein tiger schleicht sich noch weiter an - im jungle! der macht bevorzugt einen hüpfer und hat sie. was wollen sie möchtegern-großwildjäger, der irgendwo auf lauer sitzt und den ein netter wildhüter den bär vor die flinte treibt, da machen? nichts! herr experte.
und dass sie hier gewehre statt pistolen bei dieser distanz vorschlagen, zeigt was sie für ein experte sind. hier gehts nicht um jagd, sondern um die abwehr eines angriffs. das geschieht auf kurzer distanz - ergo pistole für solche distanzen besser (cqb)! herr experte.
...wie Sie das verstehen gesprochen sondern von handlichen halbautomatik Karabinern.
Verwende gerne ein Cold M4 Type carbine - unter Schwammerln auch als Assault Rifle bekannt.
Die sind fuer Nahkampf gemacht und recht handlich und beweglich.
Keine Chance fuer Katzen und Baeren.
oder meinen sie nicht auch? die ist sogar realtiv groß. diese waffe ist sicher nicht für den nahkampf gemeint.oder warum glauben si, heisst die auch assault rifle - wenn sie tatsächlich in den usa leben würden, müssten sie eigentlich englisch können. oder nicht? assault steht für waffen, die für entfernungen von 50 meter bis 200 meter eingesetzt werden, so hat, zum vergleich, die tar-21-version für diese aufgabe eine länge von 67 cm. nur zur ihrer information: cqc fängt aber erst unter 50 meter an.
mit jedem satz den sie schreiben, stellt sich heraus, dass sie keine ahnung davon haben. haben sie überhaupt schon jemals einen bären ausserhalb des zoo gesehen. ich bezweifle es langsam...
...Animal Planet schauen.
Wenn man von Grosskatze oder Baer ueberraschend angegriffen wird (was selten vorkommt) - dafuer hat man dann den Magnum Revolver am Guertel...man hat ein paar Sekunden im Infight um den Schuss abzugeben, ansonsten ist es am besten wenn man sich die letzte Kugel fuer sich selbst aufhebt.
Ich habe einen Grizzly Baeren erlegt, 8 Schwarzbaeren, und 3 Pumas (Bergloewen) und was weiss ich wieviele Coyotes - welche Erfahrungen haben Sie??
Und bevor hier jetzt irgendwelche angrennten PETA Aktivisten posten - es gibt genug von all den genannten Tieren.
Hier in Massachusetts (um einiges kleiner als Oesterreich) leben 6000 Schwarzbaeren!!
Pro Jahr werden 500 Permits verkauft und ca. 60 Baeren geschossen.
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