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Wien - Das Urteil ist rechtskräftig: Puls 4 muss Oliver Daniel Dikas 15. 000 Euro Entschädigung wegen übler Nachrede zahlen, weil der Sender den Kläger in einer Crime-Doku aus der Reihe "Österreichs schockierendste Verbrechen" als möglichen Täter und Verdächtigen dargestellt hatte. (red, DER STANDARD, 22.6.2012)
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Die renommierte Tageszeitung "Der Standard" berichtet in der morgen erscheinenden Print Ausgabe über den spektakulärsten Mordprozess der letzten Jahre. Der angesehene deutsche Journalist, gebürtiger Frankfurter, setzte sich gegen den österreichischen Sender Puls 4 durch, wo eine Redakteurin namens Gerda Wanjek-Bauer (alias Clara Wanjek) eine Schmutzkampagne gegen ihn führte und ihn in einer Doku als möglichen Mörder erscheinen ließ, obwohl er nur Zeuge war. Die Quittung für diese schäbige Verhalten von Puls 4 und Gerda Wanjek-Bauer: 15.000 € Entschädigung, Urteilsveröffentlichung und Prozesskostenersatz. Rechtsanwalt Markus Boesch hatte nicht die geringste Chance gegen die Argumente des überlegenen deutschen Journalisten. 1:0 f. Deutschland
ich meinte meine fragen ernst. ich wollte wirklich wissen, wer dieser berühmte journalist ist. habe ihn mittlerweile gegoogelt, finde aber keine berichte von ihm bzw. keinen hinweis, für welches medium er arbeitet. darum nehme ich an, dass er seine aufdeckerstorys unter einem pseudonym herausgibt. hoffentlich ist es ihm nicht unangenehm, wenn nun sein name öffentlich genannt wird. damit wäre seine legende dahin und er könnte niemals mehr anonym recherchieren.
vom echten journalismus. ich gehe davon aus, dass der berühmte oliver daniel dikas (der, dessen bin ich mir nach nunmehrigen von mir persönlich durchgeführten hintergrundrecherchen sicher, aus nachvollziehbaren gründen unter einem pseudonym arbeitet) seinen beruf von der pieke auf gelernt hat. vielleicht hat herr daniel oliver dikas bei seinen undercover-recherchen bin laden verfolgt oder sizilianische mafia-bosse gejagt und sich ergo den entsetzlichsten gefahren ausgesetzt. ergo finde ich es sehr befremdend, wenn SIE, herr huber, es sich erlauben, sich über mich und damit auch über einen so bedeutenden journalisten wie herrn dikas lustig zu machen. mit ihnen kommuniziere ich nicht mehr.
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