Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Nach den ergebnislosen Atomgesprächen in Moskau erwartet der Iran neue Cyberangriffe des Westens. Geheimdienstminister Heidar Moslehi erklärte, es gebe einen gemeinsamen Plan der USA, Großbritanniens und Israels für eine großangelegte Attacke mit Computerviren, berichtete der staatliche Sender Press TV am Donnerstag.
Massive Cyberangriffe geplant
Die USA, das "Zionistische Regime" (Israel) und der britische Geheimdienst MI6 hätten eine Operation geplant, die vorsehe, nach den Moskauer Gesprächen zwischen dem Iran und den fünf Vetomächten plus Deutschland massive Cyberangriffe auf die iranischen Atomanlagen zu starten, sagte Moslehi. "Sie wollen den Plan immer noch ausführen, aber wir haben die notwendigen Maßnahmen ergriffen", fügte der Geheimdienstminister hinzu.
Iranische Atomprogramm im Visier
Die "Washington Post" hatte am Dienstag berichtet, die USA und Israel hätten gemeinsam den im Mai aufgetauchten Computervirus Flame als Teil ihrer Cyber-Angriffe auf das iranische Atomprogramm entwickelt. Die "New York Times" hatte Anfang Juni berichtete, dass US-Präsident Barack Obama seit seinem Amtsantritt vor dreieinhalb Jahren die Cyberangriffe auf den Iran deutlich verstärkt hat.
Auch Israels Vizepremier Moshe Yaalon hatte Ende Mai angedeutet, dass sein Land etwas mit den Cyberangriffen auf iranische Atomeinrichtungen zu tun haben könnte.
Verhandlungen ergebnislos
Am Dienstag waren die internationalen Verhandlungen in Moskau über das iranische Atomprogramm ergebnislos beendet worden. Es war nicht gelungen, die entscheidenden Streitpunkte beizulegen. Am 3. Juli soll es ein "technisches Treffen" in Istanbul geben. Davon soll abhängen, ob es weitere diplomatische Gespräche mit dem Iran geben wird.
Der Westen und Israel verdächtigen den Iran, an der Entwicklung einer Atombombe zu arbeiten. Teheran versichert, sein umfangreiches und militärisch gesichertes Atomprogramm diene ausschließlich friedlichen Zwecken. (APA, 21.06.2012)
Netzaktivist in Spanien festgenommen - soll für DDoS-Attacke auf Spamhaus verantwortlich sein
Video-Tutorials werden von YouTube als Urheberrechtsverletzung verstanden
Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach "mitgeschnitten" werden können
Strongbox soll es ermöglichen, anonym und sicher Informationen einzureichen
Deutscher BGH entschied, dass Autocomplete-Begriffe im Einzelfall gelöscht werden müssen
Im Chat verschickte https-URLs bekommen unangemeldeten Besuch von Microsoft
Deutsche Bundesregierung bezog Stellung zum im März vorgelegten "Tallinn Manual"
Die von Google vorgeschlagenen Suchwort-Ergänzungen können im Einzelfall rechtswidrig sein
Smartphone-App informiert, welche Unternehmen und Interessensgruppen hinter einem Produkt stehen
Baupläne waren innerhalb von 48 Stunden über 100.000 Mal heruntergeladen worden
Entwickler wählten Mega zur Verbreitung, u.a. weil sie mit Gründer Dotcom sympathisieren - Update: Vorlagen entfernt
Internetbanking betroffen - Bankchef Cernko: "Das war ein krimineller Akt, wir verfolgen das mit aller Härte"
Innenministerin Mikl-Leitner will digitale Straftaten auch bei StGB-Novelle diskutieren
Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Wird Datenschutzbestimmungen prüfen und dem Direktorium berichten
Netzwerk schließt solche Dienste auch dann aus, wenn sie im Land der NutzerInnen legal sind
Politiker haben Fragen zu Schutz von Privatsphäre
Experiment von zwei Reportern jedoch nur zum Teil aussagekräftig
Unternehmen mahnte Veranstalter ab und verlangte 2.500 Euro Lizenzgebühren - nach Kritik wurde eingelenkt
Angriffe auf Webseiten des Vatikans und der italienischen Regierung
Neuartige Waffen sorgen für eine rege Diskussion in den USA - 3D-Druckerhersteller nicht angetan
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.