Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Auf seinem Instagram Account postet Kim Dotcom ein Foto von sich mit Steve Wozniak
Während eines Besuchs in Neuseeland hat Apple-Mitbegründer Steve Wozniak Kim Dotcom einen kurzen Besuch abgestattet. Auf Twitter hat Dotcom seine Freude über den Besuch mit einem Instagram Foto zum Ausdruck gebracht. Darin schreibt er, dass Wozniak ein Unterstützer von EFF wäre, der Electronic Frontier Foundation, die sich vor allem dafür einsetzt, dass MegaUpload User ihre Daten zurückbekommen. Die amerikanische Regierung will die Daten der User nämlich bisweilen nicht kostenlos zurückgeben - der WebStandard berichtete.
Celebrity-Unterstützung
Kim Dotcom wird auch von anderen Celebrities, wie zum Beispiel Alicia Keys, Will.i.am oder Kim Kardashian unterstützt, mit denen er bereits ein Musikvideo produziert hat. Das Auslieferungsverfahren von Dotcom wird im August stattfinden. (iw, derStandard.at, 21.6.2012)
Gerichtsbeschluss gegen Kanzlei ist mit "Star Trek"-Anspielungen gespickt
Kombination mit persönlichem Speicher als größte Stärke - Gute Umsetzung, Clients für iOS und Co. fehlen aber noch
"Es kann keinen Zugriff auf geistige Leistung geben, der völlig kostenlos ist"
Bis Ende Juli will Präsident Francois Hollande über die neue Steuer entscheiden
Aus Chrome Webstore wegen Verletzung der Richtlinien entfernt
Drei Jahre und zehn Monate Haft für das Verlinken von Torrents
"Die Leute sind großteils ehrlich", meint Programmchef Sarandos
Die Internet-Memes sollen ohne Genehmigung im Spiel Scribblenauts verwendet worden sein
Initiative "beschenkte" Bundestagsabgeordnete mit falschen iPods
Schießt bei Kampf gegen Piraterie der eigenen TV-Serie über Ziel hinaus - Namensgleichheit reichte aus
Die wenigen IP-Adressen des Landes zeigen Interesse an Serien und Mac-Software
Musik zum Mieten macht Download-Verkäufern iTunes, Amazon und Google Konkurrenz
Kommunikationsminister will User wegen illegaler Downloads nicht vor Gericht bringen
Über eine Million Downloads am ersten Tag - Für HBO-Programmchef "eine Art Kompliment"
Allerdings 10 Prozent Zuwachs im Onlinebereich - Hannes Eder: "Onlinemusikangebote haben Potenzial, den gesamten Musikmarkt wieder auf Wachstumskurs zu bringen"
Neben dem eigenen Musikangebot - Wäre direkte Konkurrenz zu HBO Go oder Netflix
Die Reaktionen auf den einstweiligen Verzicht auf die Festplattenabgabe könnten unterschiedlicher nicht sein
HBOs Serie erfreut sich online großer Nachfrage, ein passendes legales Angebot fehlt jedoch.
Dateien nicht-zahlender Nutzer über 5 GB werden ab April gelöscht
Online-Piraterie hat weniger Auswirkungen auf Absätze als von der Musikindustrie vermutet wird
"Delta Machine" komplett auf Internetplattform MyVideo verfügbar
so gesehen passt er gut nach amerika.
http://www.gulli.com/news/1256... 2010-02-22
http://www.handelsblatt.com/technolog... 898-2.html
danke für die herausragende ressource aber eine frage hätte ich dazu wirklich noch:
wer hatte die idee bzw. unterbreitete wem den vorschlag, userdaten gegen den freigang von kimble/schmitz/dotcom zu handeln?
gravenreuth, der kläger/geschädigte oder schmitz?
ich finde, das macht einen unterschied. gravenreuth als (mit-)profiteur und auch die industrie hatten ein wichtiges motiv, schmitz musste seinen a* retten. ich verstehe irgendwie, dass eine gewisse ethik bei so einem fall "in die knie" geht. der "anstifter" wäre in dem fall mehr täter als das "opfer" schmitz.
falls die initiative zu dem deal von schmitz selbst stammen sollte, verdient er es imho auch tatsächlich der buhmann zu sein. andernfalls wäre er eigentlich das opfer...
ich finde den charakter von kim abstossend. ihn als hacker zu bezeichnenen ist eine beleidigung für alle hacker.
kimble hatte damals bereits ein wenig geld verdient.
gravenreuth war kimble´s rechtsberater und hat möglicherweise mitverdient.
wer dann schlussendlich die idee zum deal hatte werden wir hier wahrscheinlich nicht klären können, beide würden heute wohl sagen der andere war´s.
auch dazu wieder einen seriösen link mit der ganzen geschichte.
http://www.hackerland.de/hackertal... estory.htm
ein zeiss diascope 85t (spektiv) samt 1000mm t-kameraadapter mit bajonett-aufsatz für meine DSLR.
für sterne usw. verwende ich lieber den schwenkbaren quick camera adapter, so modifiziert, dass ich mit dem 100mm makro (Canon APSC-Format) direkt durchs 60x Okular "schiesse".
Findest alles via google bildersuche.
Hast noch weitere ähnlich sinnvolle äusserungen auf lager? Wenn ja, her damit :)
Kim ist maßgeblich ein vorreiter des jetztigen filesharing. egal was er ergaunert hat oder nicht er hat uns den weg geebnet das wird ein freieres internet haben und ihn einzusperren ist symbolisch dafür das man das internet vollkommen zensiert.
egal wer ihn mag oder nicht er steht für etwas im gegensatz zu viele andere ungustln
Schmitz hat absolut nichtsmit Filesharing zu tun. Schmitz hat weder Napster noch Torrent oder andere filesharing Plattformen erfunden oder unterstützt.
Er hat Telefonbetrug gemacht, Insiderhandel betrieben, er hat Investoren betrogen und viele viele Lügen erzählt.
Megaupload war nur ein filehoster von vielen.
der typ hat leute abgezockt, insiderhandel betrieben und dafür bezahlt, dass geschützte inhalte auf seine plattform geladen werden...
wenn du ihn sympathisch findest, magst du vermutlich auch grasser & co! sollen das wirklich die neuen idole sein? menschen die sich ohne wirkliche leistung auf dem rücken anderer bereichern? auch wenn die contentindustrie ein großes a.schloch ist, die erbringen zumindest noch irgendeine leistung für das tatsächliche produkt...
Freiheit im Internet im Sinne von Meinungsfreiheit und vielleicht auch Narrenfreiheit kann auch bewahrt werden, ohne, dass man Raubkopieren unterstützt.
Ich bin persönlich gegen ACTA,PIPA, SOPA und wie sie alle heißen. Aber wenn sich jemand bereichert durch Leistungen, die andere erbracht haben, dann ist meiner Meinung nach Schluss mit Freiheit. Man kann sagen was man will, aber Raubkopieren schadet den Firmen, die diese Produkte/Dienstleistungen bereitstellen. Es ist zwar kein Diebstahl wie viele meinen, aber es schadet trotzdem. Jeder sollte sich überlegen, ob er ein Programm wirklich braucht, wenn ja, dann kann man es kaufen, wenn nein, dann gibt es für einen vielleicht Open-Source Alternativen, die einem gleichwertiges bieten.
"schadet den Firmen".
Ich finde das ziemlich traurig, dass das schon seit Jahrhunderten (oder Jahrtausenden) behauptet wird, und trotzdem habe ich noch nie einen Beleg dafür gesehen. Sollte doch nicht so schwer sein?
Vielleicht hast du ja ein paar Geschichten auf Lager?
Das meine ich in dem Sinn, dass ich z.B. in meinem Freundeskreis viele Leute kenne, die viel Spaß haben mit Spielen, die sie nicht gekauft haben, bzw. mit Filmen, für die nicht bezahlt haben, etc.
Auch wenn, dadurch die Firma vielleicht nicht eingehen wird, so ist es trotzdem unfair meiner Meinung nach. Wenn ich etwas spielen/sehen will, dann muss ich überlegen, ob der Preis für mich gerechtfertigt ist. Wenn er das nicht ist, dann habe ich Pech gehabt, und muss halt zur "Konkurrenz", die möglicherweise mehr für den Preis bietet. Aber ich kann nicht sagen: "Oh, das ist zu teuer, jetzt lad ichs mir runter". Wenn ein Film schlecht ist, aber ich ihn trotzdem sehen möchte, dann muss ich halt vielleicht warten, bis er im TV ist.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.