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Berlin - Das Robert Koch-Institut hat erste Ergebnisse des neuen großen Erwachsenen-Gesundheitssurveys vorgestellt, mit Daten zu Übergewicht, Diabetes, körperlicher Aktivität, psychischer Gesundheit und Funktionseinschränkungen im Alter, berichtet der deutsche Online-Reportagedienst humannews. Das Erhebungsprogramm der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) bestand nicht nur aus mehreren Befragungen, sondern auch aus körperlichen Untersuchungen und Tests sowie Laboruntersuchungen von Blut- und Urinproben.
"Die gewonnenen Daten zu Gesundheitsstatus, Versorgung, Gesundheitsverhalten und Lebensbedingungen sind eine solide Basis für die bedarfsgerechte gesundheitspolitische Planung und die Weiterentwicklung der Präventionsmaßnahmen in Deutschland", betont Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.
Deutlicher Anstieg von Adipositas
Beim Anteil der Übergewichtigen (67,1 Prozent bei Männern, 53,0 Prozent bei Frauen) gab es keine großen Veränderungen gegenüber 1998. Bei Fettleibigkeit ist dagegen ein deutlicher Anstieg zu beobachten, vor allem bei Männern (von 18,9 Prozent auf 23,3 Prozent), bei Frauen ist der Anteil nur leicht gestiegen (von 22,5 Prozent auf 23,9 Prozent). "Besorgniserregend ist, dass sich die Gruppe der Adipösen insbesondere im jungen Erwachsenenalter weiter vergrößert hat", meint Bärbel-Maria Kurth, im RKI Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung.
Zunahme sportlicher Aktivität
Regelmäßige körperliche Aktivität kann in jedem Alter einen positiven Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben. Die DEGS-Ergebnisse zeigen, dass 51,7 Prozent der Männer und 49,5 Prozent der Frauen regelmäßig mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv sind. Der Anteil der sportlich Aktiven ist seit dem BGS 98 deutlich gestiegen (um 14,1 Prozentpunkte bei Männern, um 16,0 Prozentpunkte bei Frauen). Allerdings erreichen nur 25,4 Prozent der Männer und 15,5 Prozent der Frauen die von der WHO empfohlene körperliche Mindestaktivitätszeit von 2,5 Stunden pro Woche.
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und das wichtigste wäre mal weniger zu essen und etwas mehr auf Qualität schauen und nicht jeden billigen Müll reinstopfen: wen wunderts dann dass die Leute Bluthochdruck, Diabetes und Fettsucht haben wenn sie statt lebensmittel nur mehr Müll zu sich nehmen und ganz nebenbei 50% zuviel Kalorien zu sich nehmen....
...v. a. im mittleren Lebensalter tendenziell zunimmt. Was in den letzten Jahrzehnten jedoch völlig unter die Räder gekommen ist, ist die Bewegung im Alltag: Rolltreppe statt Stufen, Auto statt Fahrrad bzw. zu Fuß gehen. Dabei sind es genau die kleinen Bewegungs- und Aktivierungsimpulse, die man so dringend bräuchte. (Genauso wie die kurzen Entspannungsimpulse.)
Herzerl, frag mal bei So What nach! Es ist erstens umgekehrt und zweitens ist Anorexie ungleich tödlicher als Bulimie.
Oder wie es ein deutscher Kabarettist ausdrückte:
Ich habe 70 kg. Mit 40 kg mehr bin ich ein dicker Kabarettist. Mit 40 kg weniger ein Toter.
Sowohl die Fettsucht als auch Bulimie und Anorexie verzeichnen steigende Erkrankungszahlen aber weil es nach Ihrem Gefühl zu viele fettsüchtige Menschen gibt, sind Werbungen für Körperschemastörungen eh nicht schlimm?
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