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Bernhard Felderer ging in Pension, seit 1. Juni ist nun Christian Keuschnigg neuer Direktor des Instituts für Höhere Studien (IHS). " Natürlich bewegt mich im Moment die neue berufliche Herausforderung am meisten. Das Aufgabenportfolio hat sich erhöht, ich kann ja jetzt nicht mehr so spezialisiert tätig sein wie auf meiner Professur in St. Gallen" , sagt der Ökonom, der seit zwölf Jahren an der Universität St. Gallen lehrt. "Dort befindet sich auch noch unser Hauptwohnsitz, denn unsere Kinder gehen noch zur Schule." Für den Professor heißt das pendeln.
"Wir wohnen in einem Vorort von St. Gallen, dort braucht man natürlich ein Auto. Ohne wäre es müßig, mit einem spart man so viel Zeit, St. Gallen hat ja keine U-Bahn." Der Toyota Corolla ist "familiengerecht, deshalb wurde er ja auch angeschafft. Er ist jetzt sieben Jahre alt", erzählt der 53-Jährige und fügt scherzhaft hinzu: "Wir kaufen ein Auto und fahren es dann kaputt. Das dauert ungefähr zehn Jahre, danach kommt ein neues."
In Wien allerdings ist ein Auto "überflüssig", findet der Tiroler: "Darum bleibt der Corolla ja auch in St. Gallen. Hier in der Stadt habe ich die Öffis wirklich schätzen gelernt. Das U-Bahn-Netz ist fantastisch. Ab und zu weiche ich auf die Straßenbahn aus, aber für meine Zwecke ist die U-Bahn ideal." Schwarzfahren kommt für den IHS-Chef gar nicht infrage. "Ich habe mir sofort die neue Jahreskarte um 365 Euro zugelegt." (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 22.6.2012)
Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
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Er war 2008 der erste europäische Weltmeister, bei der Red Bull Air Race World Championship musste er sich knapp dem Paul Bonhomme geschlagen geben
und die gläser keinen rahmen haben?
es sieht nicht nur unharmonisch aus sondern verlängert in diesem fall eine stirnglatze nahezu unendlich und lässt einen so doof u. langweilig aussehen wie diesen helden.
wurde er auch zum IHS Chef gemacht.
Dort will man keinen, der genial ist und selber denkt.
Das IHS hatte Anfangs der 1980er Jahre mit A.Rappoport kurz so einen Chef. Der hat sich in kuerzester Zeit mit allen Politikern angelegt, weil er z.B. der Meinung war: Was bei den Wirtschaftsprognossen heraus kommt, wird auch veroeffentlicht. Ein beispielloser Tabubruch.
Man hat ihn durch den Seidel abgeloest. Der hat nie "Ich bin der Meinung" gesagt. Sondern wie mein guter Freund X (Schwarz) und Y (Rot) schon sagte ....
Sein Nachfolger B.Felderer hat bei der 60er Geburtstagsfeier extra betont, dass seine neue Harley Blau und nicht Rot ist. Es waren die Zeiten von Schwarz-Blau. Die Anwesende Schwarz-Blaue Prominenz hat heftig applaudiert.
einen Bonus von 600 Euro pro Jahr und Nase berechnet.
Wo ist der?
Er gehoert auch zu jenen, denen man von politischer Seite gar nix anschaffen muss, weil sie das im vorauseilenden Gehorsam eh schon von selber tun.
Ich bin als Betriebsrat im Kuratorium des IHS gesesssen und habe live erlebt, wie dort Posten besetzt werden. Es gibt nur ein Kriterium: Der Betroffene muss den politischen Machthabern in den Kram passen. Das geht nur wenn man seine wissenschaftliche Integritaet an der Garderobe abgibt bzw. wie der Felderer nie eine gehabt hat.
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