Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Madrid - Zehntausende Spanier haben am Mittwoch gegen die Sparpolitik der Regierung, für die Verteidigung des öffentlichen Dienstes und gegen die kostspielige Bankenrettung demonstriert. Zu den Protesten in 60 spanischen Städten hatten die beiden Gewerkschaften UGT und CCOO aufgerufen, vor allem in Madrid und Barcelona folgten die Menschen den Demonstrationsaufrufen. An den Protesten beteiligten sich unter anderen Lehrer, Mitarbeiter der Justizbehörden und des Gesundheitswesens.
Eine Demonstrantin erklärte, sie glaube nicht, dass die Rettung der spanischen Banken den Bürgern zugute kommen werde. Spanien stellt voraussichtlich beim Treffen der Euro-Finanzminister am Donnerstag offiziell den Antrag auf Finanzhilfe für seinen Bankensektor. Um das Haushaltsdefizit in den Griff zu bekommen, hat die konservative Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy zudem einen strikten Sparkurs verordnet. Allein im Gesundheits- und Bildungsbereich will sie jährlich zehn Milliarden Euro einsparen. (APA, 20.6.2012)
Marokkaner und Algerier sollen "Al Kaida im Islamischen Maghreb" angehören
Die Lockerungen beim Hypothekengesetz machen Spaniern, die vor der Zwangsräumung stehen, wenig Hoffnung. Nur wenige profitieren
Schwiegersohn von König Juan Carlos wird Veruntreuung öffentlicher Gelder vorgeworfen
"Koordinationsorganisation gegen die Straflosigkeit des Franquismus" gegrüdet
Juan Carlos und seine Frau sollen verschont werden
Erstmals werden Politiker in Spanien wegen Volksverhetzung und Diskriminierung angeklagt
40 Prozent der Bevölkerung über Ausmaß der Korruption besorgt
Proteste nach Skandalserie der Königsfamilie - Ausrufung der Dritten Republik gefordert
Resolution soll für ungültig erklärt werden
Versuchter Anschlag auf Kathedrale in Madrid - Kommando Mateo Morral: Plätze ausgesucht, die der Monarchie heilig sind
Mann von Prinzessin Cristina des Betrugs in Millionenhöhe beschuldigt
Zeitung: Drei Viertel der handschriftlich dokumentierten Zahlungen verstießen gegen Gesetze
Ministerpräsident sagt Korruption und Arbeitslosigkeit den Kampf an
Handschriftlich geführte Geheimkonten aufgetaucht - Rajoy bekam elf Jahre lang jährlich 25.200 Euro
Habe als eines von fünf Vorstandsmitgliedern alle Entscheidungen mitbeschlossen
Pamplonas Berufsverband beschließt einstimmig, Polizei nicht mehr bei Zwangsräumungen zu unterstützen
PP auf niedrigstem Stand seit zwanzig Jahren
Illegale Parteienfinanzierung in Regierungsparteien
Sprengsatz aus 200 Gramm Sprengstoff, einer Butangasflasche, einem Kilogramm Schrauben und einem Wecker - Hintergrund unklar
Hoch verschuldete Region plant eine Milliarde Euro Mehreinnahmen durch Steueranhebungen
Vorwürfe seien "schlichtweg falsch"
Umstrittene Waffe verursacht immer wieder schwere Verletzungen - Plastikmunition soll sicherer sein
Spaniens Premier: Angebliche Beweise für Schwarzgeldzahlungen sind "falsch"
Regierungschef Artur Mas hat bei den von ihm vorgezogenen Regionalwahlen ein Debakel erlitten - Das geplante Referendum über die Unabhängigkeit ist völlig ungewiss
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.