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Ankara - Nach einem Angriff auf türkische Soldaten haben die Streitkräfte des Landes mehrere Ziele kurdischer Rebellen im benachbarten Irak angegriffen. Dabei wurden laut türkischen Angaben 26 kurdische Rebellen getötet und ein weiterer gefangen genommen. Kampfflugzeuge und Helikopter hätten Ziele kurdischer Rebellen auf der irakischen Seite der Grenze getroffen, teilte das Militär mit. Wann die Luftangriffe stattfanden, erwähnte es nicht. Beim Rebellenangriff am Dienstag waren acht türkische Soldaten getötet worden.
Kurdische Rebellen nutzen den Norden des Iraks als Stützpunkt, um Angriffe auf türkische Ziele auszuführen. Die Rebellen kämpfen seit Jahrzehnten für Autonomie in dem von Kurden dominierten Südosten der Türkei. Der Präsident der autonomen Kurdenregion im Irak rief am Mittwoch zu einem Ende der Kämpfe zwischen der Türkei und den kurdischen Rebellen auf. Die "Zeit für Krieg und Waffen ist vorbei", sagte Massoud Barzani dem türkischen Staatsfernsehen. (APA, 20.6.2012)
Zerschlagung einer Al-Kaida-Zelle gemeldet - Sarin und Senfgas sollten in Europa und den USA eingesetzt werden
Mehr als 50 Verletzte
Mehrere Tote im Zentrum Kirkuks und in einem Turkmenenviertel
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25 Personen verletzt
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Sechs Provinzen stehen noch aus - Ergebnisse nur begrenzt aussagekräftig
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Bis heute leidet die 14-jährige Samar Hassan unter den Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern - Ihr Bild ging 2005 um die Welt
Regierungschef al-Maliki kündigt neue Sicherheitsstrategie an
Am 19. März 2003 eröffneten die USA ihren Krieg gegen den Irak. Am 9. April fiel das Regime von Saddam Hussein. Mit ihm kollabierte der Staat. Auf die Iraker wartete eine neue Hölle
Dutzende Verletzte - Moschee, Begräbnis und Cafe angegriffen
Truppen von Saddam Hussein bombardierten Ort im März 1988 - Regionalregierung Kurdistan-Irak fordert "breitere internationale Anerkennung der Verbrechen als Genozid"
Gefechte im Norden und Bombenanschlag nahe Bagdad
Irakischer Premier: Jeder wird zur Rechenschaft gezogen
Vor zehn Jahren zogen die USA in den Krieg gegen den Irak - Kosten auf bisher 810 Milliarden Dollar geschätzt
Angriffe auf Zivilpersonen, Folter und unfaire Gerichtsverfahren
Das ist ein Verhältnis wie man es bei Gefechten zwischen regulärer Armee und sog. Rebellen erwartet.
aber hier?
http://derstandard.at/plink/133... id26630867
"mindestens 39 Menschen getötet, davon 28 Soldaten, sechs Aufständische und ein Zivilist."
Woanders oder in einem anderen Land wäre das kaum möglich gewesen. Die Türkei wäre schon längst wenigstens angesprochen, warum und wiese die Türkei die Souveränität eines anderes Landes verletzt?
Die Türkei darf wohl weiterhin tun, was sie will.
Die Verletzung der staatlichen Souveränität ist überall auf der Welt ein Kriegsgrund!
Das müssten die Irakis eigentlich am besten wissen.
Unsere öster. Freunden haben wohl noch nie von Staatssouveränität gehört, anders kann man die Postings nicht intepretieren.
@Sahin: Die Verletzung der staatlichen Souveränität ist überall auf der Welt ein Kriegsgrund!
Die Türkei tut das seit diese Türkei besteht und verletzt andauernd die Souveränität der anderen Ländern.
Oder ferletzen die türkische Kampfjets die Souveränität und den Luftraum eines anderen Staates.
Das alles übersehen die Türken und jammern andauernd.
Sonst würde man nicht ständig schweigen und kaum über Kurden und Türkei berichten.
In Kurdengebiet wird zurzeit ein Brutaler Krieg gegen das kurdisch Volk fortgefühert und die EU oder die Nato interessiert kaum dafür.
Hauptsache werden die Waffen verkauft und ein Menschenleben daggen ist wieder unwichtig.
Sonst bin ich völlig Deiner Meinung.
plakative simplifizierungen in fettschrift kommen der wahrheit nicht nahe.
europa ist nicht einseitig pro kurdisch, wie sie einseitig verallgemeinernd postulieren. es gibt normative menschenrechtliche parameter, an denen man recht und unrecht ermessen kann! ohne fähigkeit, die problematik aus verschiedenen positionen zu betrachten, bleibt nur billige propaganda übrig.
Dann können Sie sicher erklären, warum Roj-TV nicht mehr per Satellit angeschaut werden kann.
Dann können Sie sicher erklären, warum PKK-Mitglieder auch weiterhin inn D mit Anklagen und Prozessen überzogen werden, oder?
Und Sie können sicher auch erklären, warum es in Europa praktisch keine Öffentlichkeit zum Thema Kurden gibt. Ob das tausende politische Gefangene oder der Einsatz schwerer Waffen gegen die Bevölkerung ist. Sie werden in der europäischen Presse dazu NICHTS finden.
Es ist einfach nur dreist dann noch zu behaupten, dass Europa die Kurden oder gar die PKK irgendwie unterstützen würde.
Würden bei der Türkei die gleichen Maßstäbe wie bei Syrien angewandt, so wären längst Sanktionen in Kraft und UN-Beobachter im Land.
Was leider unsere türkische Freunde übersehen wollen und eher pro-kurdisch einstufen wollen.
Was auf keinen Fall stimmt, was die türkischen Kommentatoren behaupten.
Med, Medya und Roj Tv sind sehr guten Beispiele dafür, dass man die Türkei gegen den Kurden unterstützt.
der krieg in kurdistan und in der türkei droht wieder zu eskalieren. Nicht zuletzt weil auch der hintermann, Fethullah Gülen dazu aufgerufen hat die kurdischen widerständischen zu vernichten.
dazu ein interessanter vortrag am Donnerstag (Heute) im NIG in wien
link zur veranstaltung:
http://yxkwien.at/?q=conten... ülen-orden
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