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Von 2. bis 31. Juli gibt es Unterstützung bei Dubai-Flügen.
Wien - Der Mutterkonzern der Austrian Airlines (AUA), Lufthansa, springt von 2. bis 31. Juli nun auch auf den täglichen AUA-Flügen nach Dubai ein - und das, obwohl mit heutigem Stand sieben weitere Piloten ihre Kündigung zurückgezogen haben. 110 AUA-Piloten fehlen der Fluggesellschaft im heurigen Sommer. Das teilte Pressesprecher Michael Braun am Mittwoch der APA mit. Lufthansa werde die Flüge mit einem Airbus A340 und eigenen Piloten und Flugbegleitern durchführen. Die Abflugszeiten ändern sich laut Braun um nicht mehr als eine Stunde. Passagiere mit bereits gekauften Tickets werden auf den Lufthansa-Airbus umgebucht.
Für die Passagiere ändere sich nichts. Die Flüge sind weiter bei Austrian Airlines buchbar, sagte Braun. In dem Lufthansa-Airbus gibt es sogar ein besonderes "Zuckerl" - nämlich eine First Class. Diese werde zwar nicht dezidiert buchbar sein, weil es bei der AUA nur Business- und Economy-Klasse gibt, aber Business-Passagiere können sich die First-Class-Sitze online reservieren oder beim Check-In den Wunsch äußern. In den Buchungssystemen soll das Flugzeug in der nächsten Woche geändert werden.
Umschulungen im August erledigt
Braun betonte, dass damit sichergestellt sei, alle Flüge im Sommer wie geplant durchführen zu können. "Wir schaffen Planungs- und Reisesicherheit für Austrian Airlines Passagiere", so Braun. Die temporäre Übernahme der Dubai-Flüge sei nur im Juli notwendig, da man davon ausgeht, dass im August bereits die ersten Piloten fertig umgeschult sind. Wegen des Betriebsübergangs der AUA auf den Flugbetrieb der Regionaltochter Tyrolean haben 110 Piloten und 214 Stewardessen die Airline verlassen. Diese Crews fehlen nun während der sommerlichen Hochsaison. Neben Lufthansa übernehmen auch Konzernschwester Swiss sowie Augsburg Airways und die Tiroler Fluglinie Welcome Air im Juli und August mehrere Flugrouten. (APA, 20.6.2012)
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einmal ein "angemessener Flieger" auf dieser Strecke... was ich nur nicht verstehe ist der Umgang mit den First Class Sesseln... das hat die AUA damals schon auf ihrem A310 nach New York gemacht... 3 Klassen First-Business-Eco, und weil es nie First buchungen gab und wenige Business hat man die First zur Business gemacht und in den Business Sessel sind dann die "Zufalstreffer" gesessen.... Eigentlich hätte man diese besonderen sitze an Fielflieger als Zuckerl vergeben sollen...so wie jetzt Dubai.. Warum vermarktet man das nicht und überläßt das dem Zufall.. also ich würde mich ärgern wenn ich als FTL da nicht von der Airline angesprochen werde, sondern es dem Zudall überlassen bleibt... naja...hat schon einen grund warum die Pleite gehen...
Da hat niemand angerufen, ausgenommen die Piloten bei der AUA. Sie sind vielleicht einer der 110 und weil die Scheichs nicht anrufen wohl unterbeschäftigt. Hoffentlich fliegen Sie besser, denn bei der Ojektivierung kann man sicht echt Sorgen um Sie machen. Grüsse an den AUA Betriebsrat, der selber geblieben ist und am meisten gewettert hat. Das ist der wirkliche Witz an der Sache. Freue mich schon, wenn Tyrolean das Ruder übernimmt, dann gibt es wenigstens wirklich eine Vertretung, die an alle Mitarbeiter denkt und der Proporz hat dann vielleicht ein Ende.
Da freuen sie sich zu früh! Das die Vertretung von knapp 1.000 weitere 2.000 vertreten wollen ist mehr als nur größenwahnsinnig!
Proporz? Wo leben sie?
Die letzten Jahre verschlafen?
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