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Microsoft wird sich nach Einschätzung von Acer-Gründer Stan Shih nicht dauerhaft als Hersteller von Tablet Computern positionieren. Der Software-Konzern wolle langfristig überhaupt kein Tablet unter eigenem Namen verkaufen, sondern nur seinem neuem Betriebssystem Windows 8 zum Durchbruch verhelfen, sagte Shih, am Mittwoch dem Technologie-Portal "DigiTimes". Sobald die Strategie aufgegangen sei, werde Microsoft keine weiteren Modelle mehr anbieten, schätzt Shih.
Überraschend
Microsoft hatte am Dienstag überraschend angekündigt, unter eigenem Namen ein den Tablet-Computer Surface auf den Markt zu bringen. Bisher hatte Microsoft die Herstellung von Personal Computern seinen Hardware-Partnern wie Acer, Asus, Dell, HP oder Lenovo überlassen.
Für Microsoft gebe es überhaupt keinen Grund, Hardware aus eigener Produktion zu verkaufen, erklärte der Acer-Gründer. Von solchen Verkäufen würde das Unternehmen deutlich weniger profitieren als mit der Lizenzierung seiner Software, schätzt Shih. Dagegen würden Microsoft viele Schwierigkeiten entstehen. So müsste sich das Unternehmen um die Vermarktung kümmern, um das nötige Produktions-Management, den Vertrieb und schließlich um den Service für die Kunden.
Abgestimmt
Mit dem "Surface" will Microsoft erstmals Software und Hardware aufeinander abgestimmt aus einer Hand anbieten. Bisher hat Microsoft weder einen Preis noch die genaue Verfügbarkeit der Tablets mitgeteilt. Die "DigiTimes" berichtete, das Surface-Modell mit einem ARM-Prozessor werde "über 599 Dollar" (über 472 Euro) kosten, die Variante mit einem Intel-Chip sogar "über 799 Dollar". Als Auftragshersteller habe sich Microsoft das taiwanesische Unternehmen Pegatron ausgesucht, das mit dem taiwanischen PC-Hersteller Asus verbunden ist. (APA, 20.06. 2012)
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:) Ist nicht ganz passend, weiß ich, aber es ist was dran.
ich kaufe sicher eines. das ist das erste pad welches bei mir ein must have auslöst.
zum preis: die arm version nehme ich für 400€ die intel für 800.
apples teile fangen zwar preislich früher an, aber erstens ist man dann mit der schnöden 90er jahre ui unterwegs und 2. muss man ja noch allerhand adapter mit sich rumschleppen. nimtm man dann noch ne große ausstattung bekommt man bei apple zwar ein "retina" display aber eben keinen echten computer.
Vielefotografen könnte mit dem surface sicher mehr anfangen wenn man lightroom etc gelich dabei hat. also eben profiwerkzeuge statt spielzeuge.
Träum weiter, die ARM Version wird zumindest am Beginn 600 Euro kosten und die INTEL Version wird nicht unter 1000 Euro zu haben sein.
Und es gibt keinen Grund für Microsoft, die Hardware zu subventionieren, denn zum Einen es gibt keine Umwegfinanzierung a la Xbox über teure Spieletitel und zum Anderen würde man das Geschäftsmodell aller Lizenznehmer untergraben und sie damit massenweise in die Flucht schlagen.
Microsoft will sich beim Kopieren von Apple wieder einmal übertreffen und sich als Luxusmarke unter den Windows 8 Tablets positionieren.
Träum weiter, die ARM Version wird zumindest am Beginn 600 Euro kosten und die INTEL Version wird nicht unter 1000 Euro zu haben sein.
Und es gibt keinen Grund für Microsoft, die Hardware zu subventionieren, denn zum Einen es gibt keine Umwegfinanzierung a la Xbox über teure Spieletitel und zum Anderen würde man das Geschäftsmodell aller Lizenznehmer untergraben und sie damit massenweise in die Flucht schlagen.
Microsoft will sich beim Kopieren von Apple wieder einmal übertreffen und sich als Luxusmarke unter den Windows 8 Tablets positionieren.
Also die angeblichen Preise schocken mich jetzt nicht muss ich sagen. Die ARM-Version liegt ca. im Bereich des iPad (mit 3G) und bei der Intel-Version von "SOGAR über $799" zu sprechen kann ich auch nicht nachvollziehen. Für einen vollwertigen Ultrabookersatz mit Ivy Bridge, Full HD und vermutlich auch mehr Arbeitsspeicher finde ich $799 überraschend niedrig. Hier hätte ich mit deutlich mehr gerechnet.
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