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Die Reparaturspezialisten von IFixit.com haben nach dem neuen MacBook von Apple nun auch dessen Retina-Display im Detail auseinandergenommen. Dabei enthüllten sie Details zu Kamera, Verkabelung und Beleuchtung.
1,5 Millimeter
Laut den Bastlern ist die Anzeige an der dicksten Stelle sieben Millimeter dick. Am dünnsten Punkt sind es lediglich drei. Die Verbindung aus Glas und dem LCD-Screen bringt es gar nur auf 1,5 Millimeter, wobei in sie die metallischen Befestigungen bereits integriert sind. Durch diese verlaufen Kabel, was bei einem Defekt zwingend dazu führt, dass beide Bestandteile ersetzt werden müssen. Das Alu-Case des Laptops fungiert gleichzeitig als Rahmen.
Lasergravur
Unterhalb der obersten Schicht des Displays befinden sich eine Reihe weiterer Layer, die zur Manipulation des vom Monitor abgegebenen Lichtes dienen. Für die Beleuchtung ist ein LED-Streifen mit insgesamt 48 Dioden verbaut. Die Face-Time-HD-Kamera wird über ein VC0358-Interface von Vimicro angesteuert. Auf der Unterseite des Cases ist ein Code in Lasergravur ablesbar, der offenbar zur internen Verwendung gedacht ist.
WebStandard-Video: Unboxing MacBook Pro Retina
IFixit bezeichnet die Retina-Anzeige als „Technikwunder", das jedoch an einigen Stellen extrem fragil ist. Trotz größter Vorsicht überlebte die extrem dünne Glasschicht die Prozedur nicht. (redm 20.06. 2012)
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apple macht keinen hehl daraus alles zamschrauben zu lassen .... aber jetzt mal ehrlich - ist das irgendwo anders?
ein architekt verlegt nicht den parkett im haus.
auch der ingenieur wird nicht anfangen zu mauern.
der statiker hobelt nicht am dachgibel rum...
Versuchen wirs mal so. Apple plant das haus von vorn bis hinten durch. Es greift dabei auf baustofflieferanten zurück (wienerberger zB für ziegel, die sich auch net erfunden haben....) eine firma gräbt das fundament, eine andere stellt den keller rein, wieder eine andere firma fängt an zu mauern, und irgendwer haut das Dach drauf... Foxconn hat die Ehre die Details zu setzen, und alles zu verputzen. Die liefern übrigens Teile für 90% der häuser weltweit und bauen 30% mit
die haus metapher ist extrem treffend! auch bei der projektplanung trifft sie zu. so finde ich, hat man beim win8 zuerst ausgemalt und dann das dach gebaut, bevor man das fundament geplant hat. jetzt rückt man alle mauern hin und her und irgenwo zwickt es dann. (siehe win8 design problem: nur 3 tweets auf eine seite zu bekommen)
dieses "häuserbauen" beherrscht apple perfekt
Ich bin selber Bi, und finde dass lcd kein homophober ist. Das Bild kreist schon seit jahren im Internet herum, und ich und meine Freunde (die Schwul sind) haben uns köstlich darüber amüsiert, weil es stimmt. Ich brauche jedoch keinen Schminkspiegel.
wens interessiert:
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeF... r=10009121
Irgendjemand meint, dass man das regeln muss (warum eigentlich) und dann kommt irgendein Juristen-Wischi-Waschi heraus, das niemandem hilft, aber nervt.
* Die Zeichen müssen "ausreichend groß und mit angemessenem ... Abstand dargestellt werden"
Das muss man vorschreiben?
Welcher Unternehmer lässt seine Leute mit einem Bildschirm arbeiten, wo die Zeichen nicht "ausreichend groß" sind.
* "Der Bildschirm muss eine reflexionsarme Oberfläche besitzen"
Was ist refelxionsarm?
Im Vergleich zu einem Spiegel ist auch ein glänzendes Display reflexionsarm.
Ist die Beleuchtung schlecht, dann spiegelt auch ein mattes Display, ist die Beleuchtung gut (=wenig Licht), dann ist auch ein glänzendes Disply reflexionsarm.
Die Leute mit unerklärlichen Nacken und Rückenschmerzen kümmerts vielleicht.
In meiner letzten Arbeit hat auch jeder auf seinem Notebook gearbeitet, ich hab mir dann selbst einen 24er und Tastatur gekauft nachdem der Chef das nicht kaufen wollte (sowas braucht doch keiner).
Mein 24er ist dann regelmäßig auf andere Arbeitsplätze gewandert. Nachdem ich das mit einem Kensington-Lock beantwortet hatte wurden plötzlich 24er und Docking Stations für alle bestellt.
Hab dann auf 2x 24er gearbeitet, plötzlich hatten Chef und ausgewählte Mittarbeiter auch einen zweiten Monitor.
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