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Die US-Regierung geht seit 2009 rigide gegen die Weitergabe von Geheiminformationen vor
Angeklagter vertraute sich Computerexperten im Mai 2010 an
Wie zu erwarten, kam es vor dem Militärprozess gegen den mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning zu Protesten. Ihm droht nach dem auf zwölf Wochen angesetzten Prozess lebenslange Haft.
Sollte im März beginnen, Start nun frühestens am 3. Juni
Heftige Debatten zu Beginn des Prozesses gegen Bradley Manning. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft, Demonstranten feiern ihn als Aufdecker
Wikileaks-Chef seit einem Jahr in Ecuadors Botschaft
Erste Details über Untersuchungshaft des mutmaßlichen Wikileaks-Informanten: Soldat wegen Selbstmordgefahr unter Dauerbeobachtung
Dokumente aus den Jahren 1973 bis 1976 sind allerdings nicht geheim, sondern stammen aus US-Archiven
Wollte "öffentliche Debatte" über Krieg im Irak anstoßen - Lebenslange Haftstrafe wegen Geheimnisverrats droht
Gerichtsakten zum mutmaßlichen Wikileaks-Informanten freigegeben
Aufzeichnungen bei britischem Polizisten in London fotografiert
"Noch kein Antrag aus den USA" - Hacker legen Website des britischen Justizministerums lahm
Kein Zugang zum Garten, Essen aus dem Pub und erst seit kurzem ein Bett statt einer Luftmatratze.
Britische Zeitung: Wärmedetektor soll verhindern, dass der Wikileaks-Gründer in Diplomatengepäck aus der Botschaft geschmuggelt wird
Noch im Dezember 2010 meinte Ecuadors Präsident Correa, Wikileaks habe Gesetze gebrochen und Fehler begangen
Informationen über Angriffe der US-Regierung auf Julian Assange - "Große Story" wird in drei bis vier Tagen veröffentlicht
Mögliche Reise des Wikileaks-Gründers nach Ecuador schwierig - Bei Verlassen der Botschaft in London droht sofortige Festnahme
Der burgenländische Kulturlandesrat klärt US-Botschafter über Pannoniens "major cultural attractions" auf
Botschaft zeigte Interesse an Kommunalpolitik - Kundschafterteams auch in Salzburg und in Kärnten
Die spektakulärsten Wikileaks-Enthüllungen der vergangenen Wochen im Überblick
Im aktuellen Fall geht's wohl weniger um die Flucht in die Botschaft, sondern um eine mögliche spektakuläre Flucht aus der Botschaft. Das könnte noch sehr spannend werden. Schließlich ist Assange ein mutmaßlicher Sexualstraftäter, das rechtfertigt eine durchgehende Belagerung der Botschaft durch Spezialeinheiten.
Vielen Dank übrigens für die Playlist, so viele gute Lieder die ich schon vergessen hatte.
'
Wobei, hier geht es nicht um eine Vergewaltigung im eigentlichen Sinn, sondern darum dass er mit den beiden Frauen einvernehmlichen Sex hatte, aber angeblich ohne Kondom ohne deren Zustimmung bzw. Wissen...
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