Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Spar und die T-Mobile-Billigschiene tele.ring weiten ihre Zusammenarbeit aus. Spar bringt nun das Wertkartenangebot „S-Buget Internet" an den Start.
Um 8,80 Euro pro Monat bekommen Kunden 3 GB Datenvolumen. Zum Einstieg kostet das Starterpaket 7,45 Euro, so Spar in seiner Pressemitteilung am Mittwoch. Erhältlich ist die Karte sowie die dazugehörigen Ladebons im Wert von 10, 20 und 35 Euro ab sofort bei Spar, Eurospar und Interspar. Fixkosten gibt es keine, Anmeldung oder Vertragsbindung entfallen den Angaben zufolge ebenfalls. (red, 20.06. 2012)
Link
Probleme mit Internet-/Handy-Kostenfallen wurden 2012 weniger
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) brachte eine Klage gegen den Mobilfunk-Diskonter ein
Jan Trionow: "Ich glaube nicht, dass für die gleiche Leistung Preise steigen könnten"
Studie: Schlechte Ertragslage der Branche gefährdet Netzausbau - Mobilfunker zahlen bei Premiumtarifen im Schnitt 438 Euro an Handystützung
Die Übernahme von "Orange" durch "Drei" geht doch nicht so glatt über die Bühne
Smartphone besitzt eine QWERTZ-Tastatur und kommt Ende Mai zu A1 und T-Mobile
Mobilfunker schließt Callcenter in Wiener Neustadt - 70 Mitarbeiter betroffen
Langenbach löst per 1. Mai Bernd Hartweger als CEO ab
Besten Wert kann A1 erzielen - OGM: Werbeausgaben rechnen sich offenbar
Konsumentenschützer: Tarifbindung spielt Kosten für die Mobilfunker locker ein
Neuer Netzbetreiber laut FMK nicht in Sicht
Ab Samstag ist Samsungs neues Android-Flaggschiff auch in Österreich erhältlich
Aufsichtsratsvorsitzender von I-New wird Boris Nemsic
Pressesprecherin Livia Dandrea-Böhm: "Derzeit werden die Kunden migriert"
Mobilfunker mit neuem Markenauftritt: Logo, Slogan und Corporate Design überarbeitet
Derzeit telefonieren Kunden des Diskonters noch im Netz von Orange
Mobilfunker stellt "Home Net"-Angebote vor - Alternative zu Festnetz-Breitband
Unlimitierte Sprachminuten und SMS bei "A1Go!" - LTE gegen Aufpreis erhältlich
Aber da Wertkarte konnte man die evtl. ganz gut als Notfallkarte verwenden, falls das eigene Internet ausfällt. Falls man keine monatliche Gebühr zahlt und im Fall der Fälle auf die 3GB zurückgreifen kann wäre der Preis schon ok.
Bei Spar selbst ist das Angebot leider noch unbekannt, also abwarten wie die genauen Bedingungen sind.
Apple hat dies schon letztes Jahr vorgeschlagen :-))
persönlich verstehe ich es auch nicht. in der heutigen zeit, wo alles mit allem und jeder mit jedem vernetzt ist, muss es doch eine alternative zu sim-cards geben. vorallem weil ja jetzt eh die micro oder nano sim kommt. die ist eh schon extrem klein, da kann man sie gleich weg lassen.
In Zukunft werden uns dann Apple und Konsorten vorschreiben, welche Mobilfunkbetreiber und Tarife mit dem gekauften Telefon funktionieren.
Aber nein, eine SIM-lose Zukunft werden die Hersteller sicherlich nicht zur Selbstermächtigung nutzen, niemals!
Gutes Argument - aber es ist ja heute auch schon so, dass die Hersteller diktieren, welche SIM mit welchen Gerät funktionieren. Der SIM-Lock bei Apple-Geräten ist nur in der Apple-Datenbank zu entfernen (wenn man jetzt mal von unkonventionellen Methoden absieht).
Ich sehe da jetzt nicht wirklich einen Unterschied.
Auch ich wünschte mir eine Zukunft mit virtuellen SIMs, allerdings graute mir davor, dann unter Umständen für mein freies Telefon eine passende SIM aus dem iTunes Store laden zu müssen - die dann sicher nur von "ausgewählten Partnern" verfügbar wäre.
Wenn das System, wie jetzt, offen bliebe, sähe ich darin nur Vorteile. Konzerne wollen aber ihre Kunden maximal zum eigenen Vorteil einsperren, scheint mir deshalb unwahrscheinlich.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.