Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Rangun - Bei neuer Gewalt sind im Westen Burmas mindestens drei Menschen getötet worden. Wie ein Behördenvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurden bei Zusammenstößen in der Ortschaft Yathedaung am Vortag mindestens drei Buddhisten getötet. Die Opferzahl könne aber noch höher liegen, weil heftiger Monsunregen das Dorf derzeit teilweise von der Außenwelt abschneide. Dennoch sei die Lage in den meisten Teilen des betroffenen Bundesstaats Rakhine "unter Kontrolle", sagte der Behördenvertreter.
Yathedaung liegt rund 65 Kilometer von Sittwe, der Hauptstadt von Rakhine, entfernt. Dort wurden bei Zusammenstößen zwischen Buddhisten und Muslimen seit Monatsbeginn mehr als 60 Menschen getötet. Über den Bundesstaat wurde deshalb der Ausnahmezustand verhängt. (APA, 20.6.2012)
Experte Gerhard Will über mangelhafte Reformen in Burma, ethnische Konflikte und eine nicht mehr heilige Oppositionsführerin
Polizei verhängt in Oakkan Ausgangssperre und Versammlungsverbot
Trotz neuer Vorwürfe - Lediglich das Waffenembargo bleibt weiterhin in Kraft
Mord an Muslimen ohne Einschreiten der Sicherheitskräfte
Mindestens 32 Tote in den letzten Tagen - UN-Sondergesandter besucht verwüstete Stadt Meiktila
Als weiteres Zeichen der Öffnung unter Präsident Thein Sein gewertet
Ganze Stadtteile von Meiktila in Schutt und Asche - mindestens fünf Tote
Mehr als 11.000 Menschen werden obdachlos
Moscheen und Schule zerstört - Berichte über mehrere Todesopfer
Zahl der Toten bei Unruhen stieg auf 40
Staatspräsident auf Besuch in Wien - NGOs warnen vor Rückfall in alte Diktaturzeiten
Anrainer: Geschäfte aus Furcht vor Übergriffen verriegelt
Präsident Thein Sein besucht Canberra
Im Nordosten des autoritär regierten Landes sollen Kampfhubschrauber und Jets gegen Unabhängigkeitskämpfer eingesetzt werden
Dorfbewohner kritisieren fehlende Unterstützung durch 67-Jährige
Ashok Nigam, höchster UN-Vertreter im Land, über schwierige Hilfsaktionen, Reformbemühungen und Barack Obamas Besuch
Friedensgespräche unter chinesischer Vermittlung
In diesen Tagen bereist US-Präsident Barack Obama Südostasien und tritt auch beim Asean-Gipfel auf. Das Bündnis zeigt nicht nur wirtschaftliches, sondern auch politisches Potenzial
Bei Protesten gegen chinesisch-burmesisches Bergwerk
Hilfen sollen vor allem den Armen zugute kommen
Pariser Club streicht dem Land die Hälfte seiner Schulden
Neue Welle der Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen - Unzureichende Lebensmittelhilfen als Auslöser der Unruhen
Erstmals mehr als eine Million Touristen - Tourismusministerium rechnet auch 2013 mit vielen Reisenden
Neue Welle der Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen
kann das mitunter einen hohen Blutzoll fordern.
Die Durchsetzung der westlichen Ordnung - man nenne das euphemistisch Menschenrechte - geht oft mit großer Gewalt einher.
Wir durften diese Erfahrung anhand des Balkans verinnerlichen, wo ein multiethnischer Staat mit großer westlicher Unterstützung EU-reif geschossen wurde.
Waren es 200.000 Tote und kein wirklich absehbares Ende?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.