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Ob Nividias Statement Linus Torvalds zähmen kann?
Vergangene Woche hielt Linux-Erfinder Linus Torvalds eine Frage-und-Antwort-Stunde an der finnischen Universität Aalto ab. Dort kritisierte er Nvidia wegen fehlender Unterstützung von Linux heftig. Der Chiphersteller hat die Kritik mitbekommen, schließlich hat sich auch ein anwesender Student als Mitarbeiter des Grafikkartenherstellers zu erkennen gegeben, und darauf geantwortet.
"Linux zu unterstützen ist wichtig"
Am Dienstag veröffentlichte Nvidia ein Statement. Es beginnt mit dem Satz: "Linux zu unterstützen ist wichtig für Nvidia (...)" Dann geht das Unternehmen auf die fehlende Linux-Unterstützung seiner Optimus Laptop-Grafikkarten ein, die Hauptbestandteil der Kritik von Torvlads war. Nvidia schreibt, dass es das Open Source Projekt "Bumblebee" unterstützt, sich jedoch entschlossen hat, keine detaillierte Dokumention zu seinen GPUs bereitzustellen.
"Das wird nicht allen reichen"
Im Statement heißt es weiter, dass Nvidia die Grafikkarten unter Linux mit einem gemeinsamen Code aber nicht mit einer gemeinsamen Infrastruktur unterstützt. Danach zählt das Unternehmen mehrere Grafikkarten auf, die Linux unterstützen, unter anderem "Geforce"-GPUs. Außerdem hebt Nvidia hervor, dass es aktiv an der Entwicklung des ARM Linux Kernel beteiligt ist. Der Chiphersteller gesteht ein, dass das nicht jedem reichen wird, Linus Torvalds könnte einer davon sein. (soc, derStandard.at, 20.06.2012)
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"Universität Aalto" klingt, als wäre es die Uni in einer Stadt namens Aalto. Dem ist aber nicht so: Die Uni liegt in Helsinki und der Nachbarstadt Espoo und ist nach Alvar Aalto benannt.
Also schreibt man im Deutschen besser "Aalto-Universität", genauso wie man "Karl-Franzens-Universität" schreibt und nicht "Universität Karl-Franzens".
Habe eine HD Graphics 3000 in meinem Sandybridge-Prozessor und das läuft großartig, natürlich mit den Standardtreibern.
Soweit ich weiß beginnt AMD (bzw. ATI) gerade erst, die Entwicklung von freien Treibern für ihre Karten zu unterstützen, ist aber anscheinend sehr bemüht. Also vielleicht bringt das dann eine ordentliche Alternative.
AMD könnte daraus Profit schlagen, in dem sie stärker die Linux Community unterstützen würden.
Das hätte dann zur Folge, daß verstärkt Geräte mit AMD-Komponenten von Linux Usern gekauft würden!
Nicht jeder ist mit dem Zeug zufrieden, was Microsoft und Apple vorkauen ...
Ich nutze Mint 13
meine Frau nutzt Ubuntu 12.04LTS
mein Bruder nutzt Fedora
meine Mutter nutzt Ubuntu 12.04LTS
Mein Sohn nutzt Fedora
Meine Tochter nutzt Debian 6.0
Mein Onkel nutzt Suse12.1
und keiner von uns nutzt mehr Windows.
Wenn so viele freiwillig auf Windows verzichten, kann das nur 2 Gründe haben.
* entweder ist Windows so schlecht geworden, dass man aus der Not heraus Linux verwendet.
* oder Linux am Desktop funktioniert inzwischen so gut, dass Windows nicht mehr benötigt wird.
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