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Die New York Times hat die Kosten des neuen Surface-Tablets von Microsoft analysiert und die Frage in den Raum gestellt, inwieweit Microsoft preislich mit dem iPad mithalten kann. In Anbetracht der nicht ganz günstigen Produkte von Apple war der Preis des iPads von Anfang an relativ gemäßigt. Das hat nicht nur viele Leute überrascht, sondern wurde auch von der Masse gut aufgenommen.
iPad bereits ab 399 Euro
Das iPad 2 kostet mittlerweile nur noch 399 Euro, das neue iPad kann ab 479 Euro gekauft werden. Für Mitbewerber wird es immer schwieriger mitzuhalten. 800 Dollar kostete beispielsweise das von Motorola entwickelte Tablet Xoom, welches mit Android läuft. Motorola hat die Preise gesenkt, das Tablet ist jedoch bei den Konsumenten nie richtig gut angekommen. Das PlayBook von RIM, welches nicht mehr produziert wird, kostete anfangs zwar so viel wie ein iPad, der Preis wurde dann sogar noch auf 199 Dollar gesenkt, wurde aber aufgrund schlechter Verkaufszahlen eingestellt.
Microsofts Vorteil: Keine Software-Lizenzgebühren
Das Surface Tablet hat zwar noch keine offiziellen Preise, Microsoft selbst verrät nur, dass es mit anderen Tablets, die mit ARM Chips ausgestattet sind, mithalten kann. Das iPad, ebenfalls ARM-basiert, verkauft sich so gut, dass Apple die Teile günstig bekommt. Dadurch verläuft die Preisgestaltung für den Endkunden auch unter weniger Druck. Auch Microsoft hätte hier klar einen Vorteil: Wo andere Hersteller hohe Lizenzgebühren an Microsoft zahlen müssten, kann der Software-Riese diese bei Surface umgehen.
Pro-Version als Laptop-Ersatz
Nicht alles, was wie ein Vorteil aussieht, ist auch immer einer. Microsoft kann zwar seine eigenen Lizenzgebühren umgehen, vergrault damit aber Hardware-Partner, die mit Windows-Tablets auf den Markt wollen. Drei Monate nach dem Start von Surface möchte Microsoft eine Pro Version des Tablets verkaufen, welches mit Intel-Chips laufen wird. Angeblich wird dieses Modell preislich in die Kategorie der Ultrabooks fallen, die in etwa 1000 Dollar kosten. Vorstellbar ist also ein 500 Dollar Surface-Tablet, das mit dem iPad gut konkurrieren kann und eine Pro Version für 1000 Dollar, die aufgrund seiner Leistung schon fast als Laptop durchgehen könnte. Was besser bei den Konsumenten ankommt, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. (iw, derStandard.at, 20.6.2012)
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Die geplante ist zu niedrig. Seit ich ein derartiges Display am Handy habe, will ich nichts anderes mehr. Der Unterschied zu den normalen Dingern ist einfach viel zu gravierend.
http://www.youtube.com/watch?v=oTrWPqS4Kxk
live crash. lol.
Ich finde die Idee, ein Tablett mit Intel und "großem" BS zu produzieren wirklich gelungen.
Mein persönlicher Einwand wäre nur, dass man dann seine notwendigen Programme noch einmal kaufen muss. Ist ja normal. Aber in Anbetracht dessen, dass Photoshop & Co sehr viel kosten, um dann auf einem kleinen Bildschirm ein bisschen arbeiten oder präsentieren zu können, wird das Ding dann doch sehr teuer.
Und die günstigen und ebenfalls sehr tauglichen Alternativen in Form von Apps relativieren die Notwendigkeit eines W8 Tabletts.
Bin sehr neugierig, wie sich das entwickeln wird.
Muss man ja garnicht? Ich kann ja alle Programme die ich am Desktop habe einfach auf dem PRO installieren, läuft ja mit vollwertigem Windows.
Außer du meinst Lizentechnisch, wenn ich sowohl Desktop und Tablet benutze, dann isses was anderes. Wobei auch die Adobe CS darf ich laut Lizenzvereinbarung auf zwei PCs installieren (Desktop und Mobilem Gerät).
Und zum Arbeiten schließe ich einfach meinen Monitor an. Im Zug oder so, werde ich sowieso keine PS Dateien erstellen, aber manchmal sicher kleine Korrekturen vornehmen (Text ändern oä.)
Auch für mich als Fotograf ist es sehr interessant, in Kombination mit Lightroom, welches sie bei der Präsentation demonstriert haben.
Meine Frage wäre aber.
Wie sinnvoll ist es mit "großen" Programmen auf 16:9, 10' Tabletts zu arbeiten?
Möchtest Du wirklich eine ganze CS Lizenz für so ein Ding vergeuden und hat es überhaupt die Kapazität und notwendige Kraft dafür?
Deine gewünschten Anforderungen sind doch viel leichter auf Tablett optimierten Apps zu realisieren.
Und als "Workstation" für zuhause einzusetzen, da bin ich jetzt einmal sehr skeptisch...
allerdings sinnvoller als den CS mit Desktop UI am 10" Tablet zu betreiben oder?? Da kann man doch nichtmal ordendlich den Scrollbalken bedienen ...
Winzige Icons (z.B. jenes zum Zoomen) ect.
Sonst könntest doch jetzt schon einen Slate kaufen und im Herbst dann WIN8 drauf kloppen ...
Und ein externer Monitor macht aus einem Tablet doch wieder ein ortsgebundenes Gerät ... ?!?
Glaubst nicht, dass zu diesem Zweck ein Ultrabook oder ein Macbook Pro besser geeignet wären?
Solang ich keine Metro Apps zwingend brauch oder einen wirklichen Vorteil darin erkenne werd ich wohl auf Grund der höheren Flexibilität bei Software am klassischen Desktop (&Notebook) bleiben ...
Überspitz formuliert ;-)
Aber ich stelle die Verwendung von "großen" Programmen inklusive seinen Kosten auf so einem Format auch sehr in Frage.
Wenn diese nämlich nicht sinnvoll zu bedienen sind, Speicher und Geschwindigkeit nicht dafür reichen, wird der PRO schnell wieder verschwunden sein.
Na, schaun ma mal ;-)
nur die Bedienung eben solcher Software, welche auf den Desktop optimiert wurde und nicht auf den Tablet wird´s schwer haben!
Aber vielleicht kommen dann endlich X86 Anwendungen welche sich angenehm per Touch bedienen lassen??
Wäre dies der Fall, hätte WIN7 schon ein voller Erfolg auf X86 Tablet werden können!
... erlauben in den Lizenzbedinungen eine Zweitinstallation auf einem mobilen Gerät. Manchmal sind es auch an Personen und nicht an Hardware gebundene Lizenzen.
Bei Photoshop weiß ich es nicht aber es ist sicher kein Fehler, mal reinzuschauen.
Sicher ergibt sich eine höhere Differenz wenn man den einen Preis in Dollar und den anderen in Euro angibt, gute Argumentation ist es auf jeden Fall nicht. Zusätzlich schlimm wenn man, wie oben, für das iPad den aktuellen Tagespreis nimmt, für das Xoom den 2 Jahre alten Markteinführungspreis.
Aktuell kostet das Xoom auf Amazon 385 EUR, das Xoom 2 449 EUR. Also durchaus im iPad Bereich. Und auch der Preis für das Tablet von Microsoft wird höher anfangen und später auf ein ähnliches Niveau sinken. Ob sichs durchsetzen kann oder nicht, wird eher davon abhängen ob MS es schafft dass das Ding "Sexy" wirkt..
ist lächerlich und das ipad 3 ist halbwegs nutzbar (32gb+umts) schon bei 700€ aufwärts.
aber es stimmt natürlich - apple hat in letzter zeit die preise ziemlich gesenkt........ist aber ein guter anreiz die besseren produkte von anderen herstellern billiger zu machen :-))
Es stellt sich beim Preis vor allem die Frage, ob man die Tastatur extra kaufen muss, und wenn ja wie viel das kostet.
Zudem ist die Auflösung von HD Ready der ARM Version im Vergleich zum (neuen) Ipad eher gering.
Der Preis der ARM Version darf daher niemals mehr als 400€ betragen; auch im Hinblick auf Android Tablets: siehe Acer Iconia A510 schon um 399€ mit 10 Zoll und HD Ready Auflösung: Sehr gute Tests mit Tegra 3 Prozessor und Android 4.
Würde ich nicht so sagen. Ausserdem muss sich das PRO schon mit den diversen Net Books den Vergleich gefallen lassen.
Und da muss sich erst herausstellen, wie sich "große" Programme auf kleinem Bildschirm überhaupt sinnvoll bedienen lassen. Bitte auch nicht vergessen, dass die meisten "großen" Programme auch sehr viel kosten (... Zweitlizenz) und ob es sich überhaupt für diese Format auszahlt.
Die Auswahl an Alternativen in Form von optimierten Apps ist sehr groß und zumindest für den Kleinbetrieb angepasst, oft auch für den Einsatz am Tablett ausreichend.
Wie gesagt, bin optimistisch neugierig auf diese Entwicklung.
Ja okay das billigste iPad mit 16GB Speicher kostet €399! Selbst das günstigste Surface wird aber 32GB Speicher bieten und in der Ausführung + 3G was das Surface ja vielleicht auch bieten wird, kostet das neue iPad schon stolze €699! Und wenn man bedenkt, dass das Surface vermutlich bessere Hardware liefert und ein Smartcover mit Tastatur, welches bei Apple ohne Tastatur zusätzliche €50 kostet, muss man schon mit einer höheren Preisklasse rechnen. Wenn man das alles überdenkt, ist das nur logisch, alles unter €600 wäre für mich eine (angenehme) Überraschung.
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