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Die Österreicher können sich ab sofort selbst ein Bild davon machen, was die Regierung nach ihrer wöchentlichen Sitzung zu sagen hat.
Das Pressefoyer nach dem Ministerrat mit Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger wird live via Internet übertragen. Die Premiere erfolgte heute und bot unter anderem Einschätzungen der Regierungsspitze zur Situation nach der Parlamentswahl in Griechenland. (APA, 19.06. 2012)
Netzaktivist in Spanien festgenommen - soll für DDoS-Attacke auf Spamhaus verantwortlich sein
Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach "mitgeschnitten" werden können
Gerichtsbeschluss gegen Kanzlei ist mit "Star Trek"-Anspielungen gespickt
Deutscher BGH entschied, dass Autocomplete-Begriffe im Einzelfall gelöscht werden müssen
Deutsche Bundesregierung bezog Stellung zum im März vorgelegten "Tallinn Manual"
Strongbox soll es ermöglichen, anonym und sicher Informationen einzureichen
Smartphone-App informiert, welche Unternehmen und Interessensgruppen hinter einem Produkt stehen
Im Chat verschickte https-URLs bekommen unangemeldeten Besuch von Microsoft
Die von Google vorgeschlagenen Suchwort-Ergänzungen können im Einzelfall rechtswidrig sein
Baupläne waren innerhalb von 48 Stunden über 100.000 Mal heruntergeladen worden
Innenministerin Mikl-Leitner will digitale Straftaten auch bei StGB-Novelle diskutieren
Entwickler wählten Mega zur Verbreitung, u.a. weil sie mit Gründer Dotcom sympathisieren - Update: Vorlagen entfernt
Wird Datenschutzbestimmungen prüfen und dem Direktorium berichten
Internetbanking betroffen - Bankchef Cernko: "Das war ein krimineller Akt, wir verfolgen das mit aller Härte"
Politiker haben Fragen zu Schutz von Privatsphäre
Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Experiment von zwei Reportern jedoch nur zum Teil aussagekräftig
Netzwerk schließt solche Dienste auch dann aus, wenn sie im Land der NutzerInnen legal sind
Angriffe auf Webseiten des Vatikans und der italienischen Regierung
BGH legt Urheberstreit um sogenanntes Framing dem EuGH vor
Unternehmen mahnte Veranstalter ab und verlangte 2.500 Euro Lizenzgebühren - nach Kritik wurde eingelenkt
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