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Wien - Reisen wird heuer trotz Euro-Krise und der allgemeinen Verunsicherung über die wirtschaftliche Sicherheit in mediterranen Zielländern wie Griechenland, Spanien und Italien etwas teurer. Beim heimischen Marktführer TUI kostet der Sommerurlaub - unter anderem wegen der höheren Flugkosten - im Schnitt um 2 bis 3 Prozent mehr als 2011. Nach einem zögerlichen Start zeigten sich die Österreicher bisher aber sogar buchungsfreudiger als im Vorjahr.
"Im Februar hatten wir ein kleines 'Down', ab März und im April haben die Buchungszahlen aber wieder angezogen und waren deutlich über Vorjahresniveau", berichtete die Produktverantwortliche für TUI in Österreich, Margit Ebner, am Dienstag. Dabei sei der Trend zu All-inclusive-Reisen ungebrochen. Zuwächse verzeichnete TUI den Angaben zufolge heuer in Nordafrika - in Tunesien (von einem niedrigen Vorjahresniveau aus) sogar über 200 Prozent -, in Ägypten, Bulgarien, Italien und auf den Balearen.
Stabil ist die Entwicklung in der Türkei, wo das sehr hohe Vorjahresniveau gehalten werden kann, Madeira und - als griechische Ausnahmedestinationen - Kreta und Chalkidiki. Ansonsten schlägt in Griechenland bisher ein Minus zu Buche - branchenweit liege der Einbruch bei 20 Prozent, sagte der Präsident des Österreichischen Reisebüroverbandes (ÖRV) und Sprecher der TUI Austria Holding GmbH, Josef Peterleithner. Seit den Wahlen vom vergangenen Sonntag beruhige sich die Lage allmählich wieder.
"Im Liegestuhl liegen und ausruhen können wir uns noch nicht - es gibt noch genug freie Plätze im Juli und im August", so Ebner. Die Hochsaison entscheide über das Ergebnis. 80 Prozent des Umsatzes der TUI in Österreich wird im Sommer gemacht.
Doch auch der Winter ist schon in Arbeit - die Kataloge 2012/13 werden dieser Tage an die Reisebüros verschickt. Die wichtigsten Winterdestinationen für TUI sind Ägypten und die Kanaren. Das Angebot des Veranstalters umfasst 22 Kataloge, in denen 4.500 Hotels in 100 Ländern beschrieben werden. Neu ist ein Konnex der Broschüren zu weiterführenden Informationen, Bildern und Videos im Internet. (APA)
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ich bin die ganze zeit noch am überlegen nach Griechenland zu fliegen. die preise sind obwohl man recht spät dran ist immer noch super und von dem ganzen Medien Gequatsche über Ausländerfeindlichkeit halte ich mal gar nichts von.
kann mir nur recht sein, wenn sich irgendwelche Leute davon abhalten lassen, ist mehr platz für mich am wunderschönen mittelmeerstrand :D
wo die Wahlschlacht geschlagen ist, sollten Griechenland-Reisen im Last Minute Angebot, bei Tui, Gulet und Konsorten wieder steigen. Rund 20% des Bip hängen am Griechenland Tourismus soweit ich weiß, Sonderangebote sind bei diesen Zahlen jetzt die einzige Lösung.
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