Samsung will Preise für DRAM-Speicher stärker erhöhen

19. Juni 2012, 11:46

Grund laut Brancheninsidern anhaltend schlechte Auftragslage durch PC-Hersteller

Samsung will die Preise für DRAM-Speichermodule bis Jahresende weiter in die Höhe treiben. Das Unternehmen plant 4GB DDR3-Module auf 25 bis 27 US-Dollar zu verteuern, berichtet Digitimes unter Berufung auf Brancheninsider.

21,50 Dollar aktuell

Laut Bericht kosten diese Speicher derzeit 21,50 Dollar, nachdem die Preise seit Ende 2011 bereits angezogen haben. Bei einem Anstieg auf bis zu 27 Dollar würde der Hersteller um rund 25 Prozent mehr verlangen.

HP kürzt Aufträge

Grund dafür soll eine anhaltend schwache Nachfrage nach den Arbeitsspeicher-Modulen sein. So habe unter anderem HP seine Aufträge gekürzt. Ab Herbst dürfte die Lage allerdings wieder wechseln, wenn neue Computer mit Windows 8 auf den Markt kommen. (red, derStandard.at, 19.6.2012)

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5 Postings

Zusammengefasst: Ich erhöhe die Preise, wenn die Nachfrage sinkt.

Hmmmm....

naja - die, die einen neuen Rechner brauchen, brauchen auch RAM und ohne Rechner geht's heut' oft nicht.

=> das, was ich sowieso verkauf', weil's gebraucht wird, mach' ich teurer - nachdem's eh nur wenig Konkurrenz gibt ...

Das ließt man schon seit Jahren.

Wenn man bedenkt, was RAM Speicher vor 15 Jahren gekostet hat, ist das immer noch spottbillig.

Immerhin muss man ja Geld verdienen.
Und wie macht man das besser als mit Preiserhöhungen.

(Wirkt erneut nach einer Win8 Werbung)

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