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Hans Peter Haselsteiner kündigt eine Überraschung an.
Wien - Erneut Gerüchte um einen vorzeitigen Abgang Hans Peter Haselsteiners (68) von der Spitze seines Bauriesen Strabag: Laut "Kurier" könnte eine Entscheidung darüber schon diese Woche fallen. Bereits Anfang Mai hatte Haselsteiner dem "Format" gesagt, dass er seine bis Ende 2015 laufenden Vorstandsperiode nicht bis zur Neige ausschöpfen werde. "Lassen Sie sich überraschen", meinte er nun zum "Kurier". Strabag-Aufsichtsratschef Ex-SPÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer wies die Gerüchte hingegen als "völligen Blödsinn" zurück.
Als Haselsteiners Nachfolger werden sein Vize Fritz Oberlecher (63) sowie sein Sohn Klemens Haselsteiner (31) gehandelt. (APA, 19.6.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Der inhaftierte Ex-BayernLB-Manager soll im Finanzbereich unterkommen
Der Baukonzern dämmte den Quartalsverlust zwar etwas ein, kämpft aber mit einer schleppend startenden Bausaison
....... besonders wenn man sich die Entwicklung des STRABAG Aktienpreis seit dem Boersengang ansieht - von Euro 47 bis heute sage und schreibe Eu 18.39 - nur ein Verlust von Eu 28.61 oder (-60.87 %).
Und so jemanden wollen Sie als die neue Politikerhoffnung vorstellen???? Verrueckt kann man das fast nicht mehr nennen sondern nur mehr "ueberverrueckt" oder vielleicht symptomatisch fuer die derzeitigen Politiker? Je mehr man vernichtet, umso mehr glauben manche Leute dass jemand ideal geeignet ist noch mehr Geld auf nationaler und Europaeischer Ebene zu verschleudern, besonders wenn es nicht das Eigene ist, sondern das von Investoren, die man nur einmal im Jahr treffen muss um deren bloede Fragen zu beantworten. Glueck Auf fuer die Zukunft!!
Einen Betrieb mit 76.000 Arbeitsplätzen zu schaffen, der auch in diesen Krisenzeiten noch relativ stabil da steht (hohes Eigenkapital, positives EBIT, ...) betrachte ich schon als eine beachtliche Leistung.
Wo sie da Geldvernichtung, -verschleuderung sehen, ist mir völlig schleierhaft. Ich sehe jemanden, der aussergewöhnlich gut gewirtschaftet hat und sich dennoch nicht zu schade ist, einer Reinigungsdame auch einmal die Tür aufzuhalten.
Mit seinem Lebenslauf wäre ich vermutlich zum Solipsisten verkommen. Dasz ihm das nicht passiert ist, ist vermutlich das, was man am höchsten schätzen kann.
"Strabag-Aufsichtsratschef Alfred Gusenbauer"
Volksverräter wo man nur hinblickt.
Kein Wunder das Netzwerke Österreich ruinieren. Die SPÖ schimpft nicht über KHG und Schüssel da sie selbst das gleiche Spiel mitspielt.
Nur direkte Demokratie kann etwas gegen diese Netzwerke machen. Ich werde hierzu etwas später in eigener Sache schreiben.
.........ist ohne ihn, eigentlich kaum vorstellbar. Zusehr hat er diesem Unternehmen seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt. Deshalb wird auch für ihn ein völliger Abgang kaum durchfühbar werden. Haselsteiner ist zu jung und energiegeladen, um sich ausschließlich auf seine umfangreichen caritativen Vorhaben zu konzentrieren. Jedoch sehr gut vorstellbar, wäre ein neuerliches politisches Comeback. Die Zeit für diesen Profi ist reif und wünschenswert.
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