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San Francisco - Nicht nur Katzen, auch Echsen landen immer auf den Beinen, wenn sie fallen. Anders als Katzen verwenden sie aber ihren Schwanz, um sich in der Luft zu drehen. Forscher der University of California stellten bei einem Experimentalbiologenkongress in Salzburg einen Roboter vor, der die Drehung in der Luft per Schwanz imitiert. (pum, DER STANDARD, 30.6.2012)
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ist natürlich ein witz. aber vor dem herzhaften LOLen kann man auch die publikation suchen:
http://www.sciencemag.org/content/e... 9.abstract
nicht neu sind die endonukleasen, sondern die möglichkeit diese mit einer chimären-RNA direkt an die gewünschte stelle im genom zu dirigieren. bisschen wie genome editing mit ZFNs.
Längst ist klar, dass die Druckverteilung durch Hinwendung auf eine erhoffte Fluchtstiege das Atmen auch im Stehen unmöglich machte ! Die Obduktion stellte als Todesursache daher auch das Ersticken ohne lebensbedrohliche sonstige Verletzungen fest.
Das klappt auch ohne "Auseinanderbrechen" ;)
Marsmeteoriten vom Typ "Shergotty" sind Mantelschmelzen die heute vermutlich die (relativ) jungen Vulkanprovinzen am Mars aufbauen. Die Mantelzusammensetzung lässt sich (zumindest teilweise) aus der Zusammensetzung der Schmelzen ableiten, wobei die Kristallisationsalter bei ca. 175Ma bzw. 330-475Ma liegen. Die oben angegebenen "2,5 Millionen Jahre" können sich eigentlich nur darauf beziehen, wann der Brocken bei einem Impakt aus dem Mars rausgeschlagen wurde.
http://www.springerlink.com/content/g... 73/?MUD=MP
("Zeige Zusammenfassung" anklicken)
Die Wahrscheinlichkeit dass ein Vulkanausbruch auf dem Mars die Broken mit erster Fluchtgeschwindigkeit rausschleuderte (die liegt auf dem Mars bei 5,02 km/sek, wobei auch die dünne Marsatmosphäre dieses Steinchen noch abbremsen müßte), liegt bei Null. Die Wahrscheinlichkeit dass ein derartiger Stein die Erde trifft, liegt bei 0,0001%. Die Wahrscheinlichkeit dass er in der Erdatmosphäre verglüht, hängt von der Größe ab.
Die im Artikel angegebenen Drücke können nicht mal in Olympus Mons entstanden sein. Ein Asteroideneinschlag in ein erstarrtes Lavafeld ist als Quelle IMHO viel wahrscheinlicher.
Richtig, steht ja auch so im Springerlink-abstract.
Eine Beschleunigung auf Fluchtgeschwindigkeit bei einem Vulkanausbruch ist alleine schon darum unwahrscheinlich, weil bei dieser Magmenzusammensetzung keine besonders explosive Vulkantätigkeit zu erwarten ist. Ausserdem läßt sich die Schockwellenmetamorphose in den Meteoriten ja nachweisen.
in australien, einwohnerzahl 22 millionen gibt es im durchschnitt 8 suizide am tag wurde kuerzlich berichtet, 3000 pro jahr
jetzt gab es eine aenderung der berichterstattung denn bis jetzt durfte in den medien suizid nicht genannt werden aus angst dass noch mehr leute den freitod waehlen koennten.
das pseudonym "no suspicious circumstances" - keine verdaechtigen umstaende, wurde in den medien verwendet.
anscheinend hat sich dieses verbot in verschieden beziehungen nicht als wirksam erwiesen und wurde jetzt geaendert.
http://www.smh.com.au/national/... 1i8bz.html
http://www.presscouncil.org.au/document-... reporting/
wow - also nach 30 jahren suche, unzähligen versenkten milliarden, unzähligen mundtot geprügelten kritikern, vielen totgeschwiegenen theorien, die die teilcheneigenschaften viel besser und genauer beschreiben könnten, ist es jetzt so weit:
man wird unter umständen demnächst, das teilchen fast finden, vielleicht - kann höchstens noch ein zwei milliarden dollar lang dauern.
solange man mit der sinnlosen suche nach einer bestätigung für eine längst ergänzte theorie milliarden schäffeln kann, wird diese suche andauern, und die erweiterung der theorie, die kein geisterteilchen benötigt ignoriert werden - das nennt sich dann fortschritt und grundlagenforschung.
und wir fahren mit dem 120 jahre alten ottomotor den planeten an die wand
funktioniert nach demselben Prinzip wie die Dampfmaschine, und die wird bald 300. (Nein, sie wurde nicht von James Watt erfunden, sondern nur verbessert.)
Die ersten Dampfautos bewegten sich bereits um 1750, das Auto ist also auch nicht gerade modern.
Nein, das Prinzip gab es schon vorher, aber sie schreiben von dem Zeitpunkt als das verstanden und beschrieben wurde, und dafür mußte man auch forschen.
So ist es eben mit Grundlagenforschung. Im Prinzip wären umweltschonende Antriebe machbar, sie sind aber nicht leistbar für die Massen, und ihre Herstellung würde die Umwelt belasten.
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