Auch Echsen landen immer auf den Beinen

28. Juni 2012, 20:00

San Francisco - Nicht nur Katzen, auch Echsen landen immer auf den Beinen, wenn sie fallen. Anders als Katzen verwenden sie aber ihren Schwanz, um sich in der Luft zu drehen. Forscher der University of California stellten bei einem Experimentalbiologenkongress in Salzburg einen Roboter vor, der die Drehung in der Luft per Schwanz imitiert. (pum, DER STANDARD, 30.6.2012)

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Das ist aber nun nicht ihr ernst...

Restriktionsenzyme gibt es schon doch ein Zeitl das als Entdeckung und den Durchbruch zu glorifizieren ist nun echt.. strange..

Restriktionsenzyme komplett neu verkaufen! Die Standard-Wissenschaftsabteilung wirds schon nehmen!
Ein herzliches LOL von mir ...

der standard bericht

ist natürlich ein witz. aber vor dem herzhaften LOLen kann man auch die publikation suchen:
http://www.sciencemag.org/content/e... 9.abstract

nicht neu sind die endonukleasen, sondern die möglichkeit diese mit einer chimären-RNA direkt an die gewünschte stelle im genom zu dirigieren. bisschen wie genome editing mit ZFNs.

Ob Australopithecus sediba unser Vorfahr ist, ist mehr als fraglich. Der ist eher ein recht weit entfernter Cousin.

Duisburg : Physik für Soziologen.

Längst ist klar, dass die Druckverteilung durch Hinwendung auf eine erhoffte Fluchtstiege das Atmen auch im Stehen unmöglich machte ! Die Obduktion stellte als Todesursache daher auch das Ersticken ohne lebensbedrohliche sonstige Verletzungen fest.

Wie kommt ein Meteorit aus dem Marsinneren auf die Erde?

Wann ist denn der Mars auseinandergebrochen?

Das klappt auch ohne "Auseinanderbrechen" ;)
Marsmeteoriten vom Typ "Shergotty" sind Mantelschmelzen die heute vermutlich die (relativ) jungen Vulkanprovinzen am Mars aufbauen. Die Mantelzusammensetzung lässt sich (zumindest teilweise) aus der Zusammensetzung der Schmelzen ableiten, wobei die Kristallisationsalter bei ca. 175Ma bzw. 330-475Ma liegen. Die oben angegebenen "2,5 Millionen Jahre" können sich eigentlich nur darauf beziehen, wann der Brocken bei einem Impakt aus dem Mars rausgeschlagen wurde.
http://www.springerlink.com/content/g... 73/?MUD=MP
("Zeige Zusammenfassung" anklicken)

Die Wahrscheinlichkeit dass ein Vulkanausbruch auf dem Mars die Broken mit erster Fluchtgeschwindigkeit rausschleuderte (die liegt auf dem Mars bei 5,02 km/sek, wobei auch die dünne Marsatmosphäre dieses Steinchen noch abbremsen müßte), liegt bei Null. Die Wahrscheinlichkeit dass ein derartiger Stein die Erde trifft, liegt bei 0,0001%. Die Wahrscheinlichkeit dass er in der Erdatmosphäre verglüht, hängt von der Größe ab.
Die im Artikel angegebenen Drücke können nicht mal in Olympus Mons entstanden sein. Ein Asteroideneinschlag in ein erstarrtes Lavafeld ist als Quelle IMHO viel wahrscheinlicher.

Richtig, steht ja auch so im Springerlink-abstract.
Eine Beschleunigung auf Fluchtgeschwindigkeit bei einem Vulkanausbruch ist alleine schon darum unwahrscheinlich, weil bei dieser Magmenzusammensetzung keine besonders explosive Vulkantätigkeit zu erwarten ist. Ausserdem läßt sich die Schockwellenmetamorphose in den Meteoriten ja nachweisen.

gehört der untenstehende Teilchendiskurs tatsächlich zu diesem Beitrag?

Ja.

Da überlegt einer, wie er sich mit Teilchen erschießen kann! (C:

PS: auf einer Seite hier im Artikel geht es um den Teilchenbeschleuniger CERN. (C;

Ja. Derzeit zu Seite 3.

alles klar, habs mit dem Weiterblättern nicht überrissen. Man weiß aber nicht immer, ob die Postings zum Beitrag gehören oder nicht (so oder so ;)

In Ö begehen jedes Jahr mehr Menschen Suizid, als im Strassenverkehr ums Leben kommen.

Man muss nun, nachdem man die Verkehrsgefahren als Todesursache reduziert konnte, dem Thema Suizid mehr Aufmerksamkeit widmen.

Suizid

in australien, einwohnerzahl 22 millionen gibt es im durchschnitt 8 suizide am tag wurde kuerzlich berichtet, 3000 pro jahr

jetzt gab es eine aenderung der berichterstattung denn bis jetzt durfte in den medien suizid nicht genannt werden aus angst dass noch mehr leute den freitod waehlen koennten.
das pseudonym "no suspicious circumstances" - keine verdaechtigen umstaende, wurde in den medien verwendet.
anscheinend hat sich dieses verbot in verschieden beziehungen nicht als wirksam erwiesen und wurde jetzt geaendert.
http://www.smh.com.au/national/... 1i8bz.html

http://www.presscouncil.org.au/document-... reporting/

wow - also nach 30 jahren suche, unzähligen versenkten milliarden, unzähligen mundtot geprügelten kritikern, vielen totgeschwiegenen theorien, die die teilcheneigenschaften viel besser und genauer beschreiben könnten, ist es jetzt so weit:

man wird unter umständen demnächst, das teilchen fast finden, vielleicht - kann höchstens noch ein zwei milliarden dollar lang dauern.

solange man mit der sinnlosen suche nach einer bestätigung für eine längst ergänzte theorie milliarden schäffeln kann, wird diese suche andauern, und die erweiterung der theorie, die kein geisterteilchen benötigt ignoriert werden - das nennt sich dann fortschritt und grundlagenforschung.

und wir fahren mit dem 120 jahre alten ottomotor den planeten an die wand

von welcher theorie reden sie

die eh schon alles erklärt???

Der Ottomotor

funktioniert nach demselben Prinzip wie die Dampfmaschine, und die wird bald 300. (Nein, sie wurde nicht von James Watt erfunden, sondern nur verbessert.)

Die ersten Dampfautos bewegten sich bereits um 1750, das Auto ist also auch nicht gerade modern.

Der Motor meines Boliden ist nicht 120 Jahre alt!!!

das prinzip nach dem er funktioniert aber schon;-)

Nein, das Prinzip gab es schon vorher, aber sie schreiben von dem Zeitpunkt als das verstanden und beschrieben wurde, und dafür mußte man auch forschen.
So ist es eben mit Grundlagenforschung. Im Prinzip wären umweltschonende Antriebe machbar, sie sind aber nicht leistbar für die Massen, und ihre Herstellung würde die Umwelt belasten.

ohne worte

Du bist mein Held!

Weiter so!

Bester Nick!

Totgeschwiegene Theorien?

...und zwar welche?

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